Teufels Werk und Pharmas Beitrag

Geniale Marketing-Strategie: Das teuflische Spiel der Pharmakonzerne mit der Todesangst

Im Buddhismus herrscht die Vorstellung, dass das individuelle Leben nicht durch Geburt und Tod begrenzt ist, sondern dass man je nachdem, was man im Leben an positivem oder negativem erwirbt – Karma nennt man das – in eine Wiedergeburt hineinkommt und in ein neues Leben. Dieses neue Leben richtet sich in seiner Qualität nach dem im vorhergehenden Leben erworbenen Karma.

Im alten Judentum stellte man sich vor, dass der Mensch nach seinem Tod in eine Schattenwelt, die Scheol (שאול), eingehe und dort nah oder fern von Gott weiter lebe. Dieses Leben sei jedoch kein wirkliches Leben. Für einen frommen Juden ist es daher besonders wichtig, in seinen Nachkommen weiterzuleben.

Im Hinduismus glauben die Menschen an Reinkarnation, der Körper wird lediglich als Gefäß für die Seele – genannt Atman – gesehen. Diese Seele muss nach dem Todweiterwandern. In welcher Form man wiedergeboren wird, hängt davon ab, wie viel Karma durch gute Taten gesammelt werden konnte.

Im Islam führt laut Koran der Engel die Seele zu einem vorläufigen Gericht. Hat der Verstorbene sein Leben in Taten und Glauben nach dem Willen Allahs geführt, wird ihm mitgeteilt, dass seine Sünden vergeben sind. Er darf aber noch nicht ins Paradies eintreten. Wenn sein Leben jedoch nicht den Ansprüchen Allahs entsprochen hat, wird die Seele für die ewige Verdammnis bestimmt.

Christen glauben an die Auferstehung nach dem Tod. Zurückzuführen ist dieser Glaube auf die Osterereignisse: Jesus Christus, der Sohn Gottes, wurde ans Kreuz genagelt und nahm die Sünden aller Menschen auf sich. Nach seinem Tod wurde er begraben, am dritten Tag ist er auferstanden.

Man sieht, jede Glaubensrichtung hat ihre eigene, wenn auch gar nicht so unterschiedliche „Denkweise“ über den Tod und dem, was danach folgen könnte.

Wissen tut man es nicht. Weil der Mensch aber im Unterschied zu seinen Mitgeschöpfen sich mit dem Dasein einfach nicht zufriedengeben möchte und den Tod nicht als ein rein natürliches Ereignis akzeptiert, ihn einfach nicht verstehen will oder kann, hat er auch so viel Angst davor, das Zeitliche zu segnen.

Vielleicht denkt er auch fälschlicherweise, dass er etwas Besonderes sei, das in der Lage wäre, den fiesen Sensemann von der Schippe zu springen, wenn dann die Zeit kommt.

Und genau hier setzt die Pharmaindustrie an. Sie macht mit Corona das Geschäft ihres Lebens, weil sie die allzu menschliche Angst vor dem Tod noch einmal neu geschürt hat und gleichzeitig so tut, als hätte sie eine Lösung für diese ewige Problem parat hätte.

Um den Bürgern eine ewig währende Angstpsychose „einzuimpfen“, musste erstmal das Grippevirus zum Coronavirus hochgejazzt und zur neuen Pest erklärt werden, die die halbe Menschheit dahinraffen würde – wenn man nichts dagegen unternimmt.

Korrupte, verblödete Politiker und Journalisten taten dann das, wozu sie beauftragt waren. Mit Horror-Märchen, so genannten Fake News und gefälschten Zahlen, die ihnen die Staatsbehörden und Talk-Show-Wissenschaftler lieferten, versetzten sie die Menschheit in Angst und Schrecken und lösten eine kollektive Panik aus, aus der es mit eigener Kraft, als mit dem eigenen Immunsystem kein Entrinnen mehr gibt.

Gleichzeitig versprachen sie mit ihren experimentellen Impfstoffen die Erlösung, sozusagen das Allheilmittel, mit der die Menschen dem Tod doch noch von der Schippe springen konnten.

