Inflation reicht wohl noch nicht: Jetzt sollen auch noch die Gebühren steigen

Pleite-Land Deutschland (Foto: Von Jinga/Shutterstock)

Zwei Jahre unseres ohnehin viel zu kurzen Lebens haben sie uns geraubt, um verzweifelt, aber vergebens einen unbekannten Feind zu besiegen, der natürlich unbesiegbar ist. Und als Dankeschön dafür, dass wir gemeinsam durch diese Hölle geschritten sind, wird uns jetzt allen finanziell noch die Luft abgedreht.

Alles wird teurer – allerdings nicht wegen der Corona-Krise, sondern hauptsächlich wegen der katastrophalen Energiepolitik, die uns international isoliert, zumindest aber noch abhängiger machen wird.

Und jetzt auch noch das hier:

Der Präsident des Städte- und Gemeindebunds NRW, Eckhard Ruthemeyer, stimmt die Bürger des Landes auf steigende Gebühren ein. Der CDU-Politiker sagte der „Rheinischen Post“ (Donnerstag): „Es wird harte Diskussionen im neuen Jahr geben, was wir uns leisten wollen und können.“ Jetzt kommunale Aufgaben zu streichen, wäre das völlig falsche Signal.

„Bei den Gebühren ist das etwas Anderes, denn dabei werden Kosten umgelegt: Wir haben Tarifsteigerungen von drei oder vier Prozent und die müssen Sie als Kommune erst einmal wieder reinbekommen. Wir haben sprunghafte Anstiege bei Energie- und Gaspreisen. Natürlich wird das für den Bürger spürbar.“

Die Lohnsteigerungen können die steigenden Kosten gar nicht mehr ausgleichen. Die Inflationsspirale dreht sich weiter und weiter – bis es zum großen Knall kommt. Wenn nicht wenigstens auf dem Energiesektor das Ruder herumgerissen wird.

Aber das kommt bei dieser grünlackierten Linksregierung nicht in Frage. Also tanzen wir noch ein wenig auf der Titanic herum, zumindest wenn wir geboostert sind. Alle anderen werden im Maschinenraum absaufen. (Mit Material von dts)