M&Ms (Bild: shutterstock.com/BORIMAT PRAOKAEW)

Genderirrsinn: Wenn Schokolinsen politisch korrekt für den Feminismus kämpfen

Unter dem Markennamen M&M’s – die Bezeichnung steht für „Mars & Murrie’s“, dem Erfinder der hochkalorierten Leckereien – stellt das Unternehmen Mars Inc. bunte, mit Zucker umhüllte Schokolinsen her. Dass sich Frauen mit vor Zucker strotzenden Schokolinsen vergleichen ist zwar neu, aber wundert in der ach so woken, schönen neuen Welt dann auch wiederum nicht mehr. M&Ms werben nun nur noch politisch korrekt in diesem links-grünen Irrenhaus. 

Und um ja auf dem mit irrer Geschwindigkeit durch die immer blöder werdenden westlichen Gesellschaften rasenden Gendermainstreaming-Zug mitfahren zu können, hat sich der Mars-Konzern dazu entschlossen, ihre sprechenden M&Ms-Schokolinsen künftig „progressiver und zeitgemäßer“ zu gestalten. So werden weibliche Schokolinsen – ja so etwas gibt es! – nicht mehr in Highheels, sondern in Turnschuhe gesteckt. Und das, um „Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein als starke Frau“ widerzuspiegeln. Wir Frauen lernen: Laufen wir in Higheels herum, weil wir uns darin einfach klasse finden, gelten wir fortan als an Minderwertigkeitskomplexen leidende Schokolinsen.

Damit aber noch nicht genug mit dem frauenverachtenden Gendermist. Die bunten Schokolinsen sollen auch nicht mehr nur eine „Body Size“ haben. Das spiegle angeblich mehr Respekt für die Vielfalt der Körperformen wider. Unbedingt mit im Gendermainstreaming-Verblödungsreigen: Das Geschlecht der Linsen muss natürlich in den Hintergrund rücken, um stattdessen stärker die „nuancierte Persönlichkeit“ zu betonen.

Eine Kostprobe: „Ich denke, wir gewinnen alle, wenn wir mehr Frauen in führenden Rollen sehen, also übernehme ich gerne die Rolle einer unterstützenden Freundin.“ Diesen klar Männer diskriminierenden Schwachsinn gibt demnächst das grüne M&M-Schokolinsen-Männchen von sich.

Dieser ganze Irrsinn wird auch nicht besser, wenn Marketing-Experte Allen Adamson vom US-Unternehmen Metaforce die Überarbeitung der Schokolinsen-Charaktere als etwas übertrieben wertet oder die Marketingberaterin Laura Ries bemerkt: „Ich glaube nicht, dass es einen allgemeinen Aufschrei wegen der Sexualisierung von M&Ms gab. Es sind einfach M&Ms.“ Diese Gestalten machen allesamt mit, um das Vorhaben links-grüner Geschellschaftsdiktatoren umzusetzen. (SB)

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