Vorbild für eine neue übergewichtige Generation? Ricarda Lang (Foto: Imago)

Generation Rollmops: Corona lässt die Deutschen dicker werden

Berlin – Die von den verantwortungslosen Politikern verursachten Kollateralschaden der Coronakrise werden immer größer. Eine neue Generation Alkoholiker, Drogenabhängiger, Psychopathen, seelischen Krüppeln, Selbstmördern und Egoshootern wurde mit Hilfe der Pandemiemaßnahmen herausgezüchtet, obwohl mittlerweile klar ist, dass die Lockdowns zum Beispiel kein einziges Leben gerettet haben. Und jetzt auch noch das hier:

Die Corona-Pandemie beeinflusst offenbar das Körpergewicht vieler Bundesbürger. Die Leiterin des zum Landwirtschaftsministerium gehörenden Bundeszentrums für Ernährung, Margareta Büning-Fesel, sagte der „Rheinischen Post“ (Donnerstag): „Durch Corona sind die Deutschen dicker geworden.“ Einerseits gebe es eine Zunahme an ungünstigem Essverhalten, „andererseits sind die Menschen mehr zu Hause, haben mehr Zeit, weil der Weg zur Arbeit wegfällt und die Küche um die Ecke ist“.

Das Interesse daran, selber zu kochen, sei nach allen Studien größer geworden, sagte Büning-Fesel. Betroffen seien vor allem sozial benachteiligte Familien, sagte sie. So hätten 23 Prozent der Kinder aus bildungsfernen Haushalten zugenommen.

Auch bei den Erwachsenen sei ein höheres Gewicht zu beobachten: „40 Prozent haben während der Pandemie im Durchschnitt fünf bis sechs Kilo zugenommen. Fünf Corona-Kilo sind viel.“ Das betreffe insbesondere die 30-bis-40-Jährigen, „und dabei vor allem diejenigen, die auch vorher schon übergewichtig waren“.

Die Expertin verwies auf entsprechende Ergebnisse einer Untersuchung des Zentrums für Ernährungsmedizin an der TU München. Besonders beliebt seien in der Pandemie Nudeln und Kartoffeln gewesen, sagte Büning-Fesel: „Es gibt Ernährungsberater, die von einem Kohlenhydrate-Overload sprechen, also von einer Überlast. Stichwort Nudeln, die zu Beginn der Pandemie zum Teil ausverkauft waren.“

Nudeldicke Dirn, Generation Ricarda. Abgerechnet wird zum Schluss. Wenn es denn überhaupt mal ein Ende gibt. Ginge es nach den Profiteuren der Pandemie, wird diese dystopische Realität wohl ewig dauern und viele, viele kranke und tote Bürger hervorrufen.

Nur leider gibt es vom RKI dazu keine so schönen Zahlen und Statistiken, weil das natürlich verschwiegen werden muss. (Mit Material von dts)

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