Kind (Symbolbild: shutterstock.com/Von Kokokola)

Jetzt werden auch die ganz Kleinen abgeboostert!

Früh übt sich, was ein Junkie werden soll. Weil es viel einfacher ist, sich an Wehrlosen zu vergehen, wird jetzt fleißig an Kindern herumexperimentiert.

n-tv“ vermeldet gerade, dass erste Ergebnisse gezeigt haben, dass das Vakzin von Biotech (und wohl auch die Impfstoffe der anderen Pharmakonzerne) überhaupt nicht wirken.

Aus der Sicht der Großkapitalisten gibt es deshalb nur eine Lösung: Noch mehr impfen. Irgendwann wird es schon wirken, auch wenn die Patienten dann tot sind oder Zeit ihres Lebens als Krüppel durch die Welt wanken:

„Das US-Pharmaunternehmen Pfizer und sein deutscher Partner Biontech wollen die laufenden klinischen Studien zum Corona-Impfstoff für kleinere Kinder anpassen. Kinder im Alter von sechs Monaten bis vier Jahren sollen eine dritte Dosis erhalten, teilten die Unternehmen mit. Die Entscheidung sei gefallen, weil erste Daten zeigten, dass die Impfung bei Kindern zwischen zwei und fünf Jahren keine ausreichend starke Immunantwort hervorgerufen hatte. Der Kinderimpfstoff hat allerdings auch eine niedrigere Konzentration und das Injektionsvolumen ist geringer.“

Hier wird also mächtig herumexperimentiert, während die Ímpfkampagne bereits im vollen Gange ist.

Und was meint der Pharma-Phrophet Karl Lauterbach dazu? Kinderimpfungen sind sicher.

So sicher wie der Tod, Herr Lauterbach?

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