Causa Ganserer –  Ab morgen bin ich Menschenaffe

In Zeiten, in denen immer mehr Leute ihren Körper nicht mehr richtig einschätzen können, oder fehlinterpretieren und es allen frei steht, jemand anders zu sein, als man ist, ist Chaos und Anarchie, besser noch: Sodom und Gomorrha an der Tagesordnung. Mich laust wirklich der Affe, wenn ich mir sowas wie zum Beispiel den Bundestag von heute anschaue.

Der Fall „Tessa Ganserer“ und die Reaktionen der linken Schrei-Medien auf die klare Feststellung und naturgemäße biologische Einordnung von Frau von Storch zeigen mal wieder, dass Deutschland immer mehr zu einer geschlossenen Irrenanstalt geworden ist – ohne Anstand, Moral und Werte, aber mit viel Spaß am Abartigen.

Doch so ist es nun mal. Die Zeiten ändern sich und von mir aus kann die Menschheit dekadent ihrem eigenen Untergang entgegenwanken.

Nach mir die Sintflut eben.

Die letzte Zeit, in der ich noch als Schwanzträger auf der Erde wandele, werde ich mich halt den Geflogenheiten anpassen. Ich werde mich ab sofort zum Affen machen.

Zum Menschenaffen versteht sich, soll ja alles in der Familie bleiben.

Ich muss mir dazu auch nichts abschneiden oder rannähen, kann sogar auf Frauenkleider verzichten, da ich mich von nun an nackt durch die Gegend, gerne auch mal von Ast zu Ast schwingen darf.

Und Wikipedia sagt sogar, ich wäre auf der richtigen Seite:

„Im weiteren Sinne wird die Bezeichnung Menschenaffen auch für die Überfamilie der Menschenartigen verwendet…“

Ein artiger Mensch war ich immer, nun aber kann ich den Affen raushängen lassen, den Weibern unter die Röcke gucken, herumbrüllen, wie es mir passt, meine Sitznachbarn in der U-Bahn lausen, Transen die Perrücken vom Kopf reißen, pinkeln und kacken wann und wo es mir gefällt. Und wenn mir danach ist und danach ist mir sehr oft, bespringe ich einfach irgendein feminines Etwas, so schnell können die Weiber gar nicht auf die Bäume klettern. Und wenn – das kann ich auch und noch viel besser.

Das wird ein tierisches Gaudi und keiner der degenerierten Deppen kann mir was, den Affen genießen in diesem Affentheater namens Deutschland Narrenfreiheit.

Natürlich könnte man mich in einen Käfig sperren, aber da seien die Tierschützer vor. Die werden mir dann helfen und mich vor staatlichen Jägern verstecken.

Und wenn sie mich dann doch mal am Schwanz packen, von mir aus. Dann stecken sie mich eben in den Zoo und ich gucke mir den ganzen Gender-Wahn von der anderen Seite an.

Die Glasscheiben sind ja dick genug, dass mich keiner ansteckt mit diesem Schwachsinn, den die Linken in ihren Hohlbirnen ständig ausbrüten.

Ja, als Affe wird es mir besser gehen. Und da ich in die Gattung Menschenaffe wechsele, kann ich auch immer wieder zurück, so wie ich mich gerade fühle.

Das ist wirklich ein großer Vorteil. Als Menschenaffe kann ich sozusagen auf der Gefühlsebene zwischen den Welten herumgondeln, Menschenrechte und Tierschutz in vollen Zügen genießen, als Zwitter je nach Lust und Laune entscheiden, ob ich meine Arme zur Vorwärtsbewegung benutze, oder lieber irgendwelche Bananen vom Obststand stibitze.

Meinen Personalausweis kann ich behalten. Mein Passfoto sieht eh affig aus und die anderen Daten wie Name, Adresse und Geburtsdatum sind ohne große Probleme übertragbar.

Wenn es mir als Affe dann irgendwann zu langweilig ist, wechsle ich mit meinem dritten Ich in das Fach „Fische“ und kehre zum Ursprung zurück.

Ich stinke sowieso vom Kopf her, müsste also reibungslos klappen.

 

 

 

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