Erdingers Absacker; Bild: Collage
Erdingers Absacker; Bild: Collage

Erdingers Absacker: Der Bessere ist des Guten Feind

+++ Es gibt da eine Firma mit dem Namen RECUP. Motto: „Mach To Go nachhaltig“. Es handelt sich um ein Mehrweg-Pfandsystem, mit dem die Zahl einmal zu verwendender Pappbecher und Styroporschachteln für Mitnahmegetränke und Speisen reduziert – und die Firmeninhaber von RECUP reich werden sollen. RECUP betreibt auch Werbung, und zwar mit Rotkäppchen und dem Wolf. Es ist eine Illustration zu sehen, die in ihrer Machart an die Bebilderung von Märchenbüchern aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert erinnert. Das Rotkäppchen und der Wolf stehen einträchtig nebeneinander im finsteren Tann vor einem mächtigen Baumstamm, halten RECUP-Becher in der Hand resp. der Pfote und prosten sich freundlich zu. Rotkäppchen erklärt dem Wolf: „Es ist so einfach, gut zu sein“. Tatsächlich ist in Deutschland etwas ganz anderes einfach. Es ist ganz einfach, fehlendes Wissen und mangelnden Verstand durch ostentatives, im Kern totalitäres und arrogantes „Gutsein“ zu ersetzen, wie die zunehmenden Probleme mit der Wolfspopulation zeigen. Wölfe vermehren sich in Deutschland inzwischen rasant und sie denken gar nicht daran, so „gut“ zu sein, wie sie die guten Wolfsfreunde gern hätten. Die Zahl gerissener Nutztiere steigt unaufhörlich. In manchen Gegenden trauen sich Spaziergänger und Wanderer schon nicht mehr schutzlos hinaus in den Wald. Wölfe wurden bereits in nächtlichen Dörfern bei der Nahrungssuche gesichtet. Ein inexistenter Experte für Arroganz in ihren sämtlichen Erscheinungsformen erklärte, daß sich frühere Generationen nicht aus purer Boshaftigkeit darum bemüht hätten, das Land von Wölfen und Bären freizuhalten, und daß „die Guten“ von heute offensichtlich derartig arrogant und abgehoben seien, daß sie sich für die klügste Generation seit Adam & Eva halten. Wölfe und Bären seien selbstverständlich „Natur“. Dort gehörten sie auch hin. Wer allerdings in einem dichtbesiedelten Land die dazugehörigen Kulturlandschaften mit „Natur“ verwechsle, und nur, um sich „gut“ zu fühlen, sei in Wahrheit ein Mordstrummdepp. „Natur“ gebe es zum Beispiel reichlich in Sibirien und in Kanada. Dort seien Wölfe und Bären ganz hervorragend aufgehoben. Der sogenannte Gutmensch sei in Wahrheit eine der besorgniserregendsten Degenerationserscheinungen seit Generationen. +++

+++ Das Gutmenschentum sieht sich natürlich auch gern durch die Medien bestätigt. Je besser die Medien diesem Wunsch entsprechen, desto besser zahlt sich das auch für sie aus. So kommt es, daß deutsche Medien berichten, durch die „Pandemie“ gebe es einen Schwarzmarkt für Impfpässe. Ein inexistenter Experte für Realität & Wahrheit kommentierte das wie folgt: Daß die Medien in Deutschland damit rechnen können, mit einer Behauptung durchzukommen wie der, daß die „Pandemie“ einen Schwarzmarkt für Impfpässe schaffe, beweise die Existenz von „Guten“, die realiter absolute Mordstrummdeppen seien. Realität sei nämlich etwas ganz anderes. In einer echten Pandemie gäbe es keinen Schwarzmarkt für Impfpässe, sondern einen Schwarzmarkt für Impfstoffe. +++

+++ Die „BILD“-Zeitung meldete, auf Zypern sei eine neue Virusvariante entdeckt worden, deren Bezeichnung „Deltakron“ sei. Es handele sich um eine Mischung der Delta- mit der Omikronvariante. In Israel wiederum wurde kürzlich „Flurona“ identifiziert, eine Mischung aus Grippe (engl. „flu“) – und Coronavirus. Ein inexister Experte für Pathologie & Obduktion äußerte daraufhin die Befürchtung, Pathologen würden bald mit der Neuigkeit herausplatzen, die Gehirne von Obduzierten, die im zeitlichen Zusammenhang mit ihrer Impfung verstorben sind, hätten aus Spritzguß bestanden. +++

+++ Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ) meldete, daß die Firmen Pfizer und Biontech „gemeinsam“ einen mRNA-Impfstoff gegen Gürtelrose entwickeln. Gürtelrose ist eine der häufiger auftretenden Nebenwirkungen nach Impfung mit mRNA-Impfstoffen gegen Sars-Cov-2-Flurona-Delta-Omikron-Deltakron und Alkholvergiftungen durch Mariacron. Diese Impfstoffe sind bekanntlich so gut wie wirkungslos, außer auf den Konten der Pharmazeuten, die ihn vertreiben, und den Konten der Bestatter, die Impftote beerdigen. Dennoch schreibt die FAZ: „Biontech und Pfizer verlängern ihre Kooperation: Nach dem erfolgreichen Corona-Impfstoff wollen sie jetzt einen mRNA-basierten Impfstoff gegen die Gürtelrose gemeinsam auf den Weg bringen.“ Ein inexistenter Experte für Mißwahlen und Erfolg erklärte, das „erfolgreich“ vor „Corona-Impfstoff“ sei nicht einmal gelogen, weil die FAZ schließlich nicht dazugeschrieben habe, um wessen und welchen Erfolg es sich handelt. Außerdem ließe sich ein gemeinschaftlich durchgeführter Raubzug ebenfalls mit „Kooperation“ bezeichnen. +++

