Bill Gates (Bild: shutterstock.com/ Von Frederic Legrand - COMEO)
Bill Gates (Bild: shutterstock.com/ Von Frederic Legrand - COMEO)

Gates: „Leider hat Omikron bessere Arbeit geleistet als die Impfung“

Was hat der Großpandemiker Bill Gates auf der Münchener Sicherheitskonferenz zu suchen? Gibts da Security-Luder zu vernaschen oder werden demnächst auch Gaukler und Astrologen eingeladen?

Von Wolfgang Prabel

Immerhin fiel er seinem örtlichen Statthalter Lauterbach brutal in den Rücken, der wie ein Messi Millionen Spritzen gehamstert hat und nachts Angsstträume hat, daß er sie nicht losbekommt: In Bezug auf die Immunität der Geimpften und Gebusterten räumte Gates ein: „Leider hat Omikron eine bessere Arbeit geleistet als die Impfung.“

Also ist der Genesene besser geschützt als der Geimpfte, oder wie soll man das verstehen? Lauterbach behauptete das Gegenteil und ließ den Genesenennachweis durch seinen widerlichen Knecht Wieler abwerten. Seit Wochen beginnen sich die Pharisäer und Schriftgelehrten der Coronasekte auf offener Bühne zu zerstreiten.

Gates nimmt an, daß Kórona zu einer besseren Grippe mutiert ist. Die Situation ist wie 1918. Der Krieg war zu Ende, aber Generalmajor Lettow-Vorbeck kämpfte in Afrika in Unkenntnis der Lage weiter. Oder ist Lauterbach so hartnäckig wie der japanische Leutnant Onoda Hir, der nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs noch bis 1974 auf der philippinischen Insel Lubang ausharrte und mühsam davon überzeugt werden mußte, daß der Krieg schon 30 Jahre vordem verloren worden war? Onoda war ähnlich gestrickt wie Lauterbach. Die Behörden mußten Onodas ehemaligen Vorgesetzten, Major Taniguchi, ausfindig machen. Der flog am 9. März 1974 nach Lubang, informierte Onoda über die Kapitulation Japans im Zweiten Weltkrieg und befahl ihm, sich zu ergeben. Das akzeptierte Onoda endlich.

Da sind wir beim Thema der Robinsonade. Lauterbach hat beim Schiffbruch von Jens Spahn leider keine Kisten mit Munition und Gewehren gerettet, sondern Kühlschränke mit Spritzen. Und nun soll sich Freitag auf der deutschen Narreninsel mit ihren verworrenen Sonderwegen von seinem durchgeknallten Master viermal jährlich spritzen lassen.

Grüße an den Inlandsgeheimdienst: Ich wollte meinen Blog eigentlich „Verrückte Welt“ nennen. Vielleicht mach ich das noch.


*Im Original veröffentlicht auf prabelsblog.de

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