Eine perfide Marketingstrategie, die mit der Urangst der Menschen vor dem Tod spielt, aber eben nur scheinbar Rettung bietet.

Denn schnell stellte sich heraus, dass mit den experimentellen Impfstoffen genau das Gegenteil passierte, was versprochen wurde.

Im günstigsten Fall passierte nämlich gar nichts, starben die Menschen so wie sie immer starben, nämlich an Altersschwäche, Unfällen und schwere Krankheiten. Doch die schrecklichen Nebenwirkungen brachten auch viele Menschen frühzeitig ins Grab.

Gleichzeitig verwandelten die Politiker, ihre Medien und Scharlatane im Auftrag der Pandemie-Profiteure das Leben der Menschen in eine Hölle, indem sie ihnen die Freiheit raubten und die Luft zum freien Atmen verboten. Sie brachten den Tod ins Leben, denn in einer Pandemie oder in einem Lockdown dahin zu vegetieren, hat nichts mit Lebensqualität und Lebensfreude zu tun.

Aber auch hier boten die Pharmakonzerne ihren experimentellen Impfstoff wieder als Erlösung, als sogenannten Befreiungsschlag feil.

Besser kann man die Menschen nicht verhöhnen und sie gleichzeitig zu drogenabhängigen Sklaven machen.

Weil Geld aber die GANZE Welt regiert, spielten so gut wie alle Regierungen dieses finstere Spiel mit der Angst mit, tanzten überall auf der Welt die Menschen um das neue im Labor gezüchtete goldene Kalb, erlagen überall auf der Welt die vor Angst erstarrten und nicht mehr selbstdenkfähigen Menschen der Versuchung, den Tod ein Schnippchen zu schlagen. Was für eine Überheblichkeit gegenüber der Natur, was für eine Gotteslästerung.

Denn diese Impfung kann man also ruhigen Gewissens als teuflisches Werk bezeichnen, dass die Menschen verführen und ins Dunkel treiben soll.

Das Ergebnis ist jetzt schon eine nicht wieder gut zu machende Katastrophe. Mal abgesehen von den vielen Impftoten sind überall Gesellschaften vernichtet, Familien zerrüttet und Freundschaften zerstört worden, Kindern wurde die Zukunft geraubt und die Alten dürfen vereinsamt und elendig irgendwo vor sich hin krepieren.

Was aber sagen die großen Religionsgemeinschaften über des Teufels Werk?

Mara ist so etwas wie der Teufel im Buddhismus. Er ist ein Verführer und stiftet Unheil und Tod. Dabei helfen ihm nach buddhistischem Glauben seine drei Töchter Ratī, die Lust, Aratī, die Unzufriedenheit, und Tanhā, die Gier.

Eine Legende sagt, dass der Mara auch den Buddha von seinem rechten Weg abbringen wollte. Noch kurz bevor Siddharta Gautama unter dem Bodhibaum zur Erleuchtung gelangte, soll Mara ihm Jungfrauen geschickt und Reichtum versprochen haben. Als er ihn damit nicht verführen konnte, soll er eine Armee von Kriegern beauftragt haben, Siddharta zu verängstigen. Aber Siddharta blieb standhaft, sogar, als der Mara ihm den sofortigen Eintritt ins Nirwana versprach.
Denn der angehende Buddha wusste, dass er noch eine Aufgabe zu erledigen hatte: Bevor er nicht all sein Wissen an seine Jünger weitergegeben hatte, konnte er die Erde nicht verlassen.

Juden glauben an Satan den „Hinderer“. Er ist für sie kein böses Wesen, sondern ein Engel, der im Auftrag Gottes handelt. Satans Aufgabe ist es die Menschen anzuklagen, wenn sie gegen Gottes Gebote verstoßen. Außerdem soll er die Menschen immer wieder auf die Probe stellen und ihren Glauben an Gott überprüfen. Alles hat das Ziel, die Menschen auf den richtigen Weg zu bringen, damit sie Verantwortung für sich, für andere und für die Umwelt übernehmen und danach handeln.

