Impfen im Speed-Tempo: Vierte Impfung für Stiko schon nach drei Monaten möglich

BerlinDer Druck seitens der Pharmaindustrie muss wahrlich gewaltig sein und Herr Lauterbach muss dermaßen viel Stoff besorgt haben, dass es nun dringend notwendig ist, ihn so schnell wie möglich wieder loszuwerden, bevor sein Verfallsdatum abläuft und wieder einmal Millionen Euro vom Steuerzahler in die Tonne getreten wird:

Stiko-Chef Thomas Mertens hält vierte Impfung unter bestimmten Umständen auch nach drei Monaten für möglich. „Nun, es gibt in dieser Empfehlung einen Passus, dass Menschen aus den Pflegebereichen, wenn sie das unbedingt wollen, sich auch nach drei Monaten impfen lassen können“, sagte er dem Nachrichtensender „Welt“. Aber: „Die generelle Empfehlung für diese in der Regel jungen bzw. mittelalten und vielfach auch gesunden Menschen wäre jetzt verfrüht.“ „Jetzt“, wohl bemerkt. Morgen hört sich das dann wieder ganz anders an, sollte noch zu viel Stoff irgendwo lagern.

Das sei eine Empfehlung, die sich eben auch an der immunologischen Notwendigkeit der verschiedenen Gruppen ausrichte. Die Gefahr einer „Überimpfung“ sieht Mertens nicht: „Also im Prinzip ist das eine Problematik oder eine Überlegung, die wir natürlich auch sehr intensiv anstellen. Aber man kann ganz klar sagen, dass es für diese vierte Impfung in dieser Altersgruppe oder in dieser Gruppe von Betroffenen keinerlei Hinweise darauf gibt, dass das der Fall sein könnte.“

Alleine der Begriff „Hinweise“ zeigt, dass auch die Stiko, wie alle anderen, die mit dieser Gen-Terapie zu tun haben, völlig im Dunkeln tappen, was Nebenwirkungen und Langzeitfolgen betreffen.

Es ist und bleibt ein gigantisches medizinisches Experiment am lebenden Menschen. Und auch für die Stiko gilt: „Nach mit die Sintflut“. (Mit Material von dts)

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