Jungsozialist Julius fordert Fleischverbot für Andere, postet aber sein fleischiges Weihnachtsmenü

Julius Siebert ist bei den Jungsozialisten in Baden-Württemberg aktiv. Wie viele in seiner gehirngewaschenen links-grünen Generation kippt er über andere ein Gutmenschenverbot nach dem anderen aus. Typisch für so kleine Sozen-Diktatoren wie Julius: Das von ihm geforderte strikte Fleischverbot. Problem gilt nur für Andere: Bei ihm gab es zu Weihnachten ordentlich Fleisch auf den Sozen-Teller.

Nachfolgendes Twitter-Gebrabbel ging für den kleinen Jungsozialisten Julius Sieber aus Baden-Württemberg sauber ins Sozenhöschen: Der kleine Sozialist Sieber, der bestimmt einmal ein großer Sozialist werden möchte, setzt sich dafür ein, gewisse Luxusprodukte nur noch einem bestimmten Publikum zugänglich zu machen. So schreibt er: „Gewisse Produkte müssen Luxusprodukte werden und dürfen nicht mehr Produkte des täglichen Bedarfs sein. Nur so wird man den ökologischen Herausforderungen wirksam bekämpfen können. Dazu gehören Pkw, Flüge und ja auch Fleisch. Die Alternative ist, diese Dinge ganz zu verbieten.“

In einem Heiligabend-Post protzt das SPD-Jüngelchen – das für das Fußvolk ein striktes Fleischverbot fordert – indes mit seiner Völlerei mit Rinderbraten, Rehbraten, Putenschnitzel und drei verschieden Soßen zu Weihnachten:

Ob Klein-Julius verstanden hat, was mit ihm und seiner ekelhaften Ideologie nicht stimmt, darf bezweifelt werden. Sein nachgeschobener Twitter-Mist lässt nicht auf Besserung hoffen:

User-Kommentare:

Genau so einen Staat, der Menschen aus Gründen des „Gemeinwohls“ Dinge verboten hat, gab es schon einmal auf deutschem Boden.

Alltagsgüter zu Luxusgüter machen! Genial. Ist das ein Wettrennen zwischen SPD und den Grünen um den Titel „Partei der Besserverdiener“?

Und du Pappnase….ist das dein Beitrag zum VerzichtDas du den „Speiseplan“ öffentlich machst,beweist doch zu 100%,das du eine absolut weltfremde Hohlbirne bist…absolut dümmlich.

„Und sie predigen öffentlich Wasser und saufen heimlich Wein.“

Eine richtige Einstellung. Es muss wieder Privilegierte geben. Es war ein Fehler, den Wohlstand allen zugute kommen zu lassen. Viele Dinge müssen einfach wenigen Eliten vorbehalten bleiben. Dazu zählen Mobilität, Konsum, und natürlich Bildung. Sklaven brauchen nichts. Danke #SPD.

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