Karl Lauterbach träumt, die Welt zu retten; Bild: Collage

Lauterbach: Lockerungen nur wenn alle durchgespritzt sind – also nie!

Mit dieser Katastrophe namens Karl Lauterbach wird das in diesem Leben nichts mehr mit der Freiheit.

In einem Interview mit der „Bild“ faselt er zwar was von Lockerungen so um Ostern herum, aber nur, wenn die Impflücke gestopft wird – also mit einer Impfpflicht für alle über 18 Jahre.

Nur, das wird – wenn überhaupt – nicht so schnell gehen. Bis das Gesetz in trockenen Tüchern ist, werden noch reichlich Monate vergehen und der Frühling wird vorbei sein. Im Sommer aber, wenn das Virus naturgemäß verschwunden ist, wird sich keiner noch impfen lassen. Auch nicht das fünfte Mal. Da derweil jedoch die Dreifach-Geimpften zu den Ungeimpften gezählt werden, wird die Impflücke eher größer als kleiner.

Es gibt also keinen Ausgang aus der Lauterbach-Hölle.

Auch Saarlands Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) sieht aktuell noch keinen vorzeitigen Anlass für Lockerungen der Corona-Maßnahmen und eiert dann mächtig herum: „Selbstverständlich ist jetzt gerade bei Hoch-Inzidenzen nicht der Zeitpunkt, wo man lockert“, sagte er der „Welt“. Man müsse sich aber auf den Zeitpunkt vorbereiten, „denn der Scheitel-Punkt der Welle wird eben auch durchschritten sein“.

Mit Blick auf eine Lockerungsperspektive bei den Bund-Länder-Beratungen am 16. Februar sagte Hans, sei es die Erwartungshaltung an die Ministerpräsidentenkonferenz, „dass diese Schritte miteinander besprochen und vorbereitet werden.“ Dazu, wie Öffnungskonzepte aussehen könnten, sagte Hans, es sei vor allem darauf zu achten, dass Betriebe nicht in die Knie gingen und zu viele Menschen gleichzeitig krank und in Quarantäne sind. Wenn der Zeitpunkt gekommen ist, solle man vor allem bei Familien, bei Schulen und bei kleinen Kindern ansetzen.

Zu einem einheitlichen Ergebnis der MPK forderte Hans: „Ich glaube es ist wichtig, dass wir gemeinsam vorgehen.“

Der psychologische Trick aber scheint zu funktionieren: Erst überzieht man mit den Maßnahmen, dann nimmt man sie etwas zurück (2G im Handel) und die Leute denken dann, man hätte ihnen die Freiheit wieder geschenkt.

Nur ist das eine schmutzige Lüge, die weiterhin die Gesellschaft in brave Untertanen und Aussätzige spaltet.

Mit Lauterbach als Bundesgesundheitsminister wird das also nichts, bleibt einem eigentlich nichts anderes übrig, als den wegzuspazieren.

Wie verwirrt der arme Kerl ist, zeigt er uns in diesem Tweet:

Wer riskiert hier tatsächlich das Leben der Anderen? Wohl doch nur die Geimpften, die leichtsinnig sämtliche Vorsichtsmaßnahmen und G-Regelungen missachten (dürfen) und ständig die Ungeimpften anstecken! (Mit Material von dts)

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