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Sanus Religio – Fluchtweg aus der Impf-Hölle?

Seit einigen Wochen gibt es mit „Sanus Religio“ eine neue Glaubensgemeinschaft, die sich explizit gegen die Impfpflicht, die Maskenpflicht und die G-Regelungen positioniert. Grund genug für jouwatch, mit dem „gläubigen Thomas“ einem Vertrete von „Sanus Religio“ zu der Mitgliederentwicklung und der angestrebten Mustereststellungsklage zu befragen. Linke munkeln nun schon, dass die AfD jetzt ihre eigene Kirche installieren will.

jouwatch: Thomas, gibt es nicht schon genügend Konkurrenz auf dem Markt der Religionen? Warum schon wieder eine neue Glaubensgemeinschaft?

THOMAS: Natürlich gibt es die großen Religionsgemeinschaften, die ja auch anerkannt sind. Aber insbesondere die katholische und evangelische Kirche verzeichnen aus gutem Grund einen gewaltigen Mitgliederschwund. Sie haben ihre „Schäflein“ verraten. Ihre Prediger verbreiten, wie schon damals, Staatspropaganda. Sie spalten die Gesellschaft, indem sie so genannten „Rechten“ und Ungeimpften ihren Segen nicht mehr erteilen. Da war es wohl nur logisch, weil dringend notwendig, dass hier eine neue Religionsgemeinschaft wächst, die sich wirklich um ihre Gläubigen und nicht um parteipolitische Interessen und Ambitionen schert.

Findet man bei Ihnen Anlehnungen an das Christentum und/oder anderen großen Religionsgemeinschaften?

Wir betrachten uns als eine Religionsgemeinschaft, die sich an der christlichen Quelle orientiert, sich aber ständig weiterentwickelt und erneuert.

Haben Sie nicht Angst, als Sekte eingeordnet zu werden?

Uns interessiert es nicht, als was wir eingeordnet werden. Kein Mensch hat das Recht, die verschiedensten Glaubensrichtungen zu bewerten. Das wäre Gotteslästerei. Es spielt auch keine Rolle, wie alt eine Religion ist und wie groß eine Gemeinde ist. Als Jesus damals gekreuzigt wurde, hatte er gerade mal 12 Jünger um sich, von dem einer ihn sogar verraten hat. Und es ist auch nicht bekannt, dass die römischen Herrscher das Christentum zu seinen Lebzeiten als Religion anerkannt haben. Im Gegenteil, seine Anhänger wurden brutal und gnadenlos verfolgt.

Wenn man auf das Gründungsdatum Ihrer Glaubensgemeinschaft schaut, könnte man schon denken, hier geht es lediglich darum, sich über eine selbst definierte Religionsfreiheit der Impfpflicht zu entziehen. Handelt es sich bei „Sanus Religio“ also nicht eher um eine politische Organisation?

Sanus Religio ist insofern politisch, als dass wir uns gegen jegliche totalitäre Ideologie und jedes diktatorische System auflehnen. Und dazu gehört eben auch die geplante allgemeine oder berufsbezogene Impfpflicht oder der indirekte durch finanzielle Erpressung und brutale Zwangsmaßnahmen getarnte Impfzwang. Eines unserer Bekenntnisse lautet: „Ich lehne jegliche Gewalt ab, auch die Gewalt, die durch äußerliche Zwänge mir und anderen zugefügt werden soll. Dazu gehören auch medizinische Experimente und Verletzungen durch Injektionen jeglicher Art, die der körperlichen Integrität schaden können, sofern sie nicht der akuten Lebensrettung dienen. Ich glaube an die Selbstbestimmtheit des Menschen. Eingriffe, die zu psychischen, physischen Schäden und möglichen Spätfolgen führen können, sind mit meinem Glauben nicht vereinbar.“

Die Religionsfreiheit in Deutschland hat auch ihre Grenzen. Bei der Impfpflicht und den anderen Maßnahmen zur Bekämpfung des Virus geht es aus der Sicht des Regimes um die „Volksgesundheit“. Die Religionsfreiheit darf hier also nicht höher bewertet werden. Wieso hoffen Sie dennoch darauf, sich auf juristischem Weg gegen die Impfpflicht, die Maskenpflicht und die G-Regelungen erfolgreich wehren zu können?

