Erdingers Absacker; Bild: Collage

Erdingers Absacker: „Lockerungen“ – zwei Schritte vor, einer zurück

+++ Dr. Robert Malone, mRNA-Pionier, in einem Interview mit Tucker Carlson: „Prof. Schwab vom WEF brüstet sich damit, praktisch alle Regierungen der westlichen Welt mit seinen Leuten infiltriert zu haben. ‚Young Leaders‘ überall …“ Im verlinkten Video ist WEF-Schwab ab 0:41 mit seiner Behauptung zu sehen. Er benennt Justin Trudeau zuerst als einen „seiner Leute“. Heute twitterte der Präsident von El Salvador, Nayib Bukele: „Der wahre Krieg findet nicht in der Ukraine statt, sondern in Kanada, Australien, Frankreich, Brüssel, England, Deutschland, Italien … Sie wollen nur, daß du in die andere Richtung schaust.“ Unterdessen steht der reichweitenstärkste Blogger der Welt, Joe Rogan, bei Spotify weiter unter Beschuß, besonders wegen eines Interviews, das auch er mit Dr. Malone geführt hatte. Es geht um die Gefahren der sogenannten „Impfungen“, um Nebenwirkungen und die Agenda der Globalisten. Bei Boris Reitschuster klärt Gastautor Simon Akstinat auf: „Die britische Investmentgesellschaft Baillie Gifford ist mit 45.772.079 Aktien, die einem Anteil von 11,29 Prozent entsprechen, im Wert von 7.750.586.137 US-Dollar an Moderna beteiligt. Und Baillie Gifford ist mit 22.136.902 Aktien, die einem Anteil von 11,6 Prozent entsprechen, im Wert von 4.344.588.387 US-Dollar auch an Spotify beteiligt.“ Bekanntlich hat auch der „Herr des IMpfstoffs“, Bill Gates, größter privater Einzelaktionär der internationalen Pharmaindustrie, die Presse landschaft der westlichen Welt mit 320 Mio. Dollar „gesponsert“. In Deutschland wurde Greenpeace-Chefin Jennifer Morgan ins Außenministerium geholt, ebenfalls eng mit dem WEF verbandelt. Die Bundesaußenministerin selbst zählt zu Schwabs „European Young Leaders“, wie auch Ex-Gesundheitsminister Spahn. Vor diesem Hintergrund sind Debatten über „Lockerungen“ der Corona-Maßnahmen überflüssig. Sie sind auch angesichts der deutschen Datenlage zu „Omikron“ überflüssig. Diese ganze „Pandemie“ ist ein Symptom an der Oberfläche gewesen, ein Narrativ, das ohne jeden realen Hintergrund, der den Begriff „Pandemie“ gerechtfertigt hätte, nach allen Regeln der massen- und kognitionspsychologischen Kunst medial in die Köpfe der Medienkonsumenten eingepflanzt worden war. Deshalb ist die Debatte über „Lockerungen“ selbst wieder nichts anderes als ein künstlich inszenierter „gesellschaftlicher Diskurs“, dem jede Grundlage fehlt. Es kann nicht um „Lockerungen“ gehen, sondern um die komplette Abschaffung aller Maßnahmen – und auch das nur als einem ersten Schritt. Sowohl die EU-Kommission mit der Präsidentin Ursula von der Leyen, deren Ehemann Heiko seit 2020 medizinischer Direktor von „Orgenesis“ ist, einem Unternehmen, das auf Zell- und Gentherapien spezialisiert ist, als auch ganze Regierungsmannschaften der westlichen Welt, sind ganz anderen Zielen verpflichtet, als der Vertretung von Interessen der Europäer bzw. derjenigen ihrer Wähler. Die westlichen Demokratien scheinen insgesamt zu reinen Fassadendemokratien verkommen zu sein, regiert von Figuren, die als Resultat einer elitistischen Vor-Auswahl dann den Bürgern zur Wahl gestellt wurden, um wenigstens die Demokratiefassade noch aufrecht zu erhalten. Mit ihnen im selben Boot sitzt eine ebenso gekaufte „vierte Gewalt“. Sich angesichts dessen mit Themen wie „Lockerung“ oder „Ukraine/Russland“ zu beschäftigen, bedeutet, an der nächsten ausgelegten Leimrute der Globalisten kleben zu bleiben. So sinnvoll Demonstrationen gegen bspw. eine „Impfpflicht“ im Detail auch sind: Am grundsätzlichen Problem ändern sie nichts. Das grundsätzliche Problem besteht darin, daß alle diese „von oben und außen“ installierten Agenda- Interessenvertreter in der Verkleidung von „Volksvertretern“ identifiziert und ihres regierungsmächtigen Einflußes auf die Geschicke ganzer Nationen wieder enthoben werden müssen. Dazu kommt eine juristische Aufarbeitung des „Putsches von oben“. Ein inexistenter Experte für Durchschaubarkeiten aller Art erklärte, das gegenwärtige Signal der politischen Klasse, sich auf „Lockerungen“ und ein „Aussetzen der Impfpflicht“ einzulassen, diene nur ihrer eigenen, vorläufigen Entlastung. Todsicher würde die beabsichtigte, temporäre Beruhigung der Massen dazu genutzt werden, über neue Mittel und Wege nachzudenken, die NWO-Agenda („Great Reset“) durchzusetzen, und daß eine „Verschnaufpause“ letztlich in eine Perfektionierung der Vorgehensweise münden würde. Auch sei zu vermuten, daß die Zeit der allgemeinen Beruhigung dazu genutzt werde, „Beweismaterial“ verschwinden zu lassen. Je gründlicher man darüber nachdenke, desto eher komme man zu dem Schluß, daß das westliche Modell der Medien- & Massendemokratie insgesamt gescheitert sei. Man habe es sehr viel weniger mit einer „Pandemie“-, als vielmehr mit einer Systemfrage zu tun. +++

