Endlich aufgewacht? „Legalistischer Islamismus“ ist eine Gefahr, jammert die FDP

Bunter, islamkonformer BRD–"National"-Stolz (Foto:Imago/Müller-Stauffenberg)

In Berlin sollen sogenannte „Islamisten“ mit Geld aus Großbritannien gleich ein ganzes Zentrum erworben haben. Eine Stiftung namens Europe Trust im Berliner Wedding erwarb eine Immobilie für vier Millionen Euro. Der ganze Islamisierungs-Wahnsinn läuft unter dem Begriff „Legalistischer Islamismus“. Die angeblich gesetzeskonformen Muslime versuchen so „auf schleichende, unauffällige Weise“ langfristig auch in Deutschland ihren Scharia-Staat zu errichten. 

Nach Recherchen der WamS hat eine Stiftung namens Europe Trust im Berliner Wedding eine Immobilie für vier Millionen Euro erworben. In die Islamburg sollen gleich mehrere Vereine und Gruppierungen eingezogen sein, die vom Verfassungsschutz in Bund und Ländern beobachtet werden. Zu diesem bunten Islamreigen zählen laut Behörden Gruppierungen im Umfeld der radikalen Muslimbruderschaft. So auch Europe Trust, das im mittelenglischen Markfield ansässig ist. Der Islam-Verein gehört zu den Vertretern des sogenannten „Legalistischen Islamismus“. Nicht nur die Islam-verliebte deutsche Regierung lässt sich seit Jahren von diesen sogenannten „Islamisten“ an der Nase herumführen, indem deren Vertreter die gesetzeskonformen Muslime mimen, Gewalt zur Durchsetzung ihrer islamischen Ziele angeblich ablehnen, dafür aber ihre extremistischen Ziele mit politischen Mitteln innerhalb der bestehenden Rechtsordnung verfolgen. Auch wenn sie sich nach außen tolerant und aufgeklärt geben, so verfolgen sie doch systematisch eine Islamisierung der Gesellschaft und langfristig die Umformung des demokratischen Rechtsstaats in einen islamischen Staat.

Ausgehend von der Muslimbruderschaft in den 50-er Jahren und der „Millî Görüs“-Bewegung in den 70-er Jahren hat sich seither aufgrund einer unverantwortlichen Islamhätschelei ein dichtes Netz von islamistischen Organisationen und Moscheen quer durch Deutschland und Europa gebildet, das immer stärker in die Gesellschaft hineinwirkt. „Die Politik sieht dem tatenlos zu und lässt sich durch die pseudodemokratische Fassade und die taktische scheinbare Anpassung an die westliche Werteordnung an der Nase herumführen“, so die Warnung der AfD bereits vor mehr als drei Jahren.

Die Vertreter des legalistischen Islams sind inzwischen in vielen Parteien und Organisationen vertreten und wirkten von der EU über die Länder bis hinein in die Kommunen auf die Politik ein. „Legalistische Islamisten nutzen das aufgeklärte demokratische System der europäischen Staaten zur Spaltung der Gesellschaft und langfristig zur Errichtung eines fundamentalistischen islamischen Staats auf Grundlage der Scharia“, kritisierte die AfD immer wieder. Die Regierungen, insbesondere auch die deutsche, seien in ihrem einseitigen Streben nach Toleranz und Integration unfähig, die politischen Ziele der Islamisten zu erkennen und zu bekämpfen. „Hinter der Fassade der Integration bauen Islamisten derweil immer erfolgreicher an einem zukünftigen Gottesstaat in Europa. Wenn die Politik hier nicht umgehend gegensteuert, werden sie letztendlich Erfolg haben“, so die Überzeugung der AfD.

Hochpopulistisch springt nun ein Vertreter der angeblich liberalen FDP auf den bereits tief im Dreck steckenden Islamkarren auf. FDP-Vizefraktionschef Stephan Thomae hält es nun auch für gefährlich, wie von solchen Islamisten „auf schleichende, unauffällige Weise“ versucht werde, die freiheitlich demokratische Grundordnung sukzessive auszuhöhlen. „Der legalistische Islamismus bildet damit den Nährboden für Extremismus und Radikalisierung“, so Thomae. (SB)