Noch mehr Millionen Euro Steuergelder für Impfwerbung geplant

Foto: Werbung für Impfkampagne (über dts Nachrichtenagentur)

Der Testwahn verschlingt tagtäglich Millionen Euro Steuergelder, die Werbung für die Durchimpferei ebenfalls. Doch das reicht den Coronazis immer noch nicht:

Der Bund unternimmt kommende Woche einen neuen Anlauf, die Impfbereitschaft in der Bevölkerung zu erhöhen. „Wir sind in der Pflicht, die Menschen zu erreichen. Am Dienstag startet eine breite Impfkampagne mit Plakaten, Radio- und TV-Spots, die kreativer ist als die bisherigen“, sagte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) der „Bild am Sonntag“.

Und sie sei in ganz unterschiedlichen Sprachen. An den Impfkampagnen von Lauterbachs Amtsvorgänger Jens Spahn (CDU) hatte es Kritik wegen ihrer geringen Wirkung gegeben. Lauterbach will sowohl für Erstimpfungen, „die das Sterberisiko senken“, als auch für Booster-Spritzen, „die gegen die Omikron-Welle helfen“, werben.

Dabei sollen unterschiedliche Zielgruppen angesprochen werden: Ältere, die besonders gefährdet seien, Familien, junge Männer auf dem Land, Menschen mit Migrationshintergrund. Lauterbach: „Wir müssen alles versuchen, die Impflücke zu schließen, das ist auch eine Voraussetzung für eine eventuelle Impfpflicht.“

Menschen mit Migrationshintergrund? Da war doch was:

Lothar Wieler (60), Präsident des Robert-Koch-Instituts, sagte schon im Frühjahr 2021 in einer internen Besprechung, dass auf Corona-Intensivstationen überproportional viele Menschen mit Migrationshintergrund liegen, etwa 50 Prozent. Offizielle Zahlen dazu werden nicht erhoben, aber Gespräche auch anderer Medien mit Medizinern deutschlandweit bestätigten damals den Eindruck.

Der Tierarzt wurde natürlich sofort zurückgepfiffen, staatstreue Medien versuchten dagegenzulenken, damit die Realität nicht allzu furchtbar werden würde.

Man darf gespannt sein, wie die neue Impfwerbeung bei den Moschee-Besuchern ankommt, wie tief sie in die Parallelgesellschaften hineingetragen werden kann. Und ob es nicht Gegenreaktionen geben wird, eine allzu penetrante Werbung kann nämlich auch nach hinten losgehen.

Aber Hauptsache, das Steuergeld kann verpulvert werden:

Die „Berliner Zeitung“ vor einem Jahr:

„Ministerium: Werbung fürs Impfen kostet 25 Millionen Euro

Das Geld ist für die von der Berliner Agentur Scholz & Friends konzipierte Kampagne „Deutschland krempelt die #Ärmelhoch“ vorgesehen.“ (Mit Material von dts)