Erdingers Absacker; Bild: Collage

Erdingers Absacker: Der Schwachsinn wird pandemisch

+++ Das untenstehende Schaubild der John-Hopkins-Universität zeigt angeblich die Zunahme der Covid-Todesfälle zwischen dem 1. Januar 2022 und dem 2. Februar 2022 am Beispiel einiger Länder. Interessant dabei ist, daß sie am höchsten in einem der Länder mit der höchsten Impfquote ist, am niedrigsten dort, wo es die niedrigste Impfquote gibt. In Israel hat sich die Zahl der „Covid-Toten“ pro 1 Million Bürger dem Schaubild zufolge binnen eines Monats etwa versechsfacht. In dem Zusammenhang sei noch einmal auf Prof. Kuhbandner von der Uni Regensburg verwiesen, der in englischen – und in der Folge dann auch in Statistiken anderer Länder – auf das Phänomen aufmerksam geworden war, daß mit einer zeitlichen Verzögerung von wenigen Tagen nach dem Anlaufen von Impfkampagnen die Mortalitätsraten von Ungeimpften(!) in der Gruppe der 60/70/80-Jährigen um das drei- bis vierfache angestiegen waren. Er erklärte das so: Der exorbitante Anstieg der Todesfälle bei Ungeimpften hänge vermutlich damit zusammen, daß Geimpfte erst vierzehn Tage nach ihrer Impfung den Status „geimpft“ erhalten, die Todesfälle aber zum größten Teil in den 14-tätigen „Wartezeitraum“ gefallen seien, in welchem sie noch als ungeimpft gelten. Er geht davon aus, daß es sich bei der exorbitanten Zunahme an Todesfällen nicht um Ungeimpfte handelte, sondern um Geimpfte, die wegen ihres offiziellen Impfstatus‘ lediglich nicht als Geimpfte gezählt wurden. Sicher ist aber, daß die erschreckende Zunahme von Myokarditis und tödlichem Herzversagen nach Impfung gerade bei Sportlern nicht länger mehr ignoriert werden kann.

Schaubild der Johns-Hopkins-Universität zu „Coronatoten“ (1. Januar – 2. Februar 2022) – Foto: Screenshot Facebook

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+++ Die „Süddeutsche Zeitung“ stellt eine hochbrisante Film-Frage. „Darf eine Nichtjüdin eine jüdische Figur spielen?“ In einer Verfilmung von Golda Meirs Leben spielt Helen Mirren (76) die Hauptrolle. Golda Meir war die vierte israelische Premierministerin von 1969 bis 1974. Ein inexistenter Experte für Film & Schauspiel erklärte, das sei eine sehr wichtige Frage. Man müsse darüber nachsinnen, ob Schauspieler überhaupt noch jemanden anderen als sich selbst spielen dürfen sollen. Überstürzen sollte man dabei aber nichts. Solange nämlich eine schwarze Schauspielerin die Rolle der Anne Boleyn übernehmen könne, – weswegen auch nichts dagegen einzuwenden sei, wenn Whoopi Goldberg die Hauptrolle in einer Verfilmung des Lebens von Eva Braun bekäme -, würde sich die Frage nach einer Besetzung Helen Mirrens für die Rolle der Golda Meir noch nicht stellen. Im Prinzip sei er persönlich sowieso dagegen, sich zu überlegen, welcher Schauspieler welche Rollen von Personen der Zeitgeschichte übernehmen dürfe. Es wäre schade, wenn z.B. Hans Sigl als Bergdoktor nach dem Ende der Serie keinen neuen Job als Hauptdarsteller in der Verfilmung des Lebens von Idi Amin bekäme, weil das als Rassismus gewertet werden müsste, was bekanntlich die allergrößte Sauerei auf diesem Planeten mitsamt seinem gesamten Weltklima sei. +++

+++ Victoria Kawesa, Chefin der „Schwedischen Feministen Partei“ (FI), erinnert von ihrem Aussehen her an die lieben Menschen in Afrika, allerdings nicht an die burischen oder die Deutsch-Südwester. Wenn sie behaupten würde, ihr Vater sei Robert Mugabe gewesen, dann wäre das glaubhafter, als die Behauptung, sie stamme von Hans Albers ab. Womit ich nicht behauptet haben will, sie sehe schwarz aus. Das will aber sowieso alles nichts heißen, weil es schließlich nicht darauf ankommt, wie jemand aussieht – Ricarda Lang und Helge Lindh sind der beste Beweis – sondern darauf, was er im Kopfe hat. Bei Frau Victoria Kawesa scheint es so zu sein, daß ihr vor lauter Klugheit bald der Schädel platzt. Sie meinte: „Russen und Osteuropäer sind nicht weiß.“ Ein inexistenter Experte für Weisheit und feine Charakterzüge kommentierte ihre Einlassung wie folgt: Genau das habe er auch schon festgestellt und sei seit Jahren auf taube Ohren gestoßen damit. Womöglich liege es daran, daß er ein alter weißer Mann sei und daher auch weniger glaubwürdig, als Frau Victoria Kawesa, die Vorsitzende der schwedischen Feministen. +++

+++ Die ganz besonders kluge Frau Jutta Ditfurth, Ex-Grüne, beeindruckt von Zeit zu Zeit bei Twitter mit Durchblick und Weissagungskraft. Einer ihrer jüngsten Tweets geht so: „Das furchtbare ist, daß es nach d Pandemie diese neu + rechts organisierten Leute von #CoronaQuerfront mit durch Fakten nicht zu beeindruckenden Wahnbildern noch geben wird. Es besteht die Gefahr, dass sie sich dann direkt gegen Juden + Jüdinnen wenden werden #Antisemitismus„. Ein inexistenter Experte für Furcht & Bares erklärte, das furchtbare sei Jutta Ditfurth. +++

+++ Der „Stern“, eine für hervorragende Nazigeschichten weltbekannt gewordene Illustrierte aus Deutschland, stellt wieder einmal die richtigen Fragen. „Schadet Atmen dem Klima? Heizt allein die Existenz von fast acht Milliarden Menschen die Atmosphäre auf? Die stern-Ökobilanz macht den Nachhaltigkeitscheck„. Ein inexistenter Experte für Anhalter, Nachhalter & Stoppschilder erklärte, es würde der Atmosphäre schon nützen, wenn die stern-Redaktion das Schnaufen einstelle. +++

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