Ein allerletztes Mal, versprochen

Ein Herz für jouwatch; Bild: jouwatch Collage
Ein Herz für jouwatch; Bild: jouwatch Collage

Liebe Freunde, Unterstützer und Leser!

Alle schönen und wichtigen Dinge sind drei. Deshalb an dieser Stelle noch mal die drei Bitten um Unterstützung. Zum allerletzten Mal, versprochen.

Es ist mal wieder so weit. Alle Jahre wieder zur Adventszeit bitten wir Sie um eine Spende. Wir würden das nicht machen, wenn wir das Geld nicht immer wieder dringend benötigen würden. Wir wissen, dass auch viele von Ihnen unter den Folgen der künstlich gezüchteten Pandemie – auch finanziell – leiden müssen und es sicherlich schwerer als sonst fallen wird, andere noch zusätzlich zu unterstützen.

Aber bei jouwatch geht es WIRKLICH um einen guten Zweck. Als immer noch führendes Nachrichtenmagazin der Freien Medien fühlen wir uns weiterhin verpflichtet, die ungeschminkte Wahrheit zu dokumentieren, zu veröffentlichen und zu verbreiten – das gilt jetzt mehr denn je, denn nun wird dieses einst so schöne Land von einer Linksregierung in den Ruin getrieben.

Doch auch das ablaufende Jahr hat gezeigt: den Freien Medien wie Jouwatch wird das Leben immer schwerer gemacht. Mit Hilfe von Anwälten, Werbetreibenden, Sozialen Netzwerken, die uns blockieren, soll die unliebsame Konkurrenz auf dem Medienmarkt zerstört werden.

Wir mussten wieder einmal Unsummen für Anwälte und Gerichtsprozesse aufbringen – Geld, dass wir lieber in das Projekt selbst und in Autorenhonorare investiert hätten.

Und diese „Ansage“ von Google, unserem einzigen „lukrativen“ Werbepartner, der von linken Denunzianten unter Druck gesetzt wurde, sollte uns endgültig das Genick brechen:

Guten Tag,
eine Ihrer Websites verstößt gegen die AdSense-Programmrichtlinien, deshalb werden auf dieser Website keine Anzeigen mehr ausgeliefert.
Betroffene Website: journalistenwatch.com

Beschreibung der Verstöße
„Unglaubwürdige und schädliche Behauptungen“:
Wir gestatten keine Inhalte, die Behauptungen enthalten, die nachweislich falsch sind und das Vertrauen in Wahlen oder demokratische Entscheidungen bzw. die Teilnahme daran erheblich beeinträchtigen könnten.
die gesundheitsgefährdende Behauptungen unterstützen oder sich auf eine aktuelle schwerwiegende Gesundheitskrise beziehen und verlässlichen wissenschaftlichen Erkenntnissen widersprechen.
„Gefährliche oder abwertende Inhalte“:
Wir gestatten keine Inhalte, die zu Hass gegen Einzelpersonen oder Gruppen anstiften, begründet durch deren ethnische Herkunft, Religion, Behinderung, Alter, Nationalität, Zugehörigkeit zu Streitkräften, sexuelle Orientierung, Geschlecht, geschlechtliche Identität oder durch eine ähnliche Eigenschaft, die mit systematischer Diskriminierung oder Ausgrenzung verbunden ist, sowie Inhalte, mit denen die Diskriminierung dieser Einzelpersonen oder Gruppen gefördert wird oder solche Personen oder Gruppen herabgesetzt werden, die zum Ziel haben, Einzelpersonen oder Gruppen von Einzelpersonen zu belästigen, einzuschüchtern oder zu mobben.
Drohungen enthalten, sich selbst oder anderen Schaden zuzufügen, oder die dies befürworten und dazu genutzt werden, Menschen zu nötigen.

Wir wissen alle, was damit gemeint ist: Wer Kritik an der katastrophalen Politik der Bundesregierung äußert, sei es im Bereich der Migration oder der Coronapolitik, der wird finanziell kalt gestellt.

