Andy Grote (Bild: shutterstock.com/IMAGO / Chris Emil Janßen)

Überraschung! Hamburg nur knapp einem islamischen Anschlag entgangen

Die Hamburger Polizei hat nach eigenen Angaben gerade noch so einen islamisch-motivierten Terroranschlag vereitelt. Der Täter, ein 20 Jahre alter sogenannter Deutsch-Marokkaner, soll sich den Ermittlungen zufolge Chemikalien für den Bau einer Bombe besorgt haben. Der „Islamist“ wurde, wie erst jetzt bekannt gegeben wurde, bereits im August festgenommen. Es habe sich um einen „sehr, sehr ernsten Vorgang“ gehandelt, so Hamburgs „Pimmel-Gate“-Innensenator Andy Groten (SPD).

Der Verdächtige hatte demnach versucht, eine Pistole und eine Handgranate im Darknet zu kaufen und war dabei an einen verdeckten Ermittler geraten. Ermittlungen hätten außerdem Hinweise darauf gegeben, dass er zwar in Wismar (Mecklenburg-Vorpommern) gemeldet sei, sich aber bei seinen Eltern in Hamburg aufhielt. Schon am 26. August seien beide Wohnungen durchsucht worden, erklärte die Polizei weiter. Dabei seien u.a. Propagandavideos islamistischer Gruppen und Unterlagen zur Herstellung von Waffen beschlagnahmt worden.

Innensenator Andy Grote (SPD) stellte auf einer Pressekonferenz fest: „Wir haben es hier mit einem sehr, sehr ernsthaften Vorgang zu tun.“ Die potenzielle Sprengkraft der sichergestellten Chemikalien sei geeignet gewesen, mindestens im Nahbereich „erhebliche Zerstörungen“ zu verursachen, so der SPD-Politiker.

Der verhaftete Marokkaner sei Ermittlern als erweiterter Kontakt der örtlichen Islamisten-Szene bekannt gewesen. Sein Vater hatte laut Spiegel Kontakte zu einem Informanten des Terroranführers Osama bin Laden gehabt. Der Mann soll zudem Mitverantwortlicher der inzwischen geschlossenen Hamburger Al-Quds-Moschee gewesen sein, aus deren Umfeld einer der Todespiloten der 9/11-Anschläge in New York stammte.Außerdem wurde festgestellt, dass der Mann sich im Internet Anleitungen zum Bau einer Bombe angesehen habe. Darum habe die Zentralstelle Staatsschutz der Generalstaatsanwaltschaft Hamburg das Verfahren übernommen.

Andy Grotes Kräfte waren bis vor Kurzem unter anderem im sogenannten „Pimmelgate“ gebunden. Nachdem ein Twitter-Nutzer im Juni über den Herrn Sozialdemokraten aufgrund seiner Corona-Maßnahmenhysterie – wohlgemerkt feierte Grote in der ersten „Corona-Lockdownwelle“ im Juni 2020 selbst lustig eine Corona-Party – feststellte: „Du bist so 1 Pimmel“, reichte Grote einen Strafantrag ein und trat ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung los. Gekrönt wurde das Tun des Innensenators dadurch, dass die Polizei Hamburg in die Wohnung des Beschuldigten eindrang und eine richterlich angeordnete Hausdurchsuchung durchführte, um mögliche Speichermedien wie das Smartphone sicher zu stellen.

Bei so viel Beschäftigung mit persönlicher Betroffenheit kann man wirklich von Glück sagen, dass Innensenator Grote und seine Mannschaft den islamischen Terrorimport im benannten Fall noch auf dem Schirm hatte. (SB)

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