Taliban (Bild: shutterstock.com/ Von Trent Inness)

39 Millionen afghanische Ortskräfte bald in Deutschland?

Die sich um das Weltenheil sorgende links-grüne Regierung hat nun alle Schleusen für die Massenmigration von Afghanen geöffnet. Bei der größten Evakuierung in der Geschichte der Bundesrepublik sollen nun mit Hilfe der deutschen Steuerzahler bis zu 30.000 Afghanen aus Afghanistan ausreisen. 

Unter dem Titel „Mission Wiedergutmachung“ berichtet die Welt in einem emotionalen Artikel über Afghanistan. Grausame Quintessenz des rührseligen Stücks: Die aktuelle Bundesregierung wird Deutschland via Massenmigration mit Afghanen fluten.

Der Plan der selbsternannten Weltenretter: In Bussen soll die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, wichtigster Auftraggeber des Unternehmens ist wiederum die Bundesregierung, täglich zwischen 70 und 100 Afghanen nach Islamabad fahren, dort temporäre Lager für die Unterbringung schaffen und die Verpflegung sicherstellen. Pro Woche sollen 700 „Flüchtlinge“ in angemieteten Chartermaschinen nach Deutschland ausgeflogen werden. Das bestätigte das Bundesinnenministerium gegenüber der Zeitung auf Anfrage.

Damit keine Taliban oder andere Terroristen „einsickern“, erfolge natürlich eine umfangreiche Sicherheitsprüfung „in einem automatisierten Verfahren mit der Konsultation der Sicherheitsbehörden“, heißt es aus dem BMI durch die linksradikale SPD-Frau Nacy Faeser, die aktuell – vorbereitend für die neuen Gäste – damit beschäftigt ist, „die vielfältigen Stimmen der Muslime“ einzubinden. Das zumindest verkündet die Dame auf ihrer Behördenseite.

In Regierungskreisen ist man auf die Massenmigration ala Afghanen stolz wie Bolle und brüsten sich mit der deutschen „Evakuierungsmission“. Insider sprechen stolz davon, dass die Deutschen im Vergleich zu anderen Ländern die meisten Afghanen evakuieren. Zehnmal mehr als jeder andere Staat, heißt es.

Darüber hinaus machen „Experten“ das deutsche Außenministerium, sprich die grüne Fehlbesetzung Baerbock, darauf aufmerksam, dass einige der zu evakuierenden Afghanen „in emotionalen Dilemmata steckten“, wenn sie ihre greisen Eltern oder Großeltern zurücklassen müssten. In Afghanistan gibt es kein Rentensystem, die Familie kommt für die Alten auf. Ein Zurücklassen könnte – so die Warnung – den Tod dieser Menschen bedeuten. Laut Welt hatte das Auswärtige Amt in einem Schreiben die zu „Evakuierenden“ unterrichtet, dass nur dem Ehegatten und eigenen Kindern unter 18 Jahren die Einreise nach Deutschland gewährt werden würde. Das dürfte aber – so kennen wir unsere sich sorgende Bundesregierung – alsbald nachgebessert werden.

Deutschland – sprich der Steuerzahler – hat von August bis Dezember 2021 insgesamt 600 Millionen Euro in den UN-Fonds für Afghanistan gezahlt. Bis zum 13. Januar evakuierte das deutsche Außenministerium bereits 4505 stramme muslimische Afghanen mit 18 Flugzeugen. (SB)

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