Aber wir geben nicht auf, wollen uns nicht unterkriegen lassen. Freie Informationen waren nämlich noch nie so wertvoll wie heute in Zeiten dieser Linksregierung.

Deshalb möchten wir Sie noch einmal HERZLICH um Ihre Unterstützung bitten, jede Spende, mag sie auch noch so „klein“ sein, ist ein weitere Grundstein für die Existenz dieses Mediums.

Halten wir durch, halten wir zusammen. Wir tragen das Herz am rechten Fleck!

Vorwärts immer, rückwärts nimmer!

In diesem Sinne:

Ihr jouwatch-Team

Liebe Jouwatch-Leser,

die Meinungsfreiheit war in der bundesdeutschen Geschichte nie stärker bedroht als in diesen Tagen. Schon vor der Corona-Krise hatten unabhängige Netzmedien einen schweren Stand, doch was wir seit seitdem erleben, sprengt alle Vorstellungen. Versuche der Mundtotmachung, der Diffamierung, der Diskreditierung und der Verhetzung Andersdenkender haben auch im Medienbetrieb ein beängstigendes Ausmaß angenommen. Die gesellschaftliche Spaltung schlägt auch in der journalistischen Zunft voll durch.

Und so geht denn die Zensur, die Bekämpfung der nicht ohne Grund so bezeichneten Gegenöffentlichkeit heute nicht vom Staat aus (zumindest nicht direkt), sondern von den Vertretern des medialen Mainstreams; von journalistischen Aktivisten und Agenda-Settern in den großen Verlagen und öffentlich-rechtlichen Sendern, die sich im Besitz der alleinigen Wahrheit wähnen und die jene anfeinden und ins Zwielicht rücken, die sich das Wesenselement des Journalismus (zu hinterfragen und zu kritisieren) bewahrt haben.

Sie bedienen sich dabei perfider Methoden: Etwa „Faktenchecker“, die objektive missliebige Fakten mit manipulativen Methoden in Zweifel ziehen. Zivilgesellschaftliche „Kooperationen“, die oft vom Staat durch dubiose Förderprogramme („Kampf gegen Rechts“) finanziert werden werden, zwecks öffentlichem Rufmord an den freien Medien, die unisono und undifferenziert als Verschwörungstheoretiker, Schwurbler, Extremisten und Stimmungsmacher angefeindet und in einen Topf geschmissen werden.

Und die sozialen Netzwerke, von Big Tech kontrolliert und vom Staat durch Willkürgesetze wie dem „Netzwerkdurchsuchungsgesetz“ zur Zensur ermächtigt, tun ihr übriges, um die Reichweite der freien Netzmedien zu torpedieren, freie Blogger, Vlogger und Onlinemedien stummzuschalten und damit ihre Existenzgrundlage zu beschneiden.

Die freien Medien sind in vielerlei Hinsicht gegenüber den Mainstream-Medien massiv benachteiligt. Letztere erhalten teilweise Zuschüsse vom Staat, teilweise Millionenzuwendungen von (eben den mit Big Tech verbandelten) Millionärsstiftungen. Sie werden auf Facebook & Co. nicht eingeschränkt und, vor allem, sie haben Zugang zu exklusiven Werbeeinnahmen. All diese Einnahmen bleiben den freien Medien verwehrt – entweder weil viele Unternehmen nach Boykottaufrufen linker Aktivisten oder angedrohten Shitstorms ihre Inserate zurückgezogen haben, oder weil die (wiederum von Big Tech kontrollierten) Monetarisierungs- und Vermarktungstools die freien Medien ohne Angabe von Gründen ausschließen – oft unter Berufung auf dubiose Geschäftsbedingungen.

Als Folge davon bleibt den freien Medien letztlich nur die tatkräftige Unterstützung ihrer Leser und Förderer eines freien, vielfältigen Meinungsangebots. Deshalb unsere inständige Bitte: Stärken Sie Jouwatch als wichtigem Teil dieser Medienlandschaft den Rücken! Helfen Sie mit, die Gegenöffentlichkeit stark und wachsam zu erhalten, damit Einseitigkeit und allgegenwärtiges Framing nicht triumphieren! Wir schaffen es nicht ohne Sie. Gerade in diesen bewegten Zeiten sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen.

