So sieht Terror aus, Herr Kretschmann! (Bild Kretschmann: IMAGO / Jürgen Heinrich//Screenshot)
So sieht Terror aus, Herr Kretschmann! (Bild Kretschmann: IMAGO / Jürgen Heinrich//Screenshot)

„Fackeln“ im Sturm bringen Kretschmann zum Heulen

Breit und ausgiebig beklagen die Mainstreammedien die friedliche Trillerpfeifen-Demonstrationen von Corona-Maßnahmenkritikern vor dem Haus des baden-württembergischen grünen Ministerpräsidenten Kretschmann. Kesselt jedoch eine 800 Personen starke militante Antifa-Meute das Wohnhaus eines AfD-Politikers ein und terrorisiert dessen Familie mit Rauchbomben und Farbanschlägen, dann ist es im Blätterwald der Neigungsjournalisten still. 

Kritiker der Corona-Politik hatten in den vergangenen Tagen versucht, zum Wohnhaus von Baden-Württembergs grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann in Sigmaringen „vorzudringen“. Die vereinten Mainstreammedien – von der öffentlich-rechtlichen Tagesschau über den SWR hin zu t-online, Welt und Co. berichteten ausführlich und ergiebig darüber, dass Demonstranten in einem Abstand von 50 bis 100 Metern an dem Wohnhaus vorbeigelaufen seien und fünf Minuten dort angehalten hätten.

Keinen Empörungssturm aus den Reihen der Altparteien, keine Schlagzeilen auf den Seiten der Mainstreammedien, keinerlei Berichterstattungen in den Nachrichtenformaten des Öffentlich-Rechtlichen indes waren zu finden, als sich eine riesige Menschenmenge von ca. 800 radikalen Antifa-Anhängern am Vorabend der Bundestagswahl im vergangenen September vor dem Wohnhaus der Familie des AfD-Bundestagsabgeordneten Petr Bystron versammelten. Obwohl dem BKA bereits Tage zuvor Hinweise auf die Bedrohung des Abgeordneten aus Kreisen der Linksextremisten vorlagen, konnte der Antifa-Aufmarsch ungehindert durch das Münchner Wohngebiet direkt an der Privatwohnung der Familie Bystron gelangen. Dort wurde die Familie des Politikers – die Ehefrau und die Kinder waren im Gegensatz zum medial laut beklagten Kretschmann-Vorfall anwesend – durch skandierte Gewaltbekundungen, Rauchbomben und Farbgeschosse, die von dem Antifa-Mob auf das Haus geschleudert wurden, terrorisiert. Die Polizei musste schlussendlich eingreifen, um den Kiez zu schützen.

Angesichts der nachfolgenden Bilder ist es einmal mehr nicht nachzuvollziehen, weshalb der Mainstreamjournalismus sich in Empörungsstürme ergeht, wenn vor Kretschmanns Haus Demonstranten in Trillerpfeifen blasen, jedoch stillhält, wenn sich solche Szenen abspielen:

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