Grüne wollen weiter für ihre Windkrafträder die Natur zerstören

Berlin – Hätten unsere Mitgeschöpfe wählen können, so wären die Grünen irgendwo unter Fernerliefen gelandet. Jetzt aber, wo sie an der Macht sind, geht es den Tieren an den Kragen:

Für einen schnelleren Ausbau von Windkraft- und Solaranlagen in Deutschland will das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz von Robert Habeck (Grüne) bei der EU-Kommission eine Entschärfung von Naturschutzrichtlinien erwirken. Das sagte der künftige Staatssekretär der Grünen, Sven Giegold, dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben). „Sobald ein Rotmilan in einem Planungsgebiet auftaucht, kann dort im Prinzip nicht mehr gebaut werden“, kritisierte er.

„Das muss verändert werden, denn es geht im Naturschutz ja eigentlich um den Bestand und nicht zwingend um das einzelne Tier. Darum plädiere ich bei den europäischen FFH-Richtlinien für die Umstellung von Individuen-Schutz zum Populationsschutz.“ Giegold sagte, er hätte darüber auch schon mit Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen gesprochen.

Widerstand würden wahrscheinlich Umweltverbände leisten, so Giegold. „Ich rechne mit Ärger bei einem Teil der Naturschutzverbände, aber auch hier hat bereits ein Umdenken eingesetzt. Wenn wir mit dem Ausbau der Erneuerbaren vorankommen wollen, ist die Änderung im Europäischen Naturschutzrecht notwendig.“

Das ist nur noch als widerlich zu bezeichnen. Denn es gibt Tiere, die eben NUR einzeln auftreten und ein großes Revier benötigen. Die werden dann zugunsten der naturzerstörenden Spargel abgeschlachtet. Die Grünen verraten ihre Ideen. Geld und Macht machen eben korrupt. (Mit Material von dts)

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