Ich danke Ihnen ganz herzlich und wünsche Ihnen, allen gegenwärtigen Widrigkeiten zum Trotz, eine frohe und besinnliche Vorweihnachtszeit!

Ihr Daniel Matissek

Liebe jouwatch-Leser!

Es wiederholt sich jedes Jahr. Von allen möglichen Organisationen und Vereinen erhalten Sie in der Weihnachtszeit Spendenaufrufe. Haben Sie sich schon einmal überlegt, wieviel Sie sparen könnten, wenn Sie keinen davon beachten und stattdessen alles an jouwatch spenden? Gar nichts würden Sie sparen. Sinnvoll wäre es trotzdem.

Wir leben in einer Zeit, in der eine weitgehénd gleichgeschaltete „Qualitätspresse“ die immerselben Narrative verbreitet, Erzählungen von einer Wirklichkeit also, die mit der einen Wirklichkeit immer weniger in Übereinstimmung zu bringen sind. Zugleich werden kritische Stimmen unterdrückt, so gut das eben gelingt. Die Mittel dazu sind in der digitalen Welt vielgestaltig. Das geht bei der begründungslosen Kündigung von Bankkonten los, mit der Kündigung von Werbe-Partnerprogrammen weiter und hört bei der algorithmisch gesteuerten Reichweitenbeschränkung kritischer Stimmen in den sozialen Netzwerken noch lange nicht auf.

jouwatch ist eine dieser Stimmen. Unseres Wissens nach sind wir das einzige Magazin der Gegenöffentlichkeit, das seinen Autoren und Nachrichtenredakteuren ein bescheidenes Gehalt bezahlt, eine Aufwandsentschädigung mehr, doch stehen wir unter derartigem Druck, daß das vielleicht bald nicht mehr möglich sein wird. Deshalb ist ihre Spende überlebensnotwendig. Unsere Mannschaft arbeitet jeden Tag fast rund um die Uhr, um dem durchideologisierten Narrativ der sog. Qualitätspresse eine unideologische Berichterstattung gegenüber zu stellen. Das tun wir für „Peanuts“, aber wenigstens diese Peanuts brauchen wir, um selbst zu überleben. Wir wollen unsere Sprache nicht gendern lassen, wir wollen keine Cancel-Culture, keine Wokeness, keine Spaltung der Gesellschaft und keine „von oben“ verordneten Sichtweisen.

Deshalb setzen wir uns auch dafür ein, daß niemand den untenstehenden Herrn noch länger mehr zwangsfinanzieren muß. Er nützt außer sich und seinen durchideologisierten Auftraggebern niemandem. Und das ist nur einer in einer Armee von deutschen Haltungsjournalisten, die sich als Volkspädagogen begreifen, anstatt das zu tun, was sie eigentlich sollten, nämlich, eine vierte Gewalt zu bilden. Daher ist es wichtig, eine Gegenstimme zu diesem Herrn und seinen Kollegen am Leben zu erhalten. Helfen Sie uns bitte dabei.

Jouwatch hat sich in den vergangenen zehn Jahren seit seiner Gründung als eine der einflußreichsten Gegenstimmen im deutschsprachigen Raum etabliert und könnte sicher mit Leichtigkeit überleben, wenn man uns fair und nach den Regeln eines demokratischen Rechtsstaates gewähren lassen würde. Leider ist es anders. Unterstützen Sie uns bitte auch dieses Jahr zu Weihnachten wieder mit Ihrer Spende. Wir sind für die kleinste Spende dankbar, nehmen gern aber auch ganze Schlösser und Geldspeicher.

Ihnen und Ihren Lieben wünschen wir eine gesegnete Weihnachtszeit und danken Ihnen bereits im vorhinein für Ihre Großzügigkeit. Zusammen sind wir stark.

Mit herzlichen Grüßen von uns allen hier bei jouwatch

Ihr

Max Erdinger