Uni Bremen (Bild: shutterstock.com/Philip Lange// Screenshot)
Uni Bremen (Bild: shutterstock.com/Philip Lange// Screenshot)

Von wegen Querdenker: „Zwei weniger – ACAB“- Linksradikale Uni-Plakataktion nach Polizistenmord

Zu welchen Abartigkeiten linksextremistische Zeitgenossen fähig sind, zeigte sich am Dienstag auf dem Gelände der Uni Bremen. Dort wurde von Unbekannten ein Plakat mit der Aufschrift „Zwei weniger – ACAB“ angebracht. Das „Statement“ steht mutmaßlich im Zusammenhang mit der Ermordung von zwei jungen Polizisten. Bremens SPD-Innensenator spult Betroffenkeitsfloskeln ab, obwohl unter ihm der Linksextremismus in Bremen wächst und gedeiht. T-Online hatte vorher einfach behauptet, hinter der Verhönhung der Opfer würden Querdenker stecken.

Nach den tödlichen Schüssen auf zwei junge Polizeibeamte in Rheinland-Pfalz haben Unbekannte in Bremen ein Plakat an der Universität aufgehangen. Auf dem 100 mal 150 Zentimeter großen Plakat stand die Aufschrift „Zwei weniger – ACAB“. Die Abkürzung „ACAB“ stehe für „All Cops Are Bastards“ – „Alle Bullen sind Schweine“ und ist ein beliebter Kampfbegriff der „gewaltorientierter Linksextremisten“ wie die Polizeibehörde, die das Plakat umgehend abhängen ließ, feststellt. Der Bremer Polizeipräsident Dirk Fasse sagte, er schäme sich, dass so etwas in der Stadt passiere. „Das Plakat ist an Widerwärtigkeit und Menschenfeindlichkeit nicht zu überbieten“, teilte er mit.

Auch Bremens Innensenator Ulrich Mäurer spulte einmal mehr Worthülsen ab. Seit Jahren ignoriert der SPD-Funktionär nicht nur die zunehmende Islamisierung des Stadtstaates. Unter seiner Ägide entwickelt sich Bremen mehr und mehr zu einem Eldorado für Linksextremisten. Bereits im vergangenen Jahr forderte die Partei „Bürger in Wut“ endlich den Phänomenbereich Linksextremismus in den Fokus der Bremer Sicherheitsbehörden zu nehmen. Der BIW-Abgeordnete Jan Timke forderte die Schaffung einer Sonderkommission Linksextremismus bei der Bremer Polizei. Die Soko Links soll die Szene permanent beobachten und unter Druck setzen, um Gewaltaktionen künftig schon im Ansatz zu verhindern. Außerdem müsse der Landesverfassungsschutz dem Thema Linksextremismus endlich mehr Aufmerksamkeit widmen, auch in seiner Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit, so Timke.  (SB)

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