Lauterbach auf dem Weg zur nächsten Talkshow? (Foto:bVon Viktor_LA/Shutterstock)

Pharmaminister Lauterbach will angepassten „Omikron-Impfstoff“ auch ohne EU kaufen

BerlinImmer noch warten die Bürger auf einen Totimpfstoff und auf die Medikamente, die schwere Verläufe verhindern, damit dem ganzen Wahnsinn mal ein Ende gesetzt werden kann.

Sie werden noch lange warten müssen, denn die Pharmapolitiker haben Anderes im Sinn:

Die neue Bundesregierung will die angeblichen Versäumnisse bei der Corona-Impfstoffbeschaffung im Jahr 2020 nicht noch einmal wiederholen: Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) bemüht sich nach eigenen Worten bereits jetzt um einen für die neue Variante Omikron angepassten Wirkstoff. Er sei „mit den Herstellern in direktem Kontakt, um Impfstoff zu besorgen“, sagte Lauterbach am Donnerstag in der ZDF-Sendung „Maybrit Illner“. „Ich warte gar nicht ab, bis wir an diesen Punkt gekommen sind, sondern ich gehe wirklich in die Beschaffung schon jetzt rein“, so der Gesundheitsminister.

Das werde „auch“ mit der Europäischen Union abgestimmt, aber offenbar nicht nur. „Es finden auch bilaterale Gespräche statt“, sagte der Epidemiologe. Zu Beginn der Corona-Pandemie hatte Deutschland die Impfstoff-Beschaffung komplett der EU überlassen.

Die hatte zwar vergleichsweise gute Preise ausgehandelt, war aber dafür viele Monate später beliefert worden als beispielsweise Israel oder die USA.

Lauterbach verspricht der Pharmaindustrie also noch mehr Steuergelder als die EU und die Zulassung wird im Eiltempo durchgezogen.

Oh ja, Lauterbach war eine gute Investition und Scholz hat das logischerweise abgenickt. Wir werden weiterhin verraten und verkauft. (Mit Material von dts)

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