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Bild: Will der Gazprom-Kanzler die Deutschen mit russischem Giftgas auslöschen?

Kriegsberichterstattung macht den Journalisten ganz besonders viel Spaß. Endlich können sie völlig faktenbefreit raushauen, was in ihren erbsengroßen Hirnen an nachrichtlichen Geschwüren herangewachsen ist, ohne Rücksicht auf Verluste der Leserschaft zum Beispiel.

Die kriegsgeile und bis auf die Knochen amerikanisierte „Bild“ ist auch hier wieder Vorreiter des Anti-Journalismus, die Fake-Fotos der letzten Tage haben es bewiesen.

Wir erlauben uns mal, diese Berichterstattung konsequent „weiter zu denken“ und haben uns folgende Story ausgedacht, die jede Bild-Ausgabe zieren dürfte:

„Nach Exklusiv-Recherchen der Bild steht mittlerweile fest, dass Ex-Bundeskanzler Schröder in Abhängigkeit von Wladimir Putin die Vernichtung des deutschen Volkes geplant hatte.

Als russischer Lakaie vor Putins Gnaden bei Gazprom eingeschleust und vollgepumpt mit Rubel, hat Schröder dafür gesorgt, dass jede Menge Pipelines nach Deutschland verlegt werden konnten, um das ach so wertvolle, zuverlässige und billige Gas in unser Land zu transportieren. Damit sollte der ständig frierende Deutsche vor der sibirischen Kälte geschützt werden, für die ebenfalls Putin verantwortlich ist. Ein raffiniertes Geschäft. Eingefädelt von einem genialen Strategen, ausgeführt von einem geldgierigen Deppen.

Doch das war nur ein Teil eines perfiden Plans.

Jetzt, wo Putin sich die Ukraine einverleibt hat, wird dieses Gas nämlich mit bösen Zutaten angereichert – auch das hat eine Exklusiv-Recherche unserer Kriegsreporter ergeben.

Es wird nämlich seit Tagen zusätzlich beigemischtes Giftgas über den Osten nach Deutschland gejagt. Wer jetzt also seine Heizung aufdreht oder Nudelwasser zum Kochen bringen möchte, wird tot umfallen. Ob er will oder nicht.

So könnten zumindest die ohnehin verdächtigen Bürger, die sich mit russischem Gas einen schönen Winter machen wollten, ausgelöscht werden. Und der heimliche Kommunist Schröder hätte sein Ziel erreicht.

Doch es gibt eine mögliche Gegenwaffe, die diesen heimtückischen Angriff auf die Bundesbürger verhindern könnte:

Und diese Gegenwaffe heißt Karl Lauterbach. Das ist der Minister, die wie kein anderer Minister auf dieser Welt darauf besteht, dass wir alle bis ans Ende unserer Tage Masken tragen müssen.

Jetzt wissen wir wenigstens warum. Denn wenn diese Masken vor dem Coronavirus schützen, schützen sie natürlich auch vor russischem Giftgas.

Also, Herr Schröder und lieber Herr Putin: Gegen unseren Lauterbach ist auch kein russisches Kraut gewachsen.“

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