Nicole Höchst MdB; Bild: Nicole Höchst

Höchst brisant: Eine Lanze für die (Wissenschafts-)Freiheit

Die Macht des viel beschworenen „wissenschaftlichen Konsenses“ bröselt – endlich! / von Nicole Höchst

Seit Jahren dreht sich die Spirale der sogenannten Cancel Culture in immer ärgerem Tempo. Wissenschaft wurde durch Konsenshaltung ersetzt, streitbare Fakten durch Ergebnisse von geförderten Projekten, die nur dazu bezahlt wurden, die ideologische Konsensleitlinie zu stützen. An Universitäten sieht das so aus: Die Freiheit der Wissenschaft war gestern. Deshalb warnt zum Beispiel die Universität Hamburg: „Konsens und gesellschaftliche Erwartungshaltung dürfen kein Massstab für wissenschaftliches Arbeiten sein.” Ich möchte noch hinzufügen: Die politische Erwartungshaltung, die sich allzu oft in Fördergeldern für Gefälligkeitsforschung und Nichtförderung konsenskritischer Arbeiten ausdrückt, auch nicht. Und die Erwartungshaltung der Finanziers von weltumspannenden Nichtregierungsorganisationen, Stiftungen, Roundtables (und wie die Globalisten alle heißen) erst recht nicht.

Die Universität Hamburg ist in Deutschland nun die erste Universität, die sich einen gesonderten „Kodex Wissenschaftsfreiheit“ gibt, mit dem das sich aus Artikel 5 Grundgesetz eigentlich als selbstverständlich Abzuleitende eigens noch einmal betonen werden muss. Und wie immer, wenn man das eigentlich Selbstverständliche gesondert betonen muss, ist es ein Hinweis darauf, dass es um die unsterblich geglaubte Selbstverständlichkeit eigentlich längst geschehen ist.

Roter Faden der AfD-Positionen

Mit ihrem Kodex Wissenschaftsfreiheit erkennt diese ehrwürdige Hochschule nun hochoffiziell an, „dass es Cancel-Culture im universitären Raum gibt – und sie formuliert Erwartungen an den akademischen Betrieb, die über Hamburg hinausreichen, so die Neue Zürcher Zeitung“ (NZZ). Beklagt wird die „fehlende Bereitschaft, sich mit Vorstellungen und Inhalten, die als unbequem oder bedrohlich empfunden werden, auseinanderzusetzen“. Die Qualität der Lehre sei demnach gefährdet ebenso wie die des Wissenschaftsstandorts Deutschland. Die Zustandsbeschreibung liest sich im Grunde wie der rote Faden, der sämtliche AfD-Positionen, die je zu diesem Thema vorgetragen wurden, durchzieht. Oder anders formuliert: Das sagen wir schon lange und haben es nicht zuletzt in unserem Grundsatzprogramm schriftlich niedergelegt sowie bereits in zahlreichen Anträgen gefordert. Wir wurden dafür verlacht, als Außenseiter außerhalb des wissenschaftlichen Konsens verschrieen und mit dem Stempel „Wissenschaftsleugner” oder „Fake-News-Verbreiter” versehen; so wie ausnahmslos jeder, der es hierzulande wagt, eigene wissenschaftliche Thesen zu vertreten – erst recht solche, die geeignet sind, dem aufgeblasenen Ballon des herbeifabulierten und mit großen Geldsummen befeuerten Konsenses die Luft herauszulassen. Dabei lebt Wissenschaft, letztlich genau wie Demokratie, vom Widerstreit der Ideen. Wie befreiend, dass wir nun für diese Position von einer renommierten deutschen Hochschule Rückendeckung bekommen!

Das Klimawandel-Thema („Wir werden alle sterben, wenn wir nicht unsere Industrie unseren Wohlstand und unseren Lebensstandard…” usw. usf.) ist solch ein sakrosankter Konsens. Er ist durch das stringente Verteilen von Fördergeldern, Drittmitteln und Stipendien schlicht gekauft. Wissenschaftler, die das Thema anders sehen, werden am liebsten erfolgreich gecancelt. Persönlichkeiten wie Sebastian Lüning oder Fritz Vahrenholt finden mit ihren fundierten Thesen und wissenschaftlichen Arbeiten, wie so viele andere, keine Berücksichtigung in der öffentlichen Debatte, wo der bleierne Konsens jeden Diskurs verunmöglicht.

