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Hohe Übersterblichkeit zeigt Gefährlichkeit der Genspritzen für Kinder

Die Meldungen über eine Übersterblichkeit im Jahr 2021 sind zwar nicht mehr neu, haben es aber mittlerweile sogar in die Mainstream-Presse geschafft. Dort wunderte man sich über diese erhöhte Sterblichkeit, gab es doch gleichzeitig weniger Corona-Tote als im Jahr davor. Würden die Gentechnik-Präparate wirklich schützen, müsste es genau andersherum sein.

Ein Beitrag von Wochenblick.at

Doch dass die Ursache für die Übersterblichkeit in den experimentellen Gentechnik-Injektionen selbst zu finden sein könnte, getraut man sich in den Systemmedien nicht einmal zu erwähnen. Noch weitaus schockierender ist allerdings, dass im Vorjahr eine dramatische Übersterblichkeit auch bei Kindern zu beobachten war und das wird im Mainstream komplett verschwiegen. Kein Wunder, denn vor dem Hintergrund des kürzlich beschlossenen Impfzwang-Gesetzes würde diese Tatsache wohl noch viel mehr Menschen auf die Straßen treiben, um gegen diese gesetzlich verordnete Körperverletzung, dieses Verbrechen gegen die Menschlichkeit, zu protestieren.

Übersterblichkeit bei Kindern seit Zulassung der Impfstoffe

Seit der 35. Kalenderwoche sterben europaweit erheblich mehr Kinder zwischen 0 und 14 Jahren als im Jahr 2020, in dem es sogar eine Untersterblichkeit bei Kindern gab. Kurz nach dem Datum der Zulassung der Impfungen für Kinder von 12 bis 15 Jahren Ende Mai 2021 steigen auch die Sterbezahlen der Kinder massiv an.

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Auch in der Altersgruppe der 15- bis 44-Jährigen ist eine ähnliche Tendenz zu beobachten. Bereits zu Jahresbeginn 2021 gab es in dieser Altersgruppe eine geringe Übersterblichkeit. Die bedingte Zulassung der Impfungen ab 16 erfolgte schon im Dezember 2020. Im weiteren Jahresverlauf wurde die Übersterblichkeit auch in dieser Altersgruppe immer extremer.

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Bis zu 62% Übersterblichkeit bei 10- bis 14-Jährigen

Auch Zahlen aus Großbritannien zeigen eine erhöhte Kindersterblichkeit seit Einführung der Kinder-Impfungen. So stellte das britische Amt für nationale Statistiken fest, dass die Zahl der Todesfälle bei Kindern im Alter von 10 bis 14 Jahren zwischen der 38. und 41. Woche im Jahr 2021 um 62 % über dem Fünfjahresdurchschnitt lag, wie Peter F. Mayer berichtet. Der Anstieg der Todesfälle fällt auch hier mit dem Datum zusammen, ab dem die Kinder den experimentellen „Impfstoff“ erhielten.

Zusammenhang zwischen “Impfungen” und Todesfällen

Dass man einen sehr deutlichen statistischen Zusammenhang zwischen Todesfällen und Impfungen herstellen kann, zeigt die Dokumentation von ServusTV “Im Stich gelassen – die Covid-Impfopfer“. Prof. Dr. Christof Kuhbandner von der Uni Regensburg erklärt darin, dass immer dann, wenn für eine Altersgruppe die Impfungen gestartet wurden, die Sterbezahlen mit leichter zeitlicher Verzögerung in die Höhe schnellten – und zwar bei den “Ungeimpften”! Denn in diesen Statistiken gilt man erst 14 Tage nach dem Corona-Stich als geimpft. Stirbt also jemand innerhalb dieser 14 Tage, geht die Person auch als „ungeimpfter“ Todesfall in die Statistik ein.

Zwei Flugzeugabstürze pro Tag

Prof. Kuhbandner rechnet mit ca. 700 zusätzlichen Todesfällen pro Tag. Das entspricht 250.000 zusätzlichen Todesfällen in einem Jahr! Oder in Anlehnung an den Ausspruch von Bayerns Ministerpräsidenten Markus Söder: zwei Flugzeugabstürzen pro Tag. Und das allein in Deutschland. Daneben verblasst auch die angeblich so tödliche Pandemie.

Myokarditis: Tod kann auch einige Jahre danach eintreten

Diese extrem alarmierenden Zahlen lassen das Ausmaß der Impfschäden bereits erahnen, wobei die mittel- und langfristigen Folgen der Corona-Stiche noch gar nicht berücksichtigt sind. Denn eine der häufigen gefährlichen Nebenwirkungen der Gentechnik-Präparate ist beispielsweise die Entzündung des Herzmuskels – die Myokarditis. Heilt diese nicht ordentlich aus, vernarbt das Muskelgewebe des Herzens. Der Tod kann dann auch noch Jahre später eintreten. 2,4 Millionen Menschen sind in Österreich laut Statistik zwischen fünf und dreißig Jahre alt. Nimmt man im Fall einer Durchimpfung an, dass nur jeder 10.000ste stirbt, sind dies immer noch 240 sehr junge Menschen, die das Leben noch vor sich gehabt hätten.

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