Noch gerade rechtzeitig vor dem Weihnachtsurlaub: Hochrisikogebiet Deutschland erklärt USA, Portugal und Spanien zu „Hochrisikogebieten“

Urlaub 2021/2022 (Foto: Von Chaay_Tee/Shutterstock)

In Polen zum Beispiel ist der Indzidenzwert mit 314 niedriger als in Deutschland. Dennoch hat das RKI unsere Nachbarland als Hochrisikogebiet eingestuft. Mit Gesundheitsvorsorge hat das alles nicht zu tun. Hier geht es lediglich um Drangsalierung, Erpressung (zum Impfen) und um ganz billigen Sadismus größenwahnsinnig gewordener „Wissenschaftler“, denn in Polen kann man frisch und frei Weihnachtsmärkte besuchen und Böller kaufen. Das muss natürlich verhindert werden im Sado-Maso-Land.

Nun, so kurz vor Weihnachten, also in einer Zeit, in der viele versuchen, durch einen Kurzurlaub ein wenig freie Luft zu atmen, kommt das RKI wieder daher und presst die „Flüchtlinge“ auf ihre Sessel zurück:

Das Robert-Koch-Institut hat die USA, Spanien, Portugal, Finnland, Monaco und Zypern zu sogenannten Hochrisikogebieten erklärt. Das geht aus der RKI-Liste internationaler Risikogebiete hervor, die am Donnerstagnachmittag aktualisiert wurde. Demnach sind Belize, Bosnien und Herzegowina, Malaysia, Österreich und Serbien nun keine „Hochrisikogebiete“ mehr.

Die Aktualisierung ist ab Samstag um 0 Uhr wirksam. Die Einstufung von Risikogebieten kann sich kurzfristig ändern. Reisende aus „Hochrisikogebieten“ müssen sich anmelden, sowie einen Test-, Impf- oder Genesenennachweis mit sich führen – und andernfalls in Quarantäne.

Änderungen bei den Virusvariantengebieten lagen nicht vor.

Im Grunde genommen müsste das RKI Deutschland zum Hochrisikogebiet erklären und alle Leute davon abhalten, in dieses Land einzureisen.

Geht natürlich nicht, schließlich will die Ampel Deutschland weiterhin ungehindert mit Flüchtlingen „fluten“. (Mit Material von dts)