Nächste Verschwörungstheorie wird wahr: Der Covid-Impf-Mikrochip ist da

Schwups – da ist er: Der reiskorngroße Mikrochip, der unter die Haut gepflanzt wird und den Coronavirus-Impfstatus des Trägers anzeigt. Entwickelt von dem schwedischen Hightech-Unternehmen Epicenter, bei dem schon seit einigen Jahren etwa 100 „gechipte“ Mitarbeiter herumlaufen.

Der Mikrochip wird per Spritze direkt unter der Haut, entweder im Arm oder zwischen Daumen und Zeigefinger implantiert – ein Verfahren, das Haustierbesitzern bekannt sein dürfte. Das Implantat kann laut MailOnline von jedem Gerät gelesen werden, das das Nahfeldkommunikationsprotokoll (NFC) verwendet – eine Technologie, die für kontaktlose Zahlungen und schlüssellose Zugangssysteme eingesetzt wird.

In einem von Epicenter geteilten Video trägt Hannes Sjöblad, Chief Distribution Officer der Firma, den Chip in seinem Arm und hält einfach ein Smartphone darüber, um seinen Impfstatus abzurufen: „Implantate sind eine sehr vielseitige Technologie, die für viele verschiedene Dinge verwendet werden kann, und im Moment ist es sehr praktisch, den COVID-Pass immer auf dem Implantat zu haben“, erklärt er die schöne neue Welt.

Praktisch, unkompliziert, bequem und einfach sei der Chip, nachdem viele Veranstaltungsorte, Restaurants, Bars, Konzerthallen und Museen weltweit von ihren Besuchern die Vorlage ihres Impfstatus verlangen, wirbt das Unternehmen.

Laut Sjöblad ist das Verfahren „vollständig reversibel“ und erfordert keine spezielle Telefon-App. Der implantierte Mikrochip von Epicenter ist keine Neuheit, das Unternehmen setzt ihn bereits seit Jahren ein – und zwar bei seinen eigenen Mitarbeitern. 2015 gab das Unternehmen bekannt, dass es mehr als 100 seiner Mitarbeiter einen Mikrochip implantiert hat, der es ihnen ermöglicht, mit einer Handbewegung Türen zu öffnen, Drucker zu bedienen oder Smoothies zu kaufen.

Ein weiterer Schritt zur Verwirklichung des „Great Reset“ ist damit getan. Klaus Schwab, Gründer des World Economic Forum, darf sich freuen: Seine Vision der vierten industriellen Revolution im Rahmen des „Great Reset“, die „zu einer Verschmelzung unserer physischen, digitalen und biologischen Identität führen“ werde, ist damit wieder ein Stück näher gerückt.

Bereits 2016 hatte Schwab verkündet Schwab, dass es innerhalb eines Jahrzehnts für die Menschheit erforderlich sein wird, implantierbare Mikrochips zu haben, die als globaler Gesundheitspass dienen würden. Der Interviewer fragte Schwab auf Französisch, „wir sprechen über Chips, die implantiert werden können. Wann wird das sein?“ „Sicherlich in den nächsten zehn Jahren“, antwortete Schwab damals. (MS)

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