Sie kriegen nie genug: Pro Asyl fordert noch mehr und viel schnelleren Familiennachzug

Günter Burkhardt (Bild: IMAGO / Jürgen Heinrich)
Günter Burkhardt (Bild: IMAGO / Jürgen Heinrich)

Viel schneller muss es gehen. Spätestens innerhalb von drei Monaten sollen „Flüchtlinge“ ihre Angehörigen zu sich ins Rund-um-Versorgungsparadies Deutschland holen können, fordert der Verein „Pro Asyl“. Um das schnellstens umzusetzen fordert, dass das Personal in deutschen Auslandsvertretungen aufgestockt werden muss und begrüßt die von der „Ampel“-Koalition geplanten Erleichterungen beim Familiennachzug.

„Die Bearbeitung von Visaanträgen zum Familiennachzug zu Flüchtlingen und subsidiär Schutzberechtigten zieht sich oftmals über viele Monate, nicht selten sogar über Jahre. Eine Beschleunigung der Visaverfahren sollte hier dazu führen, dass künftig spätestens innerhalb von drei Monaten nach Antragstellung die Visaerteilung erfolgt“, verkündet die Organisation Pro Asyl e. V., ein Zusammenschluss von Migrationsgewinnlern aus den Reichen der Flüchtlingsräten, Kirchen, Gewerkschaften, Menschenrechtsorganisationen und Wohlfahrtsverbänden.

Die Weichen, schnellst möglich noch mehr Migranten an dem Sozialsystem dieses Land teilhaben zu lassen, diese Gesellschaft – nach grünen Vorstellungen grundlegend zu ändern, hat die neue, migrationswütige Regierung bereits gestellt. Die 2018 festgelegte Obergrenze der Merkel-Regierung von 1.000 Migranten pro Monat zusätzlich aufzunehmen, wurde bereits gestrichen. Deutschlands mächtigster Asyllobbyist, Pro Asyl-Geschäftsführer, Günter Burkhardt, begrüßt es, dass zukünftig mit den Eltern auch minderjährige Geschwister zu den vorausgeschickten Ankerjugendlichen nach Deutschland kommen dürfen. Bei Ehepartnern soll es künftig reichen, wenn sie deutsche Sprachkenntnisse erst nach ihrer Einreise nachweisen.

Pro Asyl fordert, dass diese Praktik der Massenmigration schnellstmöglich in Gesetze gegossen werden muss. So müsse etwa das Personal für die Visabearbeitung in deutschen Auslandsvertretungen aufgestockt werden. Zudem dürfe von Schutzberechtigten, die in ihrem Herkunftsland verfolgt wurden, nicht verlangt werden, dass sie sich bei den dortigen Behörden um Dokumente bemühen – dies könne sie in Gefahr bringen, kritisiert der Vertreter der Migrationsindustrie.

Bei dem einen oder anderen Steuerbüttel, der die mehrheitlich muslimische Massenflutung seines Landes zu finanzieren hat, scheint sich so etwas wie Widerwillen zu regen:

„Das Asylproblem wäre gelöst, wenn Burkhardt und seine Konsorten in der Migrationsindustrie ihr Gutmenschentum und ihre Fernstenliebe aus eigener Tasche finanzieren müssten!“

„Dieser Verein lebt davon, Deutschland kaputt zu machen und ist so überflüssig wie ein Kropf. Es wird nicht mehr lange dauern, dann ist Deutschland ein muslimisches Land und genau das ist so gewollt.“