Corona im Kopf: Polizei geht immer brutaler gegen Demonstranten vor

Trotz damals: Polizei versus Volk - schon wieder....; Bild: Screenshot Twittervideo
Trotz damals: Polizei versus Volk - schon wieder....; Bild: Screenshot Twittervideo

Wer sich je gefragt hat, wie das damals alles passieren konnte, der hat seine Antworten spätestens 2021 gefunden. Es passierte, da es auch damals willige Helfer gab, die jede auch noch so unsinnige Anordnung mit Gewalt durchsetzten. Während das große Erwachen läuft und immer mehr Menschen begreifen, dass die C-Krise weniger mit einer Seuche sondern vielmehr mit politischem Willen zu tun hat, prügeln hörige Polizisten auf das normale Volk ein, das sich versucht, gegen die Aufhebung der Grundrechte zu wehren. Dabei wäre es die Pflicht der Polizisten, gerade diese Grundrechte zu verteidigen, wenn nötig auch gegen die Politik. Als das Infektionsschutzgesetz in Berlin verabschiedet wurde, fragte jemand einen Polizeibeamten, warum er dort steht und gegen das eigene Volk vorgeht. Seine Antwort war: „Für 3.500 Euro im Monat mache ich alles, was man mir sagt.“ So ist das damals auch passiert.

Brutale Festnahme von RBB-Journalist Holger Z., Montagsdemo Gethsemanekirche, 13. Dez. 2021, Berlin

Im ganzen Land gehen die Menschen wieder jeden Montag auf die Straßen, so wie 1989. Nur in Berlin war bisher Montags nicht viel los. Doch das ändert sich nun. An der geschichtsträchtigen Gethsemanekirche trafen sich am 13.12.21 um 18 Uhr hunderte Menschen, um für Freiheit und gegen die Corona-Maßnahmen zu demonstrieren. Sie zogen unangemeldet durch Berlin und schließlich zurück zum Startpunkt. Die Polizei löste die Veranstaltung auf und verhaftete dabei brutal den friedlichen RBB-Journalisten Holger Z. Auf dessen Artikel sind wir gespannt….

Schon wieder: Brutales Zugreifen der Polizei in Landau

Markus Haintz zu der Szene auf Twitter:
Landau. „Polizist“ attackiert älteren Mann ohne jede Vorwarnung, packt ihn von hinten am Hals und bringt ihn ohne ersichtlichen Grund zu Boden.
Strafanzeige folgt. Gefährliche Körperverletzung, lebensgefährdende Behandlung.

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ – Jean-Claude Juncker in „Die Brüsseler Republik„, Der Spiegel, 27. Dezember 1999.

„Wenn es ernst wird, muss man lügen.“ – Jean-Claude Juncker auf einer Abendveranstaltung zur Euro-Krise in Brüssel im April 2011 dapd, zitiert nach spiegel.de

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