Oliver Pocher (Bild: IMAGO / Kirchner-Media)
Oliver Pocher (Bild: IMAGO / Kirchner-Media)

Oliver, der Oberheuchler: Karneval pfui, SuperBowl hui!

Eigentlich sind sie keinerlei Aufmerksamkeit wert, die Systemclowns und Medienmarionetten dieser Republik. Oliver Pocher ist eines dieser unappetitlichen Exemplare. Neben Böhmermann mutmaßlich der überflüssigste Entertainer Deutschlands, meckert Pocher über Corona-Maßnahmenlockerungen am deutschen Karneval, jettet aber zum SuperBowl in die USA und genießt dort das Spektakel inmitten von 70.000 Zuschauern. Wie verlogen geht´s eigentlich noch?

Es ist schon fast bewundernswert, dass sich Gestalten wie Oliver Pocher mit miesen Beleidigungen und abgestandenen Gags seit über 20 Jahren in der deutschen Medienlandschaft halten können. Neben dem, dass Pocher peinliche Beschimpfungen, plumpe Provokation und Mobbing zu seinem Geschäftsmodell erkoren hat, gibt die Systemtrompete den Corona-Auskenner.

Besonders wütend machte es den 43-Jährigen Retardierten zum vergangenen Karnevalsauftakt, dass zahlreiche verkleidete Karnevalsfans Spaß haben wollten und durch Köln zogen. In einer „Parodie“ – sprich in Pochers Fall pure Gehässigkeit als billiger Quatsch getarnt – verkündet der Corona-Prophet Mitte November des vergangenen Jahres, welche Folgen die Menschenmassen und Partys trotz geltender 2G-Regelung haben können: „Ein Karnevalsjeck in 2 Monaten… nach Beatmung und Intensivstation.“

Das was für das devote Corona-Volk zu gelten hat, hat selbstredend für so Ausnahmegestalten wie Pocher keinerlei Bedeutung. Und deshalb nimmt sich Mr. Pocher auch die Freiheit heraus, in die USA zu jetten und mit 70.000 Fans – dicht an dicht – den SuperBowl zu feiern.

Pocher Superbowl
Pocher (Bild: Screenshot Twitter)

Während Pochers Fangrüpplein ihr Idol in den sozialen Medien nach Leibeskräften zu verteidigen suchen, scheinen andere von Großmäulern wie Pocher und Co. gestrichen die Nase voll zu haben, wobei es wohl keiner so treffend formulierte, was für eine „kleine miese Type“ Pocher tatsächlich ist, wie Harald Schmidt:

Andere sortieren die Gestalt Pocher ganz ähnlich ein:

„Obwohl er doch 2020 angeblich sooo schwer an Corona erkrankt war, wie auch damals schon an der Schweinegrippe, geht er dieses Risiko ein?🤔 #Pocher ist ein kleiner Möchtegern, der bei weitem nicht das Wasser den Großen reichen kann, aber gerne so tut, als ob.“

„Pocher war vor Corona völlig Out, Nebenrolle Autobahnpolizei war noch angesagt und durch lästern wieder ins Geschäft gekommen“

„Pocher war schon immer ein Clown, Kategorie unterste Schublade.“

„Ach, schau an, der Hetzer gegen die Massnahmenkritiker in D – geniesst die Freiheit in USA.!“

„Der Hr Pocher – mir wäre es ja zu peinlich, mich so zu entlarven. War er extra dafür vor Ort oder gar er etwas klimafreundlicher es verbunden?! Aber selbst dann … aber Pocher war ja noch nie etwas zu peinlich!“

„Die deutsche Medienlandschaft ist ein Hort für Berufslügner, Heuchler, Moralisten, Verbrecher und vor allem Z-Promis. Wozu also aufregen? Pocher, wer?“ (SB)

 

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