Screenshot Apple

Endlich! Der/die/das schwangere Emoji-Männchen ist da!

Den Messenger-Benutzern stehen nun 37 neue Emojis zur Verfügung, um beim Tippeln auf dem Handy ihre Emotionen durch ein Chat-Bildchen kund zu tun. Den ganz besonders woken Zeitgenossen hat das zuständige Consortium nun einen „schwangeren Mann“-Emoji spendiert.

Ausgedacht haben sich die 37 neuen Bildchen das dem Zeitgeist besonders zugetane Unicode Consortium. Die „gemeinnützige Industrievereinigung, die reguliert, wie Schriftzeichen und Emojis“ online angezeigt werden, fanden es an der Zeit, dass die „neuen Symbole zeigen, dass „Schwangerschaften für manche trans* Männer und nicht-binäre Personen möglich sind“. Dieser geisteskranke Gendermainstreaming-Schwachsinn wird ganz besonders von Jeremy Burge, der Gründer der Emojipedia, unterstützt, wie das Magazin  Business Insider bereits im vergangenen Jahr berichtete. 2020 beglückte das Konsortium die Menschheit schon unter Anderem mit einem Mann im Brautschleier und einem geschlechtsneutralen Weihnachtsmann.

Während so weltoffene, hippe Typen wie Martin Zips, Schreiberling bei der SZ, sich wie blöd darüber freut, dass Apple nun „endlich“ einen schwangeren Mann als Emoji für ihn bereit hält, bedenkt Tucker Carlson von Fox News diese Machtdemonstration links-grüner Geschellschaftsumerzieher mit dem nötigen Hohn. In seiner Sendung witzelte er: „In Wirklichkeit können Männer sehr einfach schwanger werden, wenn sie nicht die richtigen Vorkehrungen treffen. Passt auf, Kerle. Es könnte euch passieren.“ Er bezeichnete das iOS-Update als Form von „Desinformation“.

Die Soziologin Prof. Dr. Ulrike Ackermann, Professorin für Politische Wissenschaften mit dem Schwerpunkt „Freiheitsforschung“ an der Hochschule SRH in Heidelberg, gilt als eine der wenigen Warner vor dem zunehmenden Einfluss einer Gender-Ideologie, die naturwissenschaftliche Fakten leugnet: „Hier wird Werbung für das fluide Geschlecht gemacht – der Annahme, dass das biologische Geschlecht nur eine soziale Konstruktion und frei wählbar sei. Das ähnelt der absurden Forderung mancher Aktivisten, nur noch von ‚menstruierenden Personen‘ zu reden. Indem man aber die Schwangerschaft oder Menstruation von weiblichen Geschlechtsmerkmalen abkoppelt, wird Weiblichkeit neutralisiert und somit bedeutungslos“, bemerkt Ackermann. Das hysterische Volk der sogenannten Feministinnen hält auch bei diesem Thema wieder einmal den angepassten Rand. (SB)

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