Erdingers Absacker: Curio schlägt Alarm in der klassenlosen Gesellschaft

Erdingers Absacker; Bild: Collage
Erdingers Absacker; Bild: Collage

+++ Während sich das Volk wegen „Omikron“ vor lauter Angst bald einnässt und die Bundesverteidigungsministerin einen „Frontbesuch“ in der Ukraine macht, dessentwegen sich jeder Soldat am liebsten mit „Omikorn“ einen ansaufen würde, läuft die richtige Sauerei unbemerkt im Hintergrund. Prof. Dr. Curio, AfD, hat darauf hingewiesen. Auf seiner Facebookseite schreibt er: „Heute hat der Europäische Gerichtshof wieder einmal im Sinne der Machtausweitung der EU-Institutionen entschieden und ein weitreichendes Urteil gefällt: EU-Recht steht über den Verfassungen der EU-Mitgliedländer und kann diese ggf. überschreiben. Dadurch verlieren die Staaten endgültig ihre Souveränität.“ Ein inexistenter Experte für Souverän und Souveränität weist in diesem Zusammenhang auf einen interessanten Artikel hin, der sich mit einer Mahnung des dritten Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Gustav Heinemann, beschäftigt. +++

+++ Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer soll bei den Grünen rausgeworfen werden. Zuletzt war häufig zu lesen, das sei verständlich, weil Palmer ein ganz vernünftig denkender Mensch sei, der gar nicht zu den Grünen paßt. Fehlalarm! Palmer paßt zu den Grünen wie die Faust aufs Auge. Der Mann forderte bei „Bild“ eine sofortige Impfpflicht und gab auch bekannt, wie er Impfungsverweigerer kleinkriegen will. Die Schweizer „Weltwoche„: „Man könnte die Pensionszahlung, die Rentenzahlung oder eben den Zutritt zum Arbeitsplatz abhängig machen von der Vorlage eines Impfnachweises.» Und zwar bis zum 15. Januar. Spätestens. Palmer argumentiert: «Dann wüssten alle Bescheid, und ich bin sicher, es gäbe dann kaum noch Impfverweigerer.» Rabiater ist nur noch Palmers Kommentar auf Social Media: Weil jemand sein Vorhaben kritisiert, beschimpfte er die Person als «komplett ignorant». Für genau solche Leute müsse die Impfpflicht her. «Gerne bis zur Beugehaft.»“ Ein inexistenter Experte für Realität & Verlust machte daraufhin einen Vorschlag, wie Palmer wieder in die Spur zu bringen sei: Sofortiger Stopp seiner Bezüge als Oberbürgermeister, Betretungsverbot für die Stadt Tübingen und Lokalverbot in ganz Deutschland. Seine Begründung: Wer zu faul ist, sich über die Omikron-Variante schlau zu machen, solle gefälligst sein vorlautes Maul zum Thema halten, anstatt Lauterbach auf Teufel komm raus Konkurrenz machen zu wollen. Er wüsste nicht, was Palmer dafür qualifiziert, sich zum „Experten“ aufzuspielen. Wissen falle schließlich auch im Rathaus von Tübingen nicht vollautomatisch vom Kronleuchter aufs Haupt des Kommunalhäuptlings herunter. Noch nicht einmal dann, wenn er grün ist. Er empfehle dem Schnellspritzer den nächsten Absatz in diesem Absacker +++

