Foto: Gerhard Schröder (über dts Nachrichtenagentur)

Muss Schröder bald nach Sibirien?

Hannover – Für den Putin-Freund und Gazprom-Dealer Schröder wird es in Deutschland immer enger: Die Distanzierung der SPD-Führung vom früheren Bundeskanzler Gerhard Schröder reicht CDU und FDP nämlich nicht aus. Der stellvertretende niedersächsische Landtagspräsident Frank Oesterhelweg (CDU) legte der SPD nahe, ihren früheren Bundesvorsitzenden aus der Partei auszuschließen, berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ, Montagsausgabe). „Die stolze alte SPD sollte Gerhard Schröder rauswerfen“, sagte Oesterhelweg der FAZ. Auch müsse man die repräsentative Ausstattung Schröders überdenken.

„Warum Schröder noch ein Büro und einen Fahrer aus Steuergeldern bekommt, erschließt sich mir nicht, denn er kann in keiner Weise mehr für Deutschland sprechen“, sagte Oesterhelweg. „Er ist eine Schande für das Amt, das er bekleidet hat.“ Auch der FDP-Landesvorsitzende Stefan Birkner vertritt die Ansicht, man müsse nun bei der Ausstattung Schröders „hingucken“.

„Alles, was über den Grundbedarf der persönlichen Sicherheit hinausgeht, steht zur Debatte“, sagte Birkner.

Das wird nur der Anfang sein und endet bestimmt im Vorwurf des Landesverrats. Sodass Schröder bald nichts anderes übrig bleibt, als nach Sibirien zu fliehen. Oder er wechselt noch einmal die Seiten. (Mit Material von dts)

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