Vielleicht ist die Vorstellung etwas naiv, noch auf unabhängige Richter in Deutschland zu setzen. Allerdings wurde ja bereits die 2G-Regelung in mehreren Bundesländern gekippt, dem übergriffigen Staat damit Grenzen gesetzt. Fast alle Maßnahmen der Bundesregierung – sowohl der alten als auch der neuen – haben eben nicht dazu geführt, die „Volksgesundheit“ zu stärken. Im Gegenteil, die Kollateralschäden, wie die Schwächung des Immunsystems durch die Impferei und die Folgeschäden für die Psyche, werden größer sein als der angebliche gesundheitliche Gewinn.

Was spricht Ihrer Meinung nach gegen das Impfen?

So gut wie alles. Impfen schützt keinen, ansonsten müsste man sich nicht in immer kürzeren Abständen „auffrischen“ lassen. Hier wird eine Generation von Süchtigen gezüchtet, die Zeit ihres Lebens zugunsten der Pharmakonzerne an der Nadel hängen. Eigenverantwortung wird bald ein Fremdwort sein und der Bürger wird zu einem staatlich kontrollierten, rundum betreuten Untertanen. Das hat mit einem freien und selbstbestimmten Leben nichts mehr zu tun. Und um Solidarität geht es überhaupt nicht. Wer sich ständig impfen will, will nur sich selber schützen – vor dem Unvermeidlichen, dem Tod. Auch das ist Gotteslästerei.

Wie wollen Sie konkret ihre Mitglieder vor der Impfpflicht schützen bzw. von der Maskenpflicht befreien?

Unsere Mitglieder erhalten ein Zertifikat, das sie vorlegen können. Ob dieses Zertifikat anerkannt wird, muss dann juristisch geklärt werden. Hier stehen unseren Mitgliedern exzellente Anwälte mit Rat und Tat zur Seite, die sich für die Glaubensfreiheit und ihre Gewissensentscheidung auch in diesem Bereich einsetzen wollen. Außerdem wird eine Musterfeststellungsklage angestrebt.

Sie verlangen 12 Euro „Eintritt“. Was erhält das Mitglied dafür?

Eine immer größere und stärker werdende Gemeinde, in der Solidarität kein leeres Wort ist, die Schutz und Gedankenaustausch bietet und eben das Zertifikat, das gleichzeitig ein nach außen getragenes Glaubensbekenntnis ist und zusätzlich Halt in dieser immer kälter werdenden Welt bietet.

Wie ist die Resonanz? Konnten Sie schon Zulauf verzeichnen? Wer möchte von Ihrer Glaubensgemeinschaft geschützt werden?

Der Zulauf ist erstaunlich groß. Wir haben innerhalb von zwei Wochen jetzt 500 Mitglieder gewinnen können. Es sind überwiegend Christen, die sich enttäuscht von den großen Kirchen abgewendet und nun eine neue religiöse Heimat gefunden haben.

Muss man, um Mitglied von Sanus Religio zu werden, aus seiner alten Glaubensgemeinschaft austreten?

Nein, natürlich nicht. Wir sind offen für alle „klassischen“ Konfessionen und sehen uns als Ergänzung und Weiterentwicklung.

Der Termin zum Start der Impfpflicht rückt immer näher. Die Maskenpflicht wird wohl noch verschärft und die G-Regelungen werden vorerst bleiben. Wie sehen Ihre nächsten Schritte aus?

Wir sind in Gesprächen mit unseren Anwälten, um eine Strategie gegen die drohende Impfpflicht und die völlig überzogenen, menschenfeindlichen Maßnahmen auszuarbeiten, gleichzeitig verstärken wir unsere Aufklärungsarbeit und versuchen, in unserer Gemeinde so etwas wie Lebensfreude wieder zu wecken.

Vielen Dank für das Gespräch, Thomas.

Sehr gerne.

Hier noch einmal das Video, dass durch die sozialen Netzwerke fegt:

Stoppen wir gemeinsam die Impfpflicht

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