US-Datenbank zeigt 7.335 Impf-Todesfälle: “Ich fürchte, sie tun das mit Absicht”

Dr. Mike Yeadon: "Das hat nichts mit Gesundheitsvorsorge zu tun"

Der ehemalige Wissenschaftsvorstand von Pfizer, Dr. Mike Yeadon, hat am Freitag beim Corona-Ausschuss am 7.1.  die Auswertungen des US-Impfnebenwirkungsdatenbank VAERS (Vaccine Adverse Event Reporting System) präsentiert, nach denen unterschiedliche Tranchen der mRNA-Impfstoffe große Abweichungen in der Schädlichkeit aufweisen.

„Man würde eigentlich eine Streuung der negative Ereignisse über alle (US-)Bundesstaaten und alle Tranchen erwarten”, so Yeadon beim Corona-Ausschuss (hier ab ca. 04:42). Das “Team Enigma”, das die VAERS Daten ausgewertet habe, habe jedoch festgestellt, “dass über 90 % der negative Ereignisse bei weniger als 10 % der Tranchen auftraten.“ Normalerweise sei die Pharmaindustrie für ihre „enorme Zuverlässigkeit“ bekannt, so Yeadon. Abweichungen dieser Größenordnung seien in der pharmazeutischen Produktion praktisch unbekannt.

„Sie werfen nicht einfach alles in einen Topf und rühren es um“, so Yeadon. „Sie wollen, dass es reproduzierbar ist … Wenn sie die vorschriftsmäigen Herstellerrichtlinien der US-Arzeneimittelbehörde FDA (Good Manufacturing PracticesGMP), wie es selbst für Notfallprodukte vorgeschrieben ist, sollten alle Tranchen genau das gleiche Material enthalten.“

„Es ist unmöglich, dass die eine Tranche von zwei oder drei negative Ereignissen aufweist, und eine andere Tranche plötzlich 5000.“ Selbst unter Berücksichtigung des Eilverfahrens sei die Abweichung bei den negative Resultaten zu groß, so Yeadon. „Ich kann angesichts dieser Tatsachen beweisen, dass diese Tranchen nicht denselben Inhalt haben können. Einige dieser Tranchen enthalten etwas anderes.“

Manche Impfstofftranchen weisen extrem hohe negative Auswirkungen auf

Die VAERS-Datenbank beinhaltet 47,239 schwerwiegende negative Ereignisse bei mRNA-Impfungen in den letzten 12 Monaten auf, darunter 7.335 Todesfälle. Zum Vergleich gab es in 10 Jahren 9,429 schwerwiegenden negative Ereignissen und 906 Todesfällen bei Grippeimpfstoffen, sagte Yeadon. Pfizer-, Moderna- und Johnson & Johnson-Tranchen zeigten stark abweichende Zahlen negativer Ereignisse. „Das sind Menschen, die gelitten haben, einige von ihnen sind gestorben.“

„Es handelt sich hierbei nicht um eine Gesundheitsmaßnahme”, so Yeadon. Ich fürchte, ich bin zu dem Schluss gekommen, dass sie es mit Absicht tun, eben weil sie so professionell sind. Nach einem Jahr kennen sie diese Daten. Die Tatsache, dass sie damit nicht aufgehört haben, sagt uns, dass sie damit zumindest einverstanden sind, und ich fürchte, es könnte Absicht sein.“

Video: Unterschiedliche Schädlichkeit der Impfstoff-Tranchen:

 

Zuerst veröffentlicht auf Freie Welt.

 

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hiroshima
hiroshima(@hiroshima)
10. Januar 2022 20:41

Nach der 1.-Impfung wäre mein Nachbar fast gestorben. Herzrasen, Schweißausbrüche, Durchfall, Erbrechen, Schwindelgefühl und schwere Grippesymptome. Der Notarzt kam am nächsten Morgen, Krankenhaus, Notaufnahme und Intensivstation. Aber als sein Blut und das Herz getestet wurde, war alles in bester Ordnung. Die Ärzte haben ihm die 2. Impfung und den Booster dringend empfohlen. Die wollten ihm den 2. Stich am liebsten gleich setzen.

max
max(@max)
10. Januar 2022 14:53

Natürlich ist das Absicht. Gates hat doch das Ziel der Impfungen im voraus verkündet.

Richard
Richard(@richard)
10. Januar 2022 14:31

Sehr interessante Untersuchung ! Die Netz ist ja voll von Spekulationen, daß neben den mRNA-Wirkstoffen auch andere Stoffe verabreicht werden !