Wegen Staatsverarschung: „Booster“-Tempo sinkt deutlich

Foto: Impfung (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin – Sieh an. Allmählich wachen die Leute doch auf und merken, dass sie sich völlig umsonst einem gigantischen Menschenexperiment zur Verfügung gestellt haben – und sich dennoch nicht schützen können, egal wie viele Spritzen ihnen noch reingerammt werden:

Das Tempo der Auffrischungsimpfkampagne in Deutschland ist nämlich – und ganz plötzlich – deutlich gesunken. Das geht aus Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom Donnerstag hervor. Demnach wurden am Mittwoch etwa 847.000 „Booster“ verabreicht, rund 39 Prozent weniger als eine Woche zuvor.

Damit wurden mittlerweile 35,0 Prozent der Bürger „geboostert“ (Vortag: 33,8 Prozent). Die Impfquote bei den Erstimpfungen stieg unterdessen gegenüber dem Vortag um 0,1 Punkte auf 73,7 Prozent. In den letzten sieben Tagen wurden täglich durchschnittlich rund 87.000 Menschen erstmalig gegen das Coronavirus geimpft.

Der Anstieg bei den Erstimpfungen hat sich damit kurz vor Weihnachten nicht fortgesetzt. Den ursprünglich „vollen“ Schutz haben 70,7 Prozent (Vortag: 70,5 Prozent). In der Gruppe der Fünf- bis Elfjährigen wurden mittlerweile rund 260.000 Personen erstmals geimpft.

Das entspricht einer Quote von 4,8 Prozent.

Die magischen 70 Prozent werden sie nicht überspringen. Es sei denn, sie setzen das Militär ein. (Mit Material von dts)