Auch Hiob bescherte Satan Krankheiten und großes Unglück. Am Ende bestand der die Prüfung und hielt trotz großen Leidens an seinem Glauben an Gott fest. Das kannst du nachlesen in der jüdischen und christlichen Bibel im Buch Hiob.

Das Wort Teufel kennen Hindus nicht. Sie glauben aber, dass böse Geister und Dämonen die Welt aus dem Gleichgewicht bringen wollen. Darum verbreiten sie unter den Menschen Habgier, Eifersucht, Streit und noch schlimmere Dinge.

Die Hölle machen Hindus zwischen zwei Leben auf der Erde durch, wenn sie sich im letzten Leben schlecht benommen haben. Nach der Lehre der Hindus gibt es je nach Schwere der Schuld sogar verschiedene Arten der Hölle, in der die Seelen für schlechte Taten mehr oder weniger büßen müssen.

Ob Satan ein Engel oder ein Dämon (arab. jinn) sei, ist bei den Moslems umstritten, für beides lassen sich im Koran Argumente finden. Iblis erscheint dort in zwei Episoden, die Parallelen zu apokryphen christlichen Überlieferungen aufweisen. Nachdem Gott Adam aus Lehm erschaffen hat, befiehlt er den Engeln, sich vor ihm niederzuwerfen. Alle gehorchen, bis auf Iblis, der als Grund für seine Weigerung anführt, er sei Adam überlegen, da er im Gegensatz zu diesem aus Feuer erschaffen sei (Suren 38:69 – 77, 15:26 – 34). Daher gelten Hoffart und Ungehorsam gegen Gott als Iblis’ wesentliche Züge; der Ungehorsam wird aber auch durch Iblis’ Zugehörigkeit zu den Dämonen erklärt. Andererseits hat die islam. Mystik diese Weigerung als strikte Befolgung eines anderen Verbotes aufgefasst, nämlich neben Gott andere Wesen zu verehren. Die Bestrafung S. wird bis zum Jüngsten Gericht aufgeschoben. Bis dahin kann er den Menschen verführen (Suren 38:79 – 85, 15:36 – 43, 17:61 ff.). Iblis verleitet daraufhin Adam und Eva dazu, gegen Gottes Gebot vom Baum der Unsterblichkeit im Garten Eden zu essen (Suren 2:35 – 39, 20:116 – 123). Daher gilt er als der Versucher der Menschen und wird als solcher arab. als shaiṭān bezeichnet. Von seinen Anschlägen auf die Menschen wie auch auf die Propheten (im Fall der Satan. Verse) sind zahlreiche Legenden überliefert. Er wird oft mit der Triebseele des Menschen (arab. nafs) gleichgesetzt. Die symbol. Steinigung S. ist eines der Rituale der Pilgerfahrt.

In Geschichten und auf Bildern des Christentums kommt der Teufel oft in Menschengestalt mit Hörnern, Pferdefuß und Schwanz daher. Sein Heim ist die Hölle. Beides ist natürlich nur ein Bild. Aber für Christen steckt der Teufel tatsächlich hinter vielen schlimmen Taten. Er zettelt Streit an und redet den Menschen ein, sie dürften ruhig Böses tun. Immer wieder verspricht der Teufel den Menschen Macht.

Für einige Christen ist der Teufel sogar selbst das Böse. Leider hat das Böse in der Welt oft Erfolg, weil es so viel einfacher ist, wenn man kein Gewissen hat. Obwohl die meisten Menschen ständig gegen das Böse ankämpfen, kommt es immer wieder zu Unrecht, Gemeinheiten und sogar Krieg.

In der Bibel steht aber auch, dass Jesus den Teufel immer wieder besiegt hat. Daher glauben Christen, dass Gott mächtiger ist als der Teufel.

Man sieht: Das Böse lauert überall und in verschiedenen Formen und Figuren, kommt in allen Glaubensrichtungen vor.

Auch in der Sanus Religio Religionsgemeinschaft. Nur, dass diese den Teufel beim neuen Namen nennt: Die Pharma-Industrie und deren Satansbrut in den Parlamenten und Medien.

Ansonsten lautet die Devise dieser noch jungen Glaubensgemeinschaft: Erst wer richtig gelebt hat, hat auch den Tod verdient.

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