Das gibt Ärger: Ab Februar kürzere Gültigkeitsdauer bei Impfzertifikaten

Foto: Impfung (über dts Nachrichtenagentur)

BerlinDas gibt Ärger, denn wie müssen sich all die Millionen Leute vorkommen, die auf Grund leerer Versprechungen und einer „Plörre“ die nichts bringt, ihre Gesundheit wegrasiert, sich „freiwillig“ als Laborratten zur Verfügung gestellt haben und nun feststellen müssen, dass sie alle nach Strich und Faden verarscht wurden:

Ab 1. Februar verkürzt sich der Geimpften-Status für Personen, die zwei Mal gegen Corona geimpft wurden. Wie „Bild“ (Montagausgabe) unter Berufung auf die Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium Sabine Dittmar (SPD) auf die Frage des Bundestagsabgeordneten Wilfried Oellers (CDU) schreibt, werden ab dem Tag „digitale Impfzertifikate der EU für die Grundimmunisierung“ nach 270 Tagen ungültig. Konkret heißt es in dem Schreiben: „Die Europäische Kommission hat am 21. Dezember 2021 im sog. Dringlichkeitsverfahren einen delegierten Rechtsakt für die Ausstellung, Überprüfung und Anerkennung interoperabler Zertifikate zur Bescheinigung von Covid-19-Impfungen und -Tests sowie der Genesung von einer Covid-19-Infektion angenommen. Damit wird die Anerkennungsdauer von Digitalen Impfzertifikaten der EU für die Grundimmunisierung auf 270 Tage festgelegt. Hiervon dienen drei Monate zur Sicherstellung, dass die nationalen Impfkampagnen angepasst werden können und der Zugang zu Booster-Impfungen ermöglicht werden kann. Für Booster- Impfungen selbst wird mangels wissenschaftlicher Erkenntnisse noch keine maximale Anerkennungsdauer vorgesehen. Die Regelungen sollen regelmäßig überprüft werden, um ggf. auf neue wissenschaftliche Erkenntnisse reagieren zu können.“

Alleine, dass jetzt der Begriff „Grundimmunisierung“ verwendet wird, zeigt, dass es sich um einen miesen Stoff handelt, denn davon war beim Impfen überhaupt noch keine Rede.

Man darf gespannt sein, ob wirklich noch so viele dieses billige Spielchen, dass nur den Pharmakonzernen die Millionen in die Taschen spülen soll, noch lange mitmachen, oder ob die Zahl der Ungeimpften, der wütenden Ungeimpften nicht bald so groß ist, dass es dem Corona-Regime endgültig an den Kragen geht.

Beim Thema „Impfpflicht“ zumindest wird jetzt schon mal auf Zeit gespielt:

Es wird nämlich immer klarer, dass es zur allgemeinen Corona-Impfpflicht keine schnelle Entscheidung geben wird. „Die Abgeordneten werden sich in dieser Frage nicht treiben lassen, sondern – im wahrsten Wortsinn – gewissenhaft entscheiden“, sagte SPD-Fraktionsvize Dirk Wiese dem „Handelsblatt“ (Montagsausgabe). Man werde nun den Januar dafür nutzen, um in Gesprächen mit Experten, in der Fraktion, in den Wahlkreisen und in einer Orientierungsdebatte im Parlament eine „breite Debatte“ zu ermöglichen.

Diese breite Diskussion sei für dieses gesellschaftlich sensible Thema wichtig und notwendig. „Daher werden wir uns ausreichend Zeit dafür nehmen“, so Wiese. Ein Abschluss des Gesetzgebungsprozesses werde noch im ersten Quartal dieses Jahres angestrebt.

Zuvor hatte der „Tagesspiegel“ berichtet, dass das von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ausgegebene Ziel, eine allgemeine Impfpflicht bis spätestens März einzuführen, nicht mehr zu halten sei. Ein Grund ist demnach der Zeitplan des Bundestags und des Bundesrats, der andere sind komplizierte juristische Fragen. So könnte frühestens ab dem 14. März eine Entscheidung fallen.

Da der Bundesrat, der zustimmen muss, erst wieder am 8. April tagt, kann das Projekt nach jetzigem Zeitplan erst dann final gebilligt werden. Vor Anfang Mai könnte die Impfpflicht also ohne Sondersitzungen kaum in Kraft treten.

Im Mai, wenn die Grippesaison endgültig vorbei ist, das Virus sich verabschiedet hat, soll die Impfpflicht also in Kraft treten? Da muss sich die Bundesregierung also noch Einiges einfallen lassen, um die bei den Bürgern durchzusetzen. Mal bei der Verteidigungsministerin nachfragen? (Mit Material von dts)