+++ Das „RND“ über „Omikron“ in Norwegen: „Unter den 117 Partygästen waren laut den Studienautorinnen und ‑autoren 96 Prozent zweimal gegen das Coronavirus geimpft. Die Altersspanne der Menschen ging von 26 bis 68 Jahre, das Durchschnittsalter war mit 38 Jahren sehr gering. Die Zweitimpfung lag im Schnitt 79 Tage zurück, geboostert war noch keiner von ihnen. Die Inkubationszeit lag im Durchschnitt bei drei Tagen.
Von den 117 Gästen wurden 81 positiv auf die Omikron-Variante getestet. 91 Prozent der positiv Getesteten litten trotz zweifacher Impfung unter Symptomen wie Husten (83 Prozent), einer verstopften Nase (78 Prozent), Müdigkeit (74 Prozent) sowie Halsschmerzen (72 Prozent), Kopfschmerzen (68 Prozent) und Fieber (54 Prozent). Die meisten stuften den Schweregrad ihrer Symptome als mittelschwer ein. Gestorben von ihnen ist bislang niemand und auch von Einlieferungen in norwegische Krankenhäuser ist nichts bekannt
„. – Der „Merkur“: „Erste Erfahrungsberichte über diese Variante kommen von Ärzten in Südafrika, wo sie ihren Ursprung nahm, und in Großbritannien. So berichtete die südafrikanische Ärztin Angelique Coetzee bereits Ende November, dass eine Omikron-Infektion möglicherweise nur leichte Symptome und einen milden Krankheitsverlauf nach sich ziehe.“ Ein inexistenter Terrorismus-Experte spricht unterdessen von regierungsamtlichem Virenterror. „Omikron: The Nomad Soul“ sei das erste Videospiel gewesen, in dem sich der Spieler frei im virtuellen Raum bewegen konnte. Es sei 1999 herausgekommen und für Microsoft Windows entwickelt worden. Zufällig finanziere die Stiftung des Microsoft-Gründers sowohl das RKI, die Charité, den „Spiegel“, die „Zeit“, die WHO, die GAVI und weiß-der-Teufel-wen-noch-alles.“

+++ Eine liebe Facebook-Freundin schreibt: „Dieser Coronadauermodus ist wie ein langsames Sterben, gesellschaftlicher Suizid auf Raten. Man fragt sich unweigerlich irgendwann, ob man so überhaupt noch weiterleben möchte oder ob es einem am Ende scheißegal wird, ob man an Corona, vermeintlichen Impfschäden oder durch Depressionsfolgen abkratzt.“ Ein inexistenter Experte für Ungeduld erklärte daraufhin, er warte jeden Tag auf die Zahlen der Suizidstatistik 2021. Sollte sich dabei ein enormer Anstieg den Vorjahren gegenüber zeigen, dann müsste er mit den „geretteten Menschenleben per Coronapolitik“ verrechnet werden. Wenn sich dabei ergebe, daß die Rechnung Null auf Null aufgeht oder daß die „Maßnahmen“ gar mehr Menschenleben gefordert haben als die herbeidefinierte Pandemie, sei es an der Zeit, die Verantwortlichen mit allen Mitteln zu verfolgen. Mit wirklich allen. +++

+++ Ein inxistenter Experte für Humor in allen Lebenslagen kommentierte den untenstehenden Zusammenschnitt von Außenministerin Baerbock und Filmszenen aus „Das Leben des Brian“ wie folgt: Selten so gelacht.

Baerbock-Meme Screenshot Facebook

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+++ Die neue Bundesregierung als einen Verein von Spritzenfetischisten zu bezeichnen, ist zwar nicht die feine englische Art, aber wir sind schließlich nicht in England. Umso ärgerlicher ist die Tatsache, daß der Bundeskanzler auf einem sehr schmalen Legitimationsfundament steht, wenn er bei Impfgegnern von „kleine extremistische Minderheit“, „winzige Minderheit der Hasserfüllten“, „enthemmte Extremisten“ und deren „Wirklichkeitsverleugnung“ samt ihrer „mutwilligen Desinformation“ redet. Die Zahl der Ungeimpften in Deutschland entspricht ziemlich genau der Zahl jener Wähler, die ihre Zweitstimme für die SPD abgegeben hatten. Wer wäre also der Desinformant? Ein inexistenter Experte für Uraltwitze sagte, wenn es einen Breitmaulfrosch namens Olaf gäbe, der einen Sprachtest für den Zutritt zur Arche Noah abliefern müsste, indem er durch das Wort „Marmelade“ nachweist, daß er nicht das Tier mit dem breitesten Maul ist, welches dann wegen Platzmangels auf der Arche zum Absaufen in der Sintflut zurückgelassen werden muß, dann wäre Breitmaulfrosch Olaf der erste, der „Konfitüre“ sagt. +++