Maskenmüll (Bild: shutterstock.com/G Von Golden Shrimp)
Kubikkilometer von"Pandemie-Rückständen" (Bild: shutterstock.com/G Von Golden Shrimp)

Umweltkatastrophe durch Corona-Regime

Die Corona-Regime – mit wenigen Ausnahmen – haben es nicht nur geschafft, die Gesellschaft zu spalten, die seelische und bildungstechnische Zukunft unserer Kinder und Jugendliche zur Disposition zu stellen, die Wirtschaft massiv zu destabilisieren und mit noch nicht absehbaren Folgen für den Arbeitsmarkt zu schädigen. Nun warnen Experten davor, dass leichtsinnig entsorgter Corona-Müll zu einer Umweltkatastrophe führen könnte. 

Eine in dieser Woche in der Fachzeitschrift „Nature Sustainability“ veröffentlichte Studie der Universität Portsmouth untersuchten die Wissenschaftler den Zusammenhang von Corona-Maßnahmen in elf Ländern – darunter auch Deutschland und Großbritannien – und der Menge an achtlos entsorgten Corona-Masken und anderer Schutzausrüstung. Und auch hier zeigt sich, dass die Corona-Regime „ganze Arbeit“ geleistet haben:

Großbritannien belegte den Platz des negativen Spitzenreiters. Dort machten Masken mit mehr als fünf Prozent aller achtlos weggeworfenen Abfälle im internationalen Vergleich den größten Anteil aus. Ganz ähnlich das Bild in Deutschland. Hierzulande wurden zwar nicht auch noch Schutzhandschuhe oder Reinigungstücher falsch entsorgt. Jedoch nahm der Maskenmüll im öffentlichen Raum deutlich zu.

Der Plastik-Experte von der Universität Portsmouth warnt: „Ohne bessere Entsorgung steht uns eine Umweltkatastrophe bevor.“ Die meisten Masken seien aus langlebigem Plastik produziert und könnten sich in der Umwelt Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte halten. So könne Mikroplastik in Erde oder Wasser gelangen und Tiere könnten sich an den Masken verschlucken. Die Masken – weggeworfen auf die Straße, im Park, am See – werden zur tödlichen Gefahr für Tiere. Igel oder Vögel verfangen sich in den Gummischnüren der OP-Masken. Vögel verwenden das Material auch zum Nestbau – Küken wiederum können sich mit den Bändern strangulieren. Gelangen die Masken in Gewässer, verheddern sich Wasservögel wie Enten oder Möwen in den Schnüren, können nicht mehr schwimmen oder Futter aufnahmen und verenden qualvoll.

Die Wissenschaftler aus Portsmouth riefen Regierungen zu mehr Aufklärung darüber auf, wie Schutzmasken umweltgerecht entsorgt werden sollten. (SB)

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