Hassverbrechen gegen Christen nehmen weltweit drastisch zu

Bild: (Shutterstock.com/Pavlo Safonov)
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Die Intensität mit der Christen weltweit – mehrheitlich in muslimischen Ländern wegen ihres Glaubens verfolgt, gequält und getötet werden, nimmt von Jahr zu Jahr zu. Aufschrei aus den Reihen der Kirchen, Gutmenscher-Lichterketten oder politische Konsequenzen? Fehlanzeige. Aktuell – über die Weihnachtsfeiertage –  ist die rot-grün-magenta eingefärbte Regierung maximal bemüht, mindestens 15.000 Afghanen nach Deutschland zu bringen.

Beschimpfungen, Schikanen, Inhaftierung, Mord: Hassverbrechen gegenüber Christen nehmen von Jahr zu Jahr zu. Im vergangenen Jahr erklomm laut einem Bericht der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) die Gewalt gegen Christen ein neue Höchstmarke und stieg im Vergleich zum Vorjahr nochmals um 70 Prozent an. Weltweit sind demnach mehr als 340 Millionen Christen einem hohen bis extremen Maß an Verfolgung ausgesetzt.

Der Weltverfolgungsindex enthält eine Rangliste von 50 Ländern mit der stärksten Christenverfolgung. Zum 20. Mal in Folge steht Nordkorea auf Rang 1. Christen dort drohten Hinrichtung oder Zwangsarbeit in Straflager, wo „derzeit 50.000 – 70.000 Christen Folter erleiden“, so die Studie. Auf den Rängen 2 bis 9 folgen dann islamische Staaten wie  Afghanistan, Somalia, Libyen, Pakistan, Eritrea, Jemen, Iran, Nigeria. Auf Platz 10 wird Indien genannt. Die stärkste Zunahme der Christenverfolgung sieht Open Doors in Mosambik (Rang 45) und der Demokratischen Republik Kongo (40), gefolgt von der Türkei (25), dem Irak (11) und China (17).

Es ist jedoch zu vermuten, dass die tatsächliche Zahl anti-christlich motivierter Hassverbrechen noch viel höher liegt, da nur elf Länder für die Studie Daten zu Hassverbrechen gegen Christen übermittelt hätten, was die Statistik erheblich verzerrt.

 

Jedoch wird der Hass, verübt gegen Christen, weder politisch noch medial thematisiert, auch wenn dieser immer offensichtlicher zutage tritt. Deutschlands Islam-affine grüne Außenministerin ist aktuell maximal bemüht, den Islam hierzulande zu stärken. Über die Weihnachtsfeiertage berichtete die Welt, dass rund 15.000 Afghanen eine „Aufnahmezusage“ von Deutschland bekommen hätten. Dieses muslimische Heer will Baerbock „schnellst möglich“ ins Land bringen. (SB)