Anführer der Schadensleugner: Lauterbach sieht Corona-Kurs nicht ursächlich für mehr psychische Störungen

Als unübersehbare Folge der wahnwitzigen Corona-Maßen gilt – bislang unbestritten – die massive Zunahme von psychischen Erkrankungen. Allein: Super-Corona-Hysteriker Karl Lauterbach sieht keinen Zusammenhang zwischen dem Anstieg psychischer Störungen und den – auch von ihm vorangetriebenen Corona-Maßnahmen.

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach wehrt sich mit Händen und Füßen gegen Vorwürfe, dass die jegliches Maß an gesundem Menschenverstand vermissende deutsche Coronapolitik irgend wie für die Zunahme psychischer Störungen verantwortlich sein könnte. Dem Profilneurotiker scheinen die Triagemeldungen von Kinder-und Jugendpsychiatrien am sozialdemokratischen Hintern vorbei zu gehen. Bundesweite Studien, die davon berichten, dass mittlerweile fast ein Drittel der Kinder coronabedingt psychisch auffällig sind und an schweren depressiven Störungen oder unter Ängsten aufgrund seiner gemeingefährlichen Coronapolitik leiden, ignoriert Lautenbach in einem unerträglich arroganten Ausmaß. Die Pandemie betrifft Kinder jeden Alters. Angefangen bei den Kleinsten: Viele konnten die wichtige Zeit der Vorschule nicht im Kindergarten erleben und haben nun Schwierigkeiten, im Schulalltag zurechtzukommen. Die Kinderärzte haben laut eines Berichts noch nie so viele Kinder mit Entwicklungsrückschritten gesehen, in jeder Hinsicht – motorisch, sprach-bezogen sowie sozial-emotional“. Ungerührt von den Warnungen, dass Suizidversuche und die Suizidgedanken unter Kinder und Jugendlichen drastisch zugenommen haben und weiter steigen werden, scheinen dem SPD-Clown anscheinend völlig egal zu sein.

Bei einem seiner Dauerauftritte im öffentlich-rechtlichen Plapperformat „Hart aber fair“ gibt Lauterbach seine Sicht auf die auch von ihm zu verantwortende Situation zum Besten: „Da muss man vorsichtig sein, das geben die Studien aus meiner Sicht nicht her“. Lauterbach verweist hierbei auf die Vereinigten Staaten und behauptet unwidersprochen, dass es dort mehr psychische Störungen als hierzulande geben würde. Dieser Aussage krönt der Profilneurotiker damit, dass seiner Ansicht nach für die Zunahme der psychischen Störungen eher die Corona-Lage insgesamt schuld sei, als die Schutzmaßnahmen per se.

In den sozialen Medien scheint sich langsam die Erkenntnis durchzusetzen, dass sich an der Schaltstelle des deutschen Gesundheitssystems ein gemeingefährlicher Tatsachenleugner am Werk ist:

„Unzählige überlastete Kinderpsychologen und Kinderpsychatrien haben ihn bereits widerlegt. Das ist einfach lächerlich!“

„Ich habe selten einen solch verblendeten und emphatielosen Menschen gesehen.“

„Der hat doch nicht mehr alle Tassen im Schrank !“

„Nur ein psychisch vollkommen veddiger Mensch kann sowas behaupten.“

#Lauterbach leugnet psychische Probleme durch Coronamaßnahmen. Das im letzten Jahr hunderte Kinder und auch Erwachsene suizidgefährdet therapeutische Hilfe benötigten, ist offenbar außerhalb seiner Wahrnehmung. Er ist der Anführer der #Schadensleugner

(SB)

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