Corona-Angst (Bild: shutterstock.com Von diy13)
Corona-Angst (Bild: shutterstock.com Von diy13)

Die Pandemie macht’s möglich: Deutlich mehr Anfragen für psychotherapeutische Behandlung

Berlin – Wie viele seelische Krüppel diese menschenfeindliche Pandemie-Politik hervorbringt, ist noch gar nicht absehbar. Doch schon jetzt sind die Auswirkungen von Lockdowns, 2-G-Diskriminierung, Maskenpflicht und Impfwahn erschütternd:

Während der Corona-Pandemie ist die Zahl der Anfragen für eine psychotherapeutische Behandlung in Deutschland um 40 Prozent gestiegen. Das berichtet das RBB-Magazin „Supermarkt“. Ein großer Teil der Hilfesuchenden wartet demnach bereits mehr als sechs Monate auf eine Behandlung.

„Sowohl die Pandemie selbst als auch die Maßnahmen zur Eingrenzung der Pandemie waren für viele Menschen sehr belastend“, sagte der Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer, Dietrich Munz, dem RBB. „Wir beobachten eine Zunahme von Depressionen und auch von Angsterkrankungen.“ Die Zahl der Therapieplätze hat sich allerdings nicht entsprechend dem gestiegenen Bedarf erhöht. Hilfesuchende müssen also besonders lange auf eine Behandlung warten.

Laut RBB zeigen Untersuchungen, dass zwischen 2020 und 2021 nur zehn Prozent der Anfragenden innerhalb eines Monats einen Behandlungsplatz erhalten konnten. Knapp 40 Prozent mussten demnach sogar länger als sechs Monate warten. Die Anzahl der Kassensitze von Therapeuten beruht immer noch auf Bedarfsplanungen von 1999 – laut Munz seien nur einige Hundert Sitze seitdem dazu gekommen.

Das hätte die Bundesregierung nun wirklich besser organisieren müssen. Sie weiß doch, welche psychischen Schäden ihre Politik bei den Bürgern anrichtet. Oder ist das Absicht? Menschen mit Angstneurosen sind schließlich schwache Bürger, sie sind auch anfälliger, was Ansteckungskrankheiten betrifft, also können schneller abhängig gemacht werden. (Mit Material von dts)

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