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Wie man Sklaven züchtet: Bürger und Firmen schulden Staat mehr als 2,2 Milliarden Euro

Berlin – Läuft alles nach Plan. Denn je mehr Leute dem Staat Geld schulden, desto enger kann dieser die Schlinge um die Hälse ziehen. Bürger, die Schulden haben, sind dazu auch noch brave Bürger:

Bundesbürger und Unternehmen schulden den Bundesländern mindestens 2,2 Milliarden Euro. Das meldet „Bild“ (Montagausgabe) unter Berufung auf eine Umfrage bei den Finanzministerien der Länder. Demnach zählen zu den Außenständen unter anderem Bußgelder, Rückforderungen zu viel gezahlter Beträge an Hartz-IV-Empfänger und Rückforderungen zu viel gezahlter Subventionen an Unternehmen.

Die größten Außenstände hat laut „Bild“ das Bundesland Hessen mit rund 550 Millionen Euro. Dahinter folgen Berlin und Sachsen mit jeweils 325 Millionen Euro Außenständen bei Bürgern und Firmen.

Das wird sich in den nächsten Jahren natürlich noch verstärken. Insbesondere im Bußgeldbereich, denn hier ermöglicht die Pandemie neue Erpressungsmethoden. (Mit Material von dts)

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