Neubau für „Flüchtlinge“ nach 2 Jahren Sanierungsfall

Heruntergekommen (Symbolbild: shutterstock.com/NotWithClaws)
Heruntergekommen (Symbolbild: shutterstock.com/NotWithClaws)

Ein Neubau, der in Ingolstadt im Rahmen eines Wohnprojektes für angeblich minderjährige „Flüchtlinge“ errichtet wurde, ist nach zwei Jahren ein Fall für eine vollumfängliche Sanierung. Bezahlen darf auch diese Party der Steuerzahler.

Die den 70 Neubürgern im Rahmen eines 15-Jahre dauernden „Wohnprojektes“ in Erstbezug übergebenen und voll möblierten Wohnungen müssen laut eines Berichts des Donaukuriers komplett saniert werden. Hygieneprobleme und Vandalismus seien hierfür die Ursachen.

Denn: Unter den heimisch gewordenen Neubürgern müssen es mit der Zeit dann einige mit den Regeln des Zusammenlebens – was mitteleuropäische Standards und Erwartungen betrifft – nicht sonderlich genau genommen haben. Es habe immer wieder massive Nachbarschaftsbeschwerden über nächtliche Lärmbelästigungen, viel häufiger aber Probleme mit der Müllentsorgung, mit der Hygiene in den Sanitäreinrichtungen und mit Vandalismus bei Einrichtungsgegenständen, zum Beispiel in den Gemeinschaftsküchen, gegeben, berichtete Peter Karmann, Geschäftsführer der Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft (GWG) auf Anfrage der Zeitung.

Großes Wehklagen ertönt derweilen aus den Reihen von sogenannten „engagierten Bürgern“, jenen Gutmenschen, die sich auf Kosten des Steuerzahlers hingebungsvoll auch in Ingolstadt um hereingeflüchtete Lebenskünstler kümmern. In einem „Brandbrief“ heißt  es: „Integrationswillige, teils in Ausbildung oder sonstiger Arbeit gut aufgehobene Asylbewerber würden von der Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft mit problematischen Mitbewohnern über einen Kamm geschoren und seien die Verlierer der jetzigen Umwälzungen an der Gustav-Adolf-Straße“. Man sehe dadurch auch die eigene ehrenamtliche Arbeit zum Wohle von Flüchtlingen konterkariert. Die Schlussfolgerung der fünf Unterzeichner: „Jetzt ist die Politik gefragt.“ Sprich der Steuerzahler, der den Kümmerern ihren Freizeitspaß zu finanzieren hat.

Alice Weidel kommentiert die Vorkommnisse ebenfalls und schreibt auf Facebook: „Was Deutschlands Altpolitiker auf Kosten der Steuerzahler fabrizieren, geht auf keine Kuhhaut mehr. Während die Infrastruktur in vielen deutschen Städten dahinsiecht, Sozialwohnungen baufällig sind und es am Nötigsten mangelt, erhalten die „Schutzsuchenden“ funkelnagelneue Unterkünfte, die nach nur 2 Jahren ausgekärchert werden müssen. Die Politik hat jedes Maß verloren!

Übrigens: Jeder minderjährige unbegleitete „Flüchtling“ kostet den Steuerzahler jährlich rund 50.000 Euro – im Durchschnitt. Allein für die 70 in Ingolstadt untergebrachten Asylbewerber dürften so etwa 3,5 Millionen Euro Kosten im Jahr entstanden sein – aber so genau weiß das niemand.“ (SB)
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Causa
Causa(@causa)
13. Januar 2022 13:08

Nur für „Flüchtlinge“ Für Deutsche gibt es so etwas nicht.
Und die armen, armen Flüchtlinge bekommen so viel Geld vom Staat, dass es Irrsinn für sie wäre zu arbeiten.
Das wiss ich auch berufener Quelle: einem Syrer (Migrant), der den AG darum bat weniger Gehalt zu bekommen. Er würde dann 800 € mehr bekommen…plus der übrigen Vorteile (Handy, Gebühren…).
Er könnte zwar auch auf arbeitslos machen…. doch er meinte, dass er arbeiten will. „Sonst fällt mir die Decke auf den Kopf!“ Er will kein Schmarotzerleben führen.

Mohr
Mohr(@mohr)
13. Januar 2022 13:02

Abgesehen vom geschilderten Fall, werden solche Projekte nicht durch Sozialarbeiter betreut? Traurig, was heute an Sozialarbeitern auf die Menschheit losgelassen wird. LoL

..oder wird solch ein Zustand durch die Spritze verursacht?

Joe
Joe(@joe)
13. Januar 2022 13:19
Reply to  Mohr

Schaun’s in die Unis.
Dann haben Sie die Antwort.