Grüne brutal: Mit uns gibts keine Erleichterung!

Dänemark will so gut wie alle Corona-Beschränkungen im Land ab Februar fallen lassen. Großbritannien hat die Maskenpflicht weitgehend abgeschafft, einen Impfnachweis interessiert niemanden mehr. Auf die demütige Frage, wann hierzulande mit dem Corona-Irrsinn Schluss sein wird, gibt es eine Antwort von Berlins Gesundheitssenatorin, welche die ganze grüne Arroganz gegenüber dem Bürger widerspiegelt.

Von den ach so hohen „Infektionszahlen“ lassen sich weder die Dänen noch die Briten großartig beeindrucken. Bei einer sagenhaften 5000er-Inzidenz kündigte Dänemark an, ab Dienstag, den 1. Februar, die allermeisten Corona-Maßnahmen fallen zu lassen und die Bürger vom Corona-Terror befreien zu wollen. Keine Masken mehr (selbst in Diskotheken nicht), kein stigmatisierendes Vorzeigen eines Impflappens. „Wir sagen Auf Wiedersehen zu Einschränkungen und Hallo zu dem Leben, das wir vor Corona kannten“, so die sozialdemokratische Regierungschefin Mette Frederiksen.

Und auch in Großbritannien kommt man zur Besinnung, wobei dort während der harmlosen sogenannten Omikron-Welle hindurch relativ große Freiheiten galten, fallen nun auch die bislang noch geltenden Maßnahmen: Ab Donnerstag gilt im größten britischen Landesteil in den meisten Innenräumen keine Maskenpflicht mehr und auch die ohnehin nur bei Großveranstaltungen und in Clubs eingesetzten Impf- oder Testnachweise müssen nicht mehr kontrolliert werden.

Obwohl sich auch hierzulande inzwischen herumgesprochen haben dürfte, dass die Omikron-Variante weitaus weniger gefährlich ist und den Intensivstationen – wieder einmal – keine Überlastung droht, werden die Bürger dieses Landes weiterhin durch durchgeknallte Corona-Verbote und einem geisteskranken Durcheinander von Regeln massiv eingeschränkt sowie Menschen ohne Impfung in unerträglicher, faschistoider Art und Weise gegängelt und diskriminiert.

Der BZ-Autor Gunnar Schuppelius wollte in der Zentrale des Irrsinns in Berlin von der zuständigen Gesundheitssenatorin, der Grünen-Politikerin Ulrike Gote, wissen, warum die Restriktionen, das 2G-plus-Regiment und die Homeoffice-Pflicht weiterhin aufrechterhalten werden. Diese Nachfrage geschah in Form eines ausführlichen Fragenkatalogs. Die Antwort, die Schuppelius von der Grünen-Funktionären dann gnädigerweise bekam, nennt der Journalist „mehr als arrogant“.

„Der Berliner Senat betrachtet das Infektionsgeschehen fortlaufend und berät und entscheidet über neue oder bestehende Maßnahmen.“

Dass Corona-Deutschland zunehmend auf einem Corona-Sonderweg traumwandelt, zeigte sich mehr als eindeutig am vergangenen Donnerstag. Als in England die Verbote aufgehoben wurden, marschierte das Berliner Abgeordnetenhaus im Stechschritt in die Gegenrichtung und verlängerte den Ausnahmezustand – die sogenannte „Epidemische Notlage“ – irrerweise bis Ende März. Alle Parteien außer der AfD stimmten dafür, die Möchte-gern-Liberalen aus den Reihen der FDP enthielten sich.

Schuppelius stellt fest: „Die Corona-Politik, die hierzulande beibehalten wird, ist autoritär. Sie schränkt die Grundrechte Tag für Tag neu ein. Die Corona-Maßnahmen zerstören Existenzen und Lebenszeit. Und der Senat hält es nicht für nötig, sich dazu zu erklären?“

Das ist nicht nur „arrogant“. Das ist totalitär. (SB)

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