+++ Die hellsten Köpfe sitzen beim „Westdeutschen Rundfunk“ (WDR), wie ein Tweet offenbart: Ein Verfasser beim „WDR“: „Offenbar verstehst Du das Konzept der Quote nicht ganz, Matze Wrschtlpfrmpft (Name geändert). Daher nochmal: Quote heißt nicht, daß Frauen bei einer Bewerbung bevorzugt werden, weil sie Frauen sind. Es heißt, daß bei gleicher Qualifikation bei einer männlichen und einer weiblichen Bewerbung für eine bestimmte Stelle oder für ein Amt die Frau genommen wird.“ Ein inexistenter Experte für Verfall und Degeneration erklärte, im Zusammenhang mit Deutschland wundere ihn das Wort „Bildungskatastrophe“ nicht mehr. +++

+++ Der kanadische Premier Justin Trudeau wurde im Parlament mehrmals von Abgeordneten niedergeschrien, als er versuchte, ihren Fragen auszuweichen und einfach ein vorbereitetes Statement als Rechtfertigung für seine Ausrufung des „Notstands“ (Emergencies Act) vom Blatt abzulesen. Mit dem „Emergencies Act“ werden zahlreiche Grundrechte der protestierenden Trucker und ihrer Unterstützer in Ottawa beseitigt, u.a. das Recht auf juristischen Widerspruch. Das geht bis hin zur Beschlagnahmung ihrer Trucks, dem Entzug von Führerschein und Gewerbeerlaubnis, der Pfändung von Konten und Immobilien und auch dem Einsatz von Schußwaffen gegen die Demonstranten. Ein inexistenter Experte für Sozialismus & Totalitarismus erklärte, mit der Beendigung der Hauptstadtblockade durch protestierende Trucker sei nur ein sehr trügerischer Frieden wiederhergestellt worden. Die Kanadier insgesamt hätten durch das Regierungshandeln eine Lektion gelernt. Trudeaus Tage im Amt und generell in Kanada dürften gezählt sein. Gerüchten zufolge habe ihn seine eigene Familie bereits verlassen und wolle nichts mehr mit ihm zu tun haben. +++

+++ Freiheit für Päivi Räsänen! Unglaublich: Die ehemalige finnische Innenministerin steht wegen des Twitterns einer Bibelstelle und öffentlicher Äußerung zu ihren persönlichen Überzeugungen vor Gericht. Päivi Räsänen hatte sich dezidiert gegen die Glorifizierung der Homosexualität ausgesprochen, die ihrer privaten Ansicht nach eine Sünde darstellt. Vorgeworfen wird ihr „Hassrede“. „ifamnews“ berichtet: „Die Probleme von Räsänen begannen, nachdem die Evangelisch-Lutherische Kirche Finnlands, zu der sie gehört, zum offiziellen Partner der Schwulenparade im Juni 2019 wurde. Räsänen kommentierte dies auf Facebook und fügte ein Bild der Bibel hinzu, die auf der Seite mit den folgenden Worten aufgeschlagen war: ‚Darum lieferte Gott sie durch die Begierden ihres Herzens der Unreinheit aus, sodass sie ihren Leib durch ihr eigenes Tun entehrten. Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge, sie beteten das Geschöpf an und verehrten es anstelle des Schöpfers – gepriesen ist er in Ewigkeit. Amen. Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; ebenso gaben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer treiben mit Männern Unzucht und erhalten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung.‘ – 1 Römer 24-27.“ Ein inexistenter Experte für Merkwürdigkeiten aller Art erklärte, es sei nun nicht gerade ein Zeichen ausufernder Toleranz, wenn in einem christlich geprägten Land nicht einmal mehr Bibelstellen ganz nach Belieben zitiert werden dürften. Man müsse Frau Räsänens Ansichten zur Homosexualität gar nicht befürworten, um dennoch zu fordern, auch die Toleranzextremisten hätten sich damit abzufinden, daß es ein Rederecht für Leute gibt, die ihre Ansichten nicht teilen. Eine Diktatur der „Toleranten“ sei das Letzte, was eine wahrhaft tolerante Gesellschaft gebrauchen könne. +++

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