Moderne Hexenjagden

Aber totschweigen, Canceln ist das Eine. Veranstaltungen stören, boykottieren oder Verfechter unliebsamer Thesen vor Gericht zerren ist das Andere. Der Hamburger Kodex stellt sich nun mutig „gegen alle Versuche, Veranstaltungen und Forschungsformate zu stören oder zu blockieren… Als ‚Raum zur Erprobung vorläufiger und abweichender Thesen‘ müsse die Universität solche Eingriffe verhindern. Auch dürfen Personen nicht wegen ihrer inhaltlichen Position diffamiert werden”, so die NZZ. So wurden in den letzten Jahren auch in Hamburg moderne Hexenjagden veranstaltet – etwa auf Professor Bernd Lucke. Der Nanophysiker Roland Wiesendanger ist hier das jüngste Beispiel. Leider sind diese unsäglichen ad-hominem-Angriffe auf die Wissenschaftsfreiheit keine Einzelfälle: Hier sind weitere Fälle von Opfern der praktizierten Cancel Culture aufgelistet.

Gegen das Mimosentum der sogenannten Snowflakes, die zwar allseits Rücksichtnahme und Toleranz einfordern, aber selbst keine auszuüben verstehen, wurde 2020 das „Netzwerk Wissenschaftsfreiheit“  gegründet. Und auch hier wieder ein Zitat aus der „neuen Westpresse“ NZZ (in Anspielung auf das Westfernsehen während der DDR, bzw. BBC News in diversen Phasen der deutschen Vergangenheit): „(Es) verschwimmen die Grenzen zwischen Wissenschaft, Politik und Identität auf gefährliche Weise: Wie Identitätspolitik die Wissenschaft bedroht.”

So genannte Identitätspolitik wird als Bedrohung für „die Wissenschaft“ gesehen, nachdem Selbige schon seit Jahren die Gesellschaft in immer kleinere Gruppen mit Partikularinteressen aufteilt und Einigkeit und Recht und Freiheit torpediert. Die Wächter über das gesellschaftliche und wissenschaftliche Zerstörungswerk sind die „Wokista“ a.k.a. Snowflakes, Heuler, Aggro-Sensibilisten, Mimöschen. Ihre jeweiligen Interessengruppen, die üppig mit Finanzmitteln unterschiedlichster Herkunft (darunter oftmals eben auch Steuergeldern) ausgestattet sind, werden in ihren Positionen mit Absolutheitsanspruch trefflich bestärkt. Ihre Waffen sind Kritik und Kritikvortragende gleichermaßende atomisierende „Politische Korrektheit“, „Antidiskriminierung“ und der Vorwurf der so genannten „Hassrede“. Ihr Heer der willigen Vollstrecker sind „Qualitätspresse“, Staatsmedien, Stiftungen, NGOs, die Einheitspartei SPDCDUCSUFDPDIEGRÜNENDIELINKE und natürlich die Antifa, wobei einige Akteure deckungsgleich und deshalb die Begriffe auch mindestens in Teilen synonym sind.

Langer Marsch in den Antifa-Staat

Ja, der so genannte sozialistische bzw. marxistische „Marsch durch die Institutionen” hat dazu geführt, dass die Antifa inzwischen allenthalben in Regierungsverantwortung ist. Das reicht von der einfachen SPD-Oberbürgermeisterin bis hin zur neuen Bundesministerin des Inneren.  Kein Wunder, dass unsere beste Republik und demokratischste Demokratie aller Zeiten auf dem linken Auge blind ist, wie die hier aufgelisteten Themenschwerpunkte zeigen.

Und dass der Marsch durch die Institutionen fürwahr erfolgreich zu Ende gebracht wurde, erkennt man nicht zuletzt an mindestens vier Sachverhalten. Erstens: Die Antifa kann sich mit politischer Rückendeckung von ganz oben mehr oder weniger erlauben, was sie will.