+++ „Durchgefallen“ titelte „NW+“. Durchgefallen war eine Bielefelderin bei den Wahlen zur Miss Germany. Es handelt sich um die Künstlerin Lena Whooo. Daß sie nicht aussieht wie das Postergirl des „Bundes Deutscher Mädel“ (BDM) von anno dazumal hat wahrscheinlich nicht die geringste Rolle gespielt. Roberto Blanco wäre vermutlich ebenfalls durchgefallen, selbst wenn er sich ein Geschlecht selbstkonstruiert hätte, mit dem er an einer solchen Mißwahl hätte teilnehmen können. Roberto Blanco hätte sein Scheitern wahrscheinlich kommentarlos hingenommen und allenfalls „Ein bißchen Spaß muß sein“ geträllert. Frau Lena Whooo jammert aber. „Super ernüchternd“ sei es, daß sie nicht Miss Germany geworden sei. Nun zweifelt sie an der propagierten Vielfalts-Agenda der Veranstalter. Ein inexistenter Experte für Erwartungshaltungen & Realitätsverluste aller Art erklärte, das staatlich und medial gepamperte Vielfalts-Gedöns habe offenbar dazu geführt, daß Schwarze ihren Sieg bei solchen Wettbewerben inzwischen als garantiert voraussetzen. +++

+++ „24hamburg“ mit folgender story: „Die heutigen Eltern verwöhnen ihre Kinder zu sehr, und ziehen damit eine Generation von kraftlosen, ängstlichen, leistungsschwachen, unmotivierten und angepassten Egoisten heran, behauptet der Neusser Sozialpädagoge und Autor Albert Wunsch. Heutige Eltern erziehen ihre Kinder zu ‚aufgeweichten Jammergestalten‘„. Ein inexistenter Experte für das Nachrichtenwesen erklärte daraufhin, „24hamburg“ habe mit dieser Meldung die „Zuspätnachrichten“ erfunden. Mit einer solchen Behauptung hätte der Neusser Sozialpädagoge vor dreißig bis vierzig Jahren punkten können, als die Eltern von heute selbst noch Kinder gewesen sind. Im Deutschen gebe es haufenweise Redewendungen, die den Sachverhalt spiegeln. „Wie der Herr so’s G’scherr“ sei eine davon, „der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“ eine andere. Die allgemeine Heulsuserei wegen eines Virus sei schließlich kein Zufall. Stützrädchen an Kinderfahrrädern und Fahrradhelmchen samt Knie- und Ellbogenschonern führten bekanntlich in die Abhängigkeit und verhinderten, daß jemand aus Schaden klug werden könne. Ein epidemischer- wenn nicht gar ein pandemischer Dachschaden sei die logische Folge. +++

+++ Die „Berliner Zeitung“ hat sich offenbar eine Großbestellung Verstand liefern lassen. Super! Auszug aus einem sehr vernünftigen Artikel von Alexander Zinn: „Es ist an der Zeit, dass wir wieder zur Vernunft kommen und den Panikmodus, in dem wir uns seit fast zwei Jahren befinden, beenden. Dass wir einen Moment innehalten und überlegen, ob die Suche nach einem Sündenbock tatsächlich der richtige Weg ist, um mit Krankheit und Tod umzugehen. Dass wir versuchen, eine Mediendynamik zu durchbrechen, die davon lebt, immer erschreckendere „Zahlen“ und immer abschreckendere „Schuldige“ zu präsentieren, denen man angeblich nur noch mit Verboten und Zwangsmaßnahmen beikommt. Kurz: Dass wir uns um eine realistische Einschätzung der Gefahr und ihrer Ursachen bemühen und nüchtern überlegen, welche Strategien tatsächlich „geeignet, erforderlich und verhältnismäßig“ sind, um Covid zu bekämpfen, ohne unsere Gesellschaft weiter zu spalten. Dies allerdings wird nur gelingen, wenn wir uns darauf besinnen, dass Skepsis, Zweifel und Widerspruch die Fundamente von Aufklärung, Wissenschaft und Fortschritt sind. Denn nur sie ermöglichen es, unsere Überzeugungen zu revidieren, wenn diese sich als nicht realitätstauglich erweisen. Wenn wir also nicht auf das Niveau der „Seekers“ herabsinken wollen, dann werden wir Andersdenkenden wieder zuhören müssen, statt sie als Idioten oder Lügner, Leugner oder Lobbyisten, Verschwörungsideologen oder Gesundheitsdiktatoren zu beschimpfen.“ Ein inexistenter Experte für Wortfindungen mäkelte dennoch ein wenig herum und stieß sich an Zinns Forderung, Gesundheitsdiktatoren nicht länger mehr als solche zu beschimpfen. Sein Einwand: Lügen dürfe man nicht. Wenn jemand ein Gesundheitsdiktator sei, dann müsse er auch als solcher bezeichnet werden, damit kein falscher Eindruck entstehe. Alles in allem würde er Zinns Artikel dennoch unterschreiben. Ungeachtet dessen stehe aber nach wie vor die Frage im Raum, ob es sich bei der nach allen Regeln der kognitions- und massenpsychologischen Kunst im Bewußtsein der Massen etablierten „Pandemie“ um ein Gesundheitsthema handele, und ob sich dem Phänomen dadurch beikommen lasse, daß man ein realistisches Verhältnis zu Krankheit und Tod zurückgewinnt, so wünschenswert das auch sei. Er denke da eher an eine geostrategische Intrige der wirklichen Macht, die mit Krankheit und Tod nicht viel zu tun habe. +++

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