Impfung (Symbolbild: shutterstock.com/Von VidEst)

Impfpflichtfront in Österreich bröckelt: Rotes Kreuz, Diakonie und Caritas gehen auf Abstand

In Österreich wächst der Widerstand gegen die beschlossene Impfpflicht. Jetzt geht offenbar auch das Rote Kreuz auf Abstand. Zuvor hatten bereits Caritas und Diakonie ihre Bedenken angemeldet. Es wird mit jahrelangen Rechtsstreits im Gesundheits-, Sozial- und Pflegebereich gerechnet.

In einem internen Schreiben, das wochenblick.at vorliegt, teilte der Rotkreuz-Rettungskommandant Gerry Foitik am Mittwoch mit, daß sich das „Rote Kreuz“ aus der „Österreich impft“-Kampagne zurückziehen wird. Foitik, der als Maßnahmen-Extremist gilt, erklärte, man werde die Verantwortung für die „Österreich impft“-Kampagne wieder in die Hände des österreichischen Gesundheitsministeriums zurückgeben. Ein Schritt, der durchaus auch als Rückzug von der Impfpflicht gewertet werden könne, meint der FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz: „Der Herr Foitik, der sich seine Wortmeldungen zu Beginn der Corona-Pandemie von der Regierung fürstlich entlohnen ließ, distanziert sich nun also von der Impfkampagne – und damit auch von der Impfpflicht?“, fragt er.

Das Rote Kreuz spielt die Meldung auf Twitter herunter: „Die Gestaltung, Produktion und Schaltung der Kommunikationsmaßnahmen von „Österreich impft“ übernimmt bereits seit Mitte Juli (!) das Bundeskanzleramt, das wurde damals auch transparent und öffentlich kommuniziert“, redet man sich heraus.

Auch bei Caritas und Diakonie wachsen die Bedenken gegen die staatlich verordnete Körperverletzung mit der experimentellen Gentechnik angesichts der großen Rechtsunsicherheit und dem Risiko jahrelanger Rechtsstreitigkeiten im Gesundheits-, Sozial- und Pflegebereich.

„Je näher das Impfzwang-Gesetz rückt, desto größer werden die Bedenken von allen Seiten, dass diese Maßnahme keinerlei Berechtigung hat. Anscheinend hat nun auch das Rote Kreuz die Reißleine gezogen und den Rückzug aus der Impfkampagne beschlossen“, deutet FPÖ-Generalsekretär Schnedlitz das Foitik-Schreiben. Von Tag zu Tag gebe es mehr gewichtige Argumente gegen den Impfzwang als dafür, so der Politiker. Auch wenn der Bundesrat das Gesetz absegnet hat, werde die FPÖ nicht lockerlassen und alle politischen und rechtlichen Schritte setzen, um dieses Unrechts-Gesetz doch noch zu kippen, kündigte er an.

Die Pharmaindustrie hat mit Österreich Milliardengeschäfte abgeschlossen. Das geht aus einer parlamentarischen Anfrage der FPÖ an Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) hervor. FPÖ-Chef Herbert Kickl wundert sich, daß immer mehr Gentechnik-„Impfstoff“ bestellt wird, obwohl immer weniger davon verbraucht wird. „Das entlarvt die kruden und teuren Machenschaften der österreichischen Regierung mit der Impfindustrie, die die schlimmsten Erwartungen nicht nur bestätigen, sondern übertreffen“, so Kickl.

Österreich wurden von den Pharmariesen bis Ende Oktober bisher 246 Millionen Euro in Rechnung gestellt. Von den bestellten 57 Millionen Impfstoffdosen wurden bisher 23,9 geliefert. Für die noch zu liefernden 33,1 Millionen Impfdosen müssen mehr als 300 Millionen Euro bezahlt werden. Die Regierung will noch weitere 33,5 Millionen kaufen.

Mindestens 283.140 Impfstoffdosen seien bereits im Müll gelandet, berichtet Free West Media. „Insgesamt hat die österreichische Bundesregierung mit der Impfstoffindustrie bisher Geschäfte im Wert von über einer halben Milliarde Euro gemacht. Und mit dem für dieses Jahr geplanten Kauf von weiteren 33 Millionen Impfdosen kommen noch einmal 300 Millionen Euro dazu. Die Corona-Impfungen der Österreicher sind also ein Milliardengeschäft der Bundesregierung mit der Impfindustrie“, so Kickl weiter.

Die riesigen Mengen bestellter „Impfstoffe“ würden nur per Zwang an den Mann gebracht, nachdem Impf-Lotterien, Verlosungen und andere Anreize nicht den gewünschten Erfolg hatten, meint Kickl. Weniger als die Hälfte der bestellten Mengen wurde bisher tatsächlich geliefert und verbraucht. „Die gesetzlich verordnete und verfassungswidrige Zwangsimpfung beruht auf nichts anderem als auf einem krankhaften Kaufzwang der Bundesregierung.“

Alle Korruptionsindizes zeigen, dass die Pharmaindustrie zu den korruptesten Wirtschaftszweigen der Welt gehört. „Wer profitiert davon, dass Österreich immer mehr Impfstoff bestellt, obwohl immer weniger Impfstoff benötigt wird und die Corona-Pandemie weiter zurückgeht?“, fragt er sich.

Wie wenig die experimentellen Gentechnik-Medikamente offensichtlich wirken, zeigt eine Meldung aus Israel: Prof. Yaakov Jerris, Leiter der Coronavirus-Abteilung des Ichilov-Krankenhauses im Tel Aviv Sourasky Medical Center, erklärte in einem Interview mit dem israelischen Sender Channel 13, dass 80 Prozent der „schweren COVID-Fälle“ auf seiner Abteilung bei vollständig geimpften Patienten aufträten. Daraus zieht er den Schluss, dass der Corona-Impfstoff – bei der vorherrschenden Omicron-Variante – „keine Bedeutung für schwere Erkrankungen“ habe, berichtet RT. Als „schwere Covid-Fälle“ gelten auch in Israel alle, die positiv getestet wurden und wegen anderer schwerer Erkrankungen behandelt werden müssen. (MS)

 

 

 

 

 

 

 

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