Zweitens: Die Antifa an der Regierung gibt jährlich über eine Milliarde Euro Steuergelder allein im Bund aus, um den politischen Gegner „rechts“ zu bekämpfen (und dass es dabei nicht um Rechtsextreme, sondern um die konservative und freiheitliche Opposition und Regierungskritiker ganz allgemein geht, die auf Teufel komm raus als „rechts“, „rechtsextrem“ usw. geframed werden, dürfte mittlerweile jeder begriffen haben).

Drittens: Die Antifa, die früher gegen den Staat, den Kapitalismus und regierende Konservative aufbegehrte, erweist sich heute als Söldnertruppe auf den Straßen, die gemeinsam mit Gewerkschaften, Kirchen und sonstigen Figuranten in sogenannten bunten Bündnissen Regierungskritiker einschüchtern und ihren Protest von der Strasse vertreiben. Und wenn die „#wirsindmehr„-Illusion nicht mehr aufrechtzuerhalten ist, gibt es regierungsseitige Schützenhilfe in Form von Protest cancelnden Allgemeinverfügungen. Wie nennt sich doch gleich eine Staatsform, in der nur noch die herrschende Doktrin mit ihren Untergruppen staatlich anerkannte Jubelparaden auf den Straßen abhalten darf? …aber halt, das darf man ja nicht sagen, sonst ist man ein gefährlicher Staatsfeind, der angeblich den Umsturz vorantreiben will (ungeachtet der Tatsache, dass der, der es doch sagt, heute für die freiheitlich demokratische Grundordnung, Grundgesetz und Rechtsstaat mit Nachdruck eintritt!).

Das Empörium schlägt zurück

Viertens: Die Sänger der Jubelarien und Erzähler der Regierungswahrheit dürfen natürlich nicht fehlen. Diese finden sich in Staatsmedien, den Parteien angegliederten Printmedien und Regierungswahrheit-Wahrheitswächtern, den sogenannten Faktenfindern. Immer, wenn es eine unliebsame Wahrheit oder Gegenmeinung einmal weitreichend in die Öffentlichkeit geschafft hat, heißt es sogleich: Das „Empörium“ (bestehend aus Ihren Klon- und Botarmeen aus den vorgenannten Bereichen erstens, zweitens, drittens und viertens) schlägt zurück.

Ist all dies gefährlich? Ich meine ja. Denn immer, wenn Extremisten an den Schalthebeln der Macht sind, die ihre Weltsicht auf Biegen und Brechen durchsetzen wollen, wird es früher oder später richtig ernst. Siehe die Kulturrevolution in China, um nicht auf die jüngere deutsche Geschichte verweisen zu müssen.

Auch wenn einige Gerichtsurteile und Gesetz gewordene Diskursbeschränkungen erahnen lassen, dass der oben genannte lange sozialistische Marsch auch in der Justiz erfolgreich verlaufen sein könnte, so besteht hier doch noch Hoffnung, dass nicht alle Vernichtungswaffen der Wokista in der Justiz erfolgreich Anwendung finden und die Richter den angestrebten Verschwindibus-Zauber auch tatsächlich anwenden, indem sie willfährig gegen Sinn, Verstand und Wissenschaft und nicht zuletzt das Grundgesetz urteilen. Vor Gericht und auf hoher See ist man eben in Gottes Hand.

So ist Professor Dr. Ulrich Kutschera, der wegen umstrittener Aussagen über Homosexuelle in einem Interview als Angeklagter vor dem Landgericht Kassel stand, am 2. März 2021 freigesprochen worden: „Der Biologe musste sich wegen Verdachts der Volksverhetzung und Beleidigung verantworten. Dabei ging es um Äußerungen über Homosexualität und das Risiko von Kindesmissbrauch in gleichgeschlechtlichen Beziehungen, die Kutschera 2017 in einem Interview getroffen hatte”, heißt es in der „Hessischen-Niedersächsischen Allgemeinen (HNA). Kutschera habe in seinem sogenannten „letzten Wort als Angeklagter“ sehr zutreffend geäußert, es handele sich bei dem Verfahren um einen „politischen Schauprozess ohne Substanz”, der das Ziel habe, die deutsche Professorenschaft zum Schweigen zu bringen und eine „Meinungsdiktatur” zu errichten, so die Zeitung.

Politische Schauprozesse – mit ermutigendem Ausgang

Das Gericht, welches sich den geifernden Vorgaben der LBTQ-Lobby nicht beugen wollte, wird im gleichen Artikel wie folgt zitiert: „In dem Interview drücke sich eine ‚verengte Weltsicht‘ eines Biologen aus, der sich in seinen Aussagen allein auf Fortpflanzung fokussiere. Die Betroffenheit und Empörung homosexueller Menschen durch Kutscheras Äußerungen halte man für legitim, so Reichhardt. Doch die freie Meinungsäußerung verliere ihren Schutz auch nicht dadurch, dass sie scharf oder verletzend formuliert sei.
Damit wurde der Vorverurteilung von Menschen durch Wokista, Presse und Politik durch Bezichtigungen wie „homophob”, „homofeindlich”, „Hassrede”, „Volksverhetzung” usw. ein gerichtliches Ende, eine juristische Grenze gesetzt.

Jedem, der nun neugierig ist, was Kutschera denn eigentlich so Verwerfliches gesagt hatte, dem sei sein neuestes Buch anempfohlen, das allgemeinverständlich formulierte, umfassende und reich illustrierte Standardwerk „Strafsache Sexualbiologie: Darwinische Wahrheiten zu Ehe und Kindeswohl vor Gericht“. Es geht darin um die Sexualbiologie des Menschen auf dem aktuellem Stand der biomedizinischen Forschung, wobei die Themenkreise Erotik, Sex, Liebe, Zeugungsakt, vorgeburtliche Entwicklung, Elternschaft, Kindeswohl, biologisch-hormonelle Ursachen der Homosexualität bei Männern und Frauen und vieles mehr behandelt werden. Kutschera spannt einen weiter Bogen von Charles Darwins „Abstammung des Menschen“ (1871) über die Humanevolution bis heute. Fakten statt Hetze! Ich möchte dieses Buch besonders auch den Regenbogenkriegern zur bildenden Lektüre anempfehlen. Im zweiten, juristischen Teil behandelt Kutschera zudem die Themen „Ehe für alle“, Adoptionsrecht für Homo-Paare, Pädophilie (definiert nach John Money bzw. Richard von Krafft-Ebing), Homophobie, Kindesmissbrauch und einiges mehr.

Freiheit bemisst sich an der Konsensabweichung

Außerdem beschreibt der Autor ausführlich sein Kasseler Strafverfahren wegen angeblicher „Volksverhetzung“, das in einem Freispruch zugunsten der Meinungsfreiheit endete. In spannenden Gerichtsreportagen werden zudem Einblicke in heutige, politisch motivierte „Hexenprozesse“ geliefert – mit Bezug zur Frühsexualisierung unserer Kinder und der Gender-Ideologie, die immer mehr um sich greift (siehe auch die Kurzbeschreibung bei Amazon, idem). Ich freue mich, dass der regenbogendominierte Popanz um -zig Geschlechter und noch viel mehr Geschlechtsidentitäten, um bis in den Kindergarten reichende Frühsexualisierungs-Rekrutierungsoffensiven für neue buntwoke Warriors hier auf renommierten wissenschaftlichen Widerspruch trifft, und dass die schlagseitenlastige Diskussion in diesem gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Bereich endlich neue Belebung erfährt. Mögen noch viele weitere kritische Debattenbeiträge folgen!

Fazit: Ich muss keinesfalls alle konsenskritischen Thesen für mich selbst vereinnahmen, um zu dem folgenden Schluss zu kommen: Gerade an der zulässigen Abweichung vom „Konsens“ bemisst sich die Freiheit einer Gesellschaft und eben auch die Wissenschaftsfreiheit. Ein gründlich erstrittener Konsens ist nichts Verwerfliches – eine Konsensdiktatur, die Widerspruch, Kritiker und Opposition von vornherein ausschließt, schon. Wie ist es möglich, dass Konzentrationen von Reichtum und/oder Macht eine solche Konsensdiktatur errichten können, die einen unkontrollierten und zersetzenden Einfluss auf Demokratie und Rechtstaaten hat? Wie kann es sein, dass diese supra-staatlichen Elemente über die Förderung von Talenten, Thesen und Entwicklungen entscheiden, während sie andere ausbremsen und canceln – gerade so, wie es ihnen in die Globalisierungsagenda passt?

Am Scheideweg

Der Stahlbetonblock des wissenschaftlichen Konsenses und der Cancel Culture, in den jeglicher wissenschaftliche und gesellschaftliche Diskurs eingegossen werden sollte, bekommt Risse, er bröselt. Es liegt in der Natur der Dinge, dass das Pflänzchen der unpolitischen, freien Wissenschaft unbeirrt der Sonne entgegenstrebt. Und einmal mehr zeigt sich: Die Wahrheit – respektive der Streit um selbige – kann nicht in Konsensbeton gegossen werden. Das gefällt den Ingenieuren, die diese Betonblöcke planten und den Bauherren, die dies über Jahrzehnte aufbauten und finanzierten, natürlich gar nicht. Denn ihr Lebenswerk steht auf dem Spiel. Es bröckelt das tragend geglaubte Stahlbetonfundament eines weltumspannenden sozialistischen Herrschaftssystems.

Zur Erinnerung: Wir befinden uns auf unserem irreversiblen Weg in eine ungewisse Zukunft, hinter den Kulissen von Corona, gerade an einer elementaren Wegscheide. Wollen wir eine Zukunft von Armut, Krankheit, Not, Elend, Krieg, in der zur Weltregierung befeuerte Eliten von Technokraten und Hochfinanz, die bereits jetzt abnormen Einfluss ausüben, die Strippen ziehen – und lassen wir zu, dass wir selbst und vor allem künftige Generationen in vollständiger Abhängigkeit vom starken Staat künftig „besitzlos, aber glücklich” sein werden? Oder halten wir fest an Demokratie, freiheitlich demokratischer Grundordnung, am Prinzip des freien Bürgers als Souverän, an Eigenverantwortung, Subsidiarität und Rechtsstaatlichkeit? Was darf es denn sein?

Selten in der Menschheitsgeschichte bedurfte die Freiheit stärker der friedlichen (!) Willensbekundungen des Souveräns auf der Straße, in den sozialen Netzwerken, in den Leserbrief- und Kommentarspalten der Presse, in privaten und beruflichen Auseinandersetzungen, in den Postfächern Ihrer Abgeordneten, Interessensvertretern, Kirchen, Stiftungen. Noch ist es Ihre Entscheidung, liebe Leser, liebe Bürger! Wer den Frieden, die Freiheit und seinen Nächsten wirklich liebt, der tue dies nun kund. „Spaziere, spreche und schreibe jetzt!“ Wenn nicht jetzt, wann dann?

 

 

Zur Person:

Nicole Höchst, Jahrgang 1970, ist AfD-Bundestagsabgeordnete aus Rheinland-Pfalz. Sie trat 2015 in die AfD ein und ist seit 2017 Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis 201 (Bad Kreuznach/Birkenfeld). Dort ist sie unter anderem als ordentliches Mitglied und Obfrau des Bildungsausschusses und als Sprecherin der AfD-Fraktion für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung tätig. Ferner ist sie stellvertretendes Mitglied in den Ausschüssen für Familie, Senioren und Jugend sowie für Digitales. Höchst ist desweiteren Delegierte des Deutschen Bundestages in den Europarat für die AfD-Fraktion und stellvertretende Vorsitzende des Kuratoriums der Desiderius-Erasmus-Stiftung.

Bis 2012 unterrichtete sie als Studienrätin am Staatlichen Speyer-Kolleg, anschließend war sie bis Oktober 2017 Referentin am Pädagogischen Landesinstitut (vormals IFB). Höchst war 2015 Mitglied der AfD-Bundesprogrammkommission und ist stellvertretende Vorsitzende des AfD-Kreisverbands Speyer. Sie ist katholisch, hat vier Kinder und lebt mit ihrer Familie in Speyer, wo sie auch Stadträtin ist.

Auf jouwatch veröffentlicht Nicole Höchst alle 14 Tage die kritische Kolumne „Höchst brisant“ zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Themen. Unter demselben Titel veröffentlicht sie in unregelmäßigen Abständen Videobeiträge auf ihrem YouTube-Kanal.

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