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Kinderärzte freuen sich über hohe Nachfrage bei Impfungen

Berlin – Noch ist überhaupt nicht klar, welche schlimmen Folgeschäden so eine frühzeitige Impfung bei den Kleinen später auftreten kann, aber das spielt für die Verantwortlichen keine Rolle, Hauptsache, man wird den Pharmastoff, der nicht das bringt, was er verspricht, los. Über die Nebenwirkungen fragt man dann lieber nicht den Arzt, denn der verdient sich beim Impfen ebenfalls dumm und dämlich:

Die Kinderärzte erfreuen sich zur Zeit an einer hohen Nachfrage nach einer Corona-Impfung für Fünf- bis Elfjährige. „Bislang sind 8,5 Prozent der Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren geimpft worden“, sagte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ), Jörg Dötsch, dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Meist sind die Eltern gut informiert, sie selbst und auch ihre Kinder wollen die Impfung. Die Nachfrage in der Gruppe der Impfbereiten ist somit erst einmal hoch.“ Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte fordert aber eine bessere Versorgung mit dem Impfstoff von Biontech. „Die Über-Zwölfjährigen sollten nach Stiko-Empfehlung ausschließlich mit dem Biontech-Impfstoff geimpft werden“, sagte Verbandspräsident Thomas Fischbach dem RND. „Es muss daher sichergestellt werden, dass dieser Impfstoff in ausreichender Menge den Kindern und Jugendlichen angeboten wird.“

Man macht sich also lediglich Sorgen um den Nachschub und was heißt „gut informiert“? Wer gibt denn die Informationen heraus? Derjenige, der von der Impfung profitiert, oder?

Dass das medizinische Experiment am lebenden Menschen nicht mal vor den ganz Kleinen halt macht, ist der eigentliche Skandal in diesem Land und dass die Ärzte dabei mitspielen, sollte man sich merken.

Doch damit nicht genug:

NRW will am Montag mit Präsenzunterricht starten und alle Schüler testen. „Dem Konzept für einen sicheren Schulstart entsprechend kommen die Antigen-Selbsttests am ersten Schultag nach den Ferien bei allen Schülern an den weiterführenden Schulen zur Anwendung“, heißt es in einer Erklärung des Schulministeriums, berichtet die „Rheinische Post“ (Mittwochausgabe). „Auch an den Grund- und Förderschulen werden alle Schüler am 10. Januar mit den PCR-Lolli-Tests getestet.“

Schulschließungen sollen vermieden werden: „Oberstes Ziel der Landesregierung ist, die Schulen offenzuhalten und den Präsenzunterricht weiterhin zu sichern“, heiß es weiter. Das Schulministerium ist überzeugt, dass es trotz des Anbieterwechsels genug Schnelltests für weiterführende Schulen geben wird. Statt Siemens Healthineers wird ab dem 10. Januar die Zebra Handelshaus GmbH die Schulen mit Schnelltests beliefern: „Über langfristige Lieferverträge mit zwei großen Herstellern stellt die Zebra Handelshaus GmbH die rechtzeitige und mengenmäßig ausreichende Belieferung der nordrhein-westfälischen Schulen mit Selbsttests sicher“, so das Ministerium.

Am Mittwoch beraten die Kultusminister zur Lage an den Schulen. Es geht also auch hier nur ums Geschäft. (Mit Material von dts)

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