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Knaller-Urteil in Niedersachsen: Gericht kippt 2G-Regel im Einzelhandel

Die Maßnahme ist nicht notwendig und mit dem allgemeinen Gleichheitsgrundsatz nicht vereinbar, so das Urteil der Richter des Oberverwaltungsgerichts in Lüneburg. Eine handfeste Klatsche für die übergriffigen Politiker und ihre Corona-Maßnahmen.

Das Oberverwaltungsgericht in Lüneburg mußte darüber urteilen, ob die seit Kurzem geltende 2G-Regel, nach der Geschäfte nur geimpfte oder genese Kunden einlassen und bedienen dürfen, rechtens sind. Ausnahmen waren nach Willen der Politik nur für Läden, die der unmittelbaren Versorgung dienen, etwa Supermarkt oder Apotheke zugelassen. Damit ist nun vorerst Schluss. Das Urteil dürfte auch für andere Bundesländer wegweisend sein. (MS)

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