Gottlose Integrationsbeauftragte: Moscheen und Kirchen sollen Impfen befeuern

Reem Alabali-Radovan, Staatsministerin fuer Migration, Fluechtlinge und Integration (Foto: Imago)

Nicht mal in den Kirchen, Moscheen und Synagogen werden die gläubigen Bürger in Frieden gelassen. Wenn es nach dem sozialistischen Corona-Regime ginge, soll dort wohl geimpft statt gepredigt werden:

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Reem Alabali-Radovan (SPD), hat Moscheen und andere religiöse Gemeinden aufgerufen, die Impfkampagne voranzutreiben. „Es muss überall geimpft werden. Jeder und jede in unserem Land muss informiert sein“, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Donnerstagausgaben).

„Als Integrationsbeauftragte appelliere ich auch an Kirchen, Synagogen und Moscheegemeinden, die Impfkampagne gemeinsam weiter voranzubringen.“ Der Bund unterstütze mit Informationen in 23 Sprachen über die Impfungen, über den Booster, über die Pandemie im Allgemeinen. „Die Omikron-Variante beunruhigt uns alle“, sagte Alabali-Radovan dem RND. „Wichtig ist, dass wir jetzt alle an einem Strang ziehen.“

Und wenn nicht? Stürmt dann die Corona-Polizei die Moscheen? Das könnte dann aber spannend werden und vielleicht zu einem Aufstand führen, der sich gewaschen hat.

Aber das weiß die Corona-Junta. Und von daher werden sie sich mit Sicherheit auf die Kirchen konzentrieren, die als staatshörige Organe dieses finstere Spiel mitmachen werden. (Mit Material von dts)