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Die Faeser-Affäre: Wenn Linksradikale überall Rechtsextreme wittern

Berlin – Für eine Linksradikale wie unsere neue Innenministerin (wer hat ihr eigentlich den Posten verschafft? Die DKP oder die KPDML?) kommt die Gefahr natürlich von Rechts, ansonsten wäre ihre Existenzberechtigung in Gefahr.

Von daher ist man dann auch gegenüber den wirklichen Gefahren (politischer Islam, linksradikaler Terrorismus) blind:

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) sieht zunehmende rechte Tendenzen bei den landesweiten Protesten gegen die Corona-Auflagen. „Wir sehen regional, dass der Rechtsextremismus bei diesen Demonstrationsgeschehen deutlich an Einfluss gewinnt“, sagte sie am Donnerstag dem Deutschlandfunk. Deswegen fokussiere sie dieses Thema „gerade dieser Tage sehr stark“.

Das Ziel der Demonstranten sei nicht, gegen die Corona-Maßnahmen zu demonstrieren, „sondern sie wenden sich gegen den Staat“, sagte Faeser. Die Innenministerin sieht den Rechtsextremismus nach eigenen Worten als „die größte Gefahr“. Gleichwohl räumte sie ein, auch ein gewisses Verständnis für Proteste aus anderen politischen Lagern zu haben.

Die Mehrheit der Menschen, die 22 Monate lang alles mitgetragen haben, habe nach dem Überwinden der Omikron-Welle „auch irgendwann mal das Recht“, ihre ganzen Freiheitsrechte zurückzubekommen, sagte die Ministerin.

Die Betonung liegt auf „irgendwann“, was nichts Anderes bedeutet als „niemals“.

Faeser ist so ein Prachtexemplar der neuen Elite, die die Parteien mit dem Staat verwechseln, aber so ticken faschistoid angehauchte Linke eben. (Mit Material von dts)

 

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