Deutsche Schule - (Symbolfoto: Durch Tolga Sezgin/Shutterstock)

Dank linker und grüner Ideologen: Die Islamisierung in Berliner Schulen schreitet munter voran

Und noch eine Studie belegt: An deutschen Schulen mit mehrheitlich muslimischen Schülern zeigt sich der unterdrückende, frauenverachtende Charakter der Politideologie in seinem ganzen, erschreckenden Ausmaß. Während Lehrkräfte sich sicher sind: „Der Zug ist abgefahren. Ich mache mir um unsere Gesellschaft Sorgen, weil auch viele es immer noch nicht begriffen haben“, halten Berliner Grüne und Linke die „brisante“ Studie für antimuslimisch.

Studienmacher vom linkspolitisch-operierenden „Verein für Demokratie und Vielfalt in Schule und beruflicher Bildung“ begaben sich an 10 Berliner Schulen im Stadtbezirk Neukölln – allesamt zu 90 Prozent durch Schüler mit muslimischem Migrationshintergrund bereichert. Befragt wurden Schulleiter, Sozialarbeiter und Erzieher zu ihren Erfahrungen mit „religiös begründeten demokratie– und menschenrechtsfeindlichen Einstellungen mit konfrontativer Religionsbekundung von Schülern und Schülerinnen“ – kurzum, zu ihren Erfahrungen mit der immer offensichtlicher werdenden Islamisierung an Berliner Schulen. Das Ergebnis – in den Mainstreammedien als „Religions-Streit“ oder „religiöses Mobbing“ tituliert – gibt exakt das wieder, was Islam-Kritiker seit Jahren vorhersagen: die Übernahme der Gesellschaft durch die intolerante, archaische, menschenverachtende Politideologie Islam.

Hier die erschreckenden Aussagen der, in der in der vergangenen Woche vorgestellten Befragung:

► Pädagogen beklagen den wachsenden Einfluss von Koranschulen und Moscheen auf die Schüler. Die Vermittlung von Werten einer modernen Gesellschaft werde zunehmend schwerer.

► Wortlaut einer Lehrkraft: „Ich als türkische Frau kann im Sommer nicht mit einem kurzen Kleid auf der Straße laufen. Ich muss darauf achten, was ich allen Ernstes anziehe.“

► „Nur Araber dürfen beim Fußball mitspielen.“

► „Da ist ein Druck, dass man fasten muss, wenn man ein ordentlicher Muslim oder eine ordentliche Muslima sein will. Dass man dann ein Kopftuch tragen soll“

► Wir sehen Schulen, wo die Mädchen nicht am Sexualkunde- und Schwimmunterricht teilnehmen dürfen. Sie dürfen keinen Fahrradführerschein mitmachen. Und das wird nicht wirklich diskutiert.“

► Lehrerinnen mit muslimischem Hintergrund werden zunehmend bedrängt, das islamische Kopftuch zu tragen.

„Und dann will man Israel aus dem Atlas herausschneiden und übermalen. Das kommt immer mal wieder vor.“

► An einer Schule sei ein Lehrer als „ungläubiger Hund“ beschimpft worden.

► An einer anderen drohte der Sohn einer syrischen „Flüchtlingsfamilie“ der weiblichen, nicht-muslimischen Lehrkraft: „Also in der Schule haben Sie das Sagen, und ab dem Schultor habe ich das Sagen und meine Gang.“

Das Fazit einer Lehrkraft zeigt die gemeingefährliche, fehlgeleitete Migrationspolitik auf:

„Also eigentlich ist der Zug abgefahren. Ich mache mir um unsere Gesellschaft Sorgen, weil auch viele es immer noch nicht begriffen haben“.

Grüne und Linke halten Studie für antimuslimisch

Diese eindeutigen Islamisierungstendenzen, dokumentiert durch eine weitere Studie, wird von Berliner Linken und Grünen indes nicht nur ignoriert. Die Islamverliebtheit geht soweit, dass Berlins rot-rot-grüne Koalition die vorliegende Untersuchung rügt und sie als „antimuslimisch“ brandmarkt. So hält Ahmed Abed, Fraktionschef der Linkspartei im Neuköllner Bezirksparlament,  das Projekt für „antimuslimisch“ und fordert laut der Welt, dass es nicht weiter finanziert werden dürfe. Die Dokumentationsstelle berge nach Ansicht des Linken die Gefahr, „alltägliche schulische Konflikte zu befeuern, statt sie zu schlichten“.

Projektleiter Michael Hammerbacher hatte sich bereits bei der  Vorstellung der Befragung in der vergangenen Woche gegen das irre, linke Gewäsch gewandt. Das Projekt beziehe sich nicht auf eine Religion, neben wenigen Vorfällen aus den Bereichen Evangelikale und Sekten habe die große Mehrheit der bekannt gewordenen Fälle aus den vergangenen Jahren aber einen muslimischen Hintergrund, so die Klarstellung.

Aus der Bildungsverwaltung heißt es, man werde sich „nicht sofort“ zur Studie äußern. Die neue Senatorin müsse erst ihr Haus kennenlernen. Wenn sich Genossin Astrid-Sabine Busse – die 64-Jährige trat erst im Dezember in die SPD ein – irgendwann sortiert haben sollte, darf fest davon ausgegangen werden, dass sich unter der sozialdemokratischen Behördenführung nichts, aber auch nichts am wohlwollenden Islamgejuble ändern